Darf man sein Kind nennen, wie man will?

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Der Vorname … • … muss als solcher erkennbar sein. • … muss eindeutig männlich oder weiblich sein (Ausnahmen sind etablierte Namen wie Toni, Sascha, Kai.) • … darf dem Kindeswohl nicht schaden, indem er das Kind lächerlich machen oder eine Verbindung "zum Bösen" herstellen würde, wie z.B. durch die Namensgebung Judas. • … darf kein Orts-, Familien- oder Markenname sein (Ausnahmen sind etablierte Namen). • … muss innerhalb eines Monats nach der Geburt festgelegt werden. • … kann nicht rechtlich geschützt werden (um ihn auf diese Weise als einzigartig zu erhalten).

Thx disch, DH!!!

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Du kannst es nicht Hi-tl-er und Jesus nennen soweit ich weiß auch nicht kleiner Pisskuchen (hab ich mir nicht ausgedacht) o.ä.

Die Standesbeamten richten sich fast immer nach den Empfehlunge der Gesellschaft für deutsche Sprache (http://www.gfds.de/), die prüfen das dann. Du kannst auf einem namen normalerweise aber bestehen, wenn er schon woanders vergeben wurde (zB Nemo ist so ein Fall), solange das Kind dadurch keinen Schaden hat.

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