darf man mit leben retten geld verdienen?

14 Antworten

Ich würde das sehr (extrem) unschön von dir finden.

In meinem Leben habe ich mehreren Leute das Leben gerettet. Genau ist das nicht abzuzählen. Etwa zehn oder zwanzig. Oder mehr. Ich habe das verdrängt.
In anderen Fällen habe ich es leider nicht geschafft, Leute sind gestorben.
Ich mache mir immer noch andauernd Vorwürfe, es nicht besser fertiggebracht zu haben. Wenn dir jemand unter den Händen stirbt... Und das seiner Familie, Frau und Kinder, beibringen musst...

Irgenwie finde ich deine Frage, deinen Gedanken, auch nur die Idee daran zu denken, abgrundhäßlich.

Nein kann man nicht!

Anders sieht es aus wenn jemand wo gerade für heikle Situationen angestellt ist, also Berufsrettung, Bademeister usw. dort wird aber auch nicht pro Fall eine Leistungsprämie gezahlt, wäre ja auch sehr komisch.

Es ist nicht nur nicht rechtens, sondern auch moralisch absolut verwerflich.
Rechtlich kommst du damit nicht durch und diejenigen die davon erfahren, könnten dich als Ars.....och der Nation sehen und das in dem Fall nicht mal zu unrecht.

Mal ernsthaft. Wie kommt man auf solche Fragen?

Darf ich als nicht gelernter Gärtner Gartenarbeiten gewerblich anbieten?

Liebe Gemeinde,

ich arbeite seit einigen Jahren (ich glaube 4-5) immer wieder in GaLa/Pflaster/Gärtnereibetrieben. Ich mach das jetzt auch noch neben dem Studium, hab den Beruf aber nie gelernt. Wäre es für mich möglich ein kleingewerbe anzumelden, bei dem ich diese Dienstleistungen (Rasen mähen, Unkraut stechen, Einfahrten fegen/Schnee räumen, Hecken schneiden etc) die ich ja seit Jahren schon auch in den Betrieben eigenständig mache, ausübe?

Es ginge mir nur darum einigen Leuten, die mein jetziges Unternehmen nicht mehr macht weil sie zu klein sind, weiter helfen zu können und das dann eben auch rechtens mit Anmeldung/Rechnung/Versicherungen etc. Schwarz wäre mir viel zu Riskant bei ner Arbeit, wo mich jeder auf der Straße sieht....

Danke und liebe Grüße Beni

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Krankenkasse zahlt Krankenwagen nicht

Hallo! Ich hab eben eine Rechnung von den Johannitern über 229,39 EUR für einen Krankentransport bekommen. In dem Schreiben heisst es, die TK lehnt die Kostenübernahme ab, da ich den Transport abgelehnt hätte. Ich habe den Krankenwagen aber überhaupt nich selber gerufen. Das ganze war ein Fahradunfall. Ich wurde von einem anderen Radfahrer ziemlich heftig von hinten angefahren, als ich gerade anhalten wollte. Es hat höllisch weh getan da ich direkt aufs Steisbein gefallen bin und ich lag erstmal mit starken Schmerzen Hilflos auf der Strasse bis ein Passant den Krankenwagen rief. Polizei war auch da... Als der Krankenwagen kam haben die mich kurz untersucht und festgestellt das warscheinlich nix gebrochen ist. Zu den Zeitpunkt war es auch schon etwas besser (ca. 15-20 min nach dem Unfall), weshalb ich beschloss lieber nach hause zu gehen. Es war gleich um die Ecke von meinem Zuhause und es war schon sehr spät. Währe ich ins Krankenhaus mitgefahren, dann würden die das übernehmen oder was? Das hat mir aber keiner gesagt. Ich hatte an dem Unfall auch überhaupt keine Schuld und jetzt soll ich über 200 EUR zahlen. Ich bin leider nicht rechtsschutzversichert... ist das überhaupt rechtens mir diese Rechnung aufzubrummen? Was kann ich tun? Über Eure Ratschläge währe ich sehr dankbar.

Gruss J

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Was kann ich gegen Mobbing einer ganzen Straße an unserer Familie tun?

Was kann ich gegen das Mobbing einer ganzen Straße hier im Dorf gegen uns tun? Gegen den Rufmord, die Lügen, üblen Verleumdungen, es wird sogar schon vor den Kindern nicht Halt gemacht. Ich müsste ziemlich weit ausholen, um alles zu erzählen. Das Mobbing hat vor über einem Jahr angefangen wegen einem "Streit" um eine Grenzmauer. Nur es eskaliert schonn immer weiter, dass meine ganze Familie mittlerweile krank geworden ist. Zwischen unserem und dem Grundstück der Nachbarn befindet sich an der Straße ca. 5m Mauer, die allerdings uns gehört, was wir nie bestritten haben. Vor ca. 3 Jahren fing die ca. 1m hohe Mauer an durch den Höhenunterschied zu kippen, der Nachbar wollte uns anfangs helfen sie zu sanieren, da meine Mutter allein als Witwe in dem Haus wohnte. Vor eineinhalb Jahren jedoch sagte er, er würde nicht helfen sondern darauf warten, das sie kippt um uns die Rechnung von 20000Euro für die Sanierung seines Grundstückes geben. Vor lauter Panik ging meine Mutter nach einem halben Jahr zum Bauhof, nur um zu fragen, ob das dann alles Rechtens wäre vom Nachbar aus und was sie tun könnte. Doch der Bauhof schrieb gleich einen Brief an die Kreiszverwaltung, und diese einen Brief an die Nachbarn, meine Mutter hätte sie ANGEZEIGT, dass die Nachbarn ihre Mauer sanieren sollten. Einen Taq später am Samstag um 9 Uhr morgens, standen die Nachbarn vor unserer Tür, wohl schon alkoholisiert so wie sie sich benahmen, und schrien meine Mutter an und beleidigten sie, so dass alle anderen Nachbarn es mitbekamen. Sie drohten sogar schon einen Anwalt eingeschaltet zu haben. Sogleich versammelten sich mehrere mit ihnen befreundete Familien vor unseren Grundstücken und wir fühlten uns wie auf dem Presentierteller. Ab hier fing es an, 4 Familien grüßten nicht mehr und drehten sich um wenn sie uns sahen, was anführsich nicht schlimm wäre. Doch Tag für Tag vernahmen wir immer mehr Gerüchte und Lügen über uns, u. a. über meinen verstorbenen Vater, immer wieder wurden fremde Leute geholt, die unser Grundstück fotographierten. Daraufhin mussten wir einen Anwalt einschalten, weil die Nachbarn immer wieder drohten, uns eine Rechnung von 20000 Euro zukommen zu lassen, wenn ihr Grundstück durch unsere Mauer kaputt gehen würde. Aber das ist eine andere Angelegeheit die nur noch über die Anwälte geklärt wird. Mittlerweile werden wir so sehr von den Bewohnern unserer Straße so gemobbt, und mit Absicht provoziert, dass wir fast alle (Mutter, ich, meine Kinder) an Depressionen, Angstzuständen und auch körperlich leiden. Wir sind nervlich am Ende und wssen nicht mehr weiter. Und wir haben mittlerweile auch schon körperliche Beschwerden.

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Mieterrecht / -pflicht bei Hochwasser

Ich wohne in der Hochwasserregion unmittelbar an der Elbe und hatte aber auch das Glück, dass in unserer Strasse nix dramatisches passierte....

Ich bin Mieter in einem Haus mit mehreren Eigentumswohnungen, die verwaltet werden.... Zur Sicherung des Hauses mussten die Mieter die Tiefgarage räumen, wurden hermetisch abgeriegelt mit Sandsäcken, also eingebaut, die Heizungsanlage wurde vorsorglich demontiert. Während des Hochwassers wurde fleißig im Keller abgepumpt.

Gestern hatte ich nun ein Schreiben der Verwaltung im Briefkasten zwecks Mithilfe bei der Entsorgung und Leerung der Sandsäcke (Termin heute und morgen)..... Aus dem Anschreiben ging weiterhin hervor, dass nicht geschafftes dann in Auftrag gegeben wird und den Hausbewohnern in Rechnung gestellt wird....

Meine Frage lautet, ist das so rechtens, sind das dann echt Nebenkosten wie Hausmeisterarbeiten....?

Ich möchte anmerken, dass ich kein Problem mit habe zu helfen, aber ich möchte mir nicht suggerieren lassen, dass das, was ich nicht schaffe, ich bezahlen muss, denn schliesslich habe ich ja auch keine Miete gemindert, weil ich weder Warmwasser noch einen Stellplatz hatte....

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Ich fühle mich schlecht, wenn ich Obdachlose auf der Straße sehe...

Hallo ich bin 14, ein Junge und ich weiß nicht warum, aber ich habe wirklich immer Mitleid mit den Obdachlosen auf der Straße. Ich versuche ihnen immer ein wenig Geld zu geben, wenn ich gerade was dabei habe... Ich kaufe ihnen auch manchmal ein Brötchen beim Bäcker, wenn ich sehe, dass einer grade z.B. im Müll nach Essen sucht, denn da weiß ich echt nicht, wie man da einfach vorbeigehen kann ohne irgendwas zu machen...

Letztens war ich in der Stadt mit meinen Eltern und habe an einem großen Stand ein Hot Dog gekauft. Ich habe meine Eltern auf den Obdachlosen, der in der Ecke saß, hingewiesen und dass er mir leid tut, dass wir hier Hot Dogs usw. essen und er da alleine in der Kälte saß. Meine Eltern fanden das genauso "schlimm" und wir haben ihn daraufhin etwas zu Essen gekauft. Er hatte sich ganz herzlich bedankt und hatte ein riesen Lächeln im Gesicht. Und egal ob er selbst Schuld für seine "Armut" ist, er hatte hunger und er war/ist obdachlos und allein das reicht mir ihm zu helfen.

Seht ihr das genauso wie ich oder denkt ihr da anders? denn ich habe das jemanden erzählt und der meinte, dass der doch bestimmt selbst daran schuld ist, dass er ein "Penner" ist, aber ich denke immer noch, dass ich (wir) das richtige gemacht haben.

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