Darf man mit einer depressiven Erkrankung Mitglied in einem Schützenverein werden?

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2 Antworten

Sorry, muss zu Beginn ein bisschen Klugschei.ßen, einen Waffenschein kriegt sowieso fast niemand, was du meinst ist eine "Waffenbesitzkarte", das ist wirklich ein rieeeesen Unterschied.... Das macht irgendwie jeder falsch, weiß nicht wieso.

Zu deiner Frage: Ich bin kein Experte, übernehme auch absolut keine Garantie für nix, aber theoretisch könnte das schon gehen. Bei uns sind zum Teil auch schon wirklich komische Menschen als Gastschützen aufgetaucht.. Im Zweifelsfall wurde dann halt mal die Polizei gerufen (passiert aber nur bei seehhr komischen Menschen ;). Wenn jemand nicht weiter Auffällig ist und mal probieren will, darf er unter Aufsicht der Aufsicht (Thihi) in der Regel schießen. Am besten sprichts du die Aufsicht oder jemand freundlichen im Verein mal direkt drauf an, was er dazu denkt. Denke aber, wenn du jetzt nicht grade als labiler Psycho rüberkommst, hast du schon gute Chancen.

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Grundsätzlich darf jedermann unterr Aufsicht auf einem Schießstand schießen. In wie weit von den Mitgliedern des jeweiligen Vereins verlangt wird eigene Waffen zu besitzen hängt von der Satzung ab, mir ist jedoch kein Verein bekannt, bei dem das eine Bedingung wäre.

Es sollte also trotz der Erkrankung kein Problem sein am Schießsport teilzuhaben. Solltest du dann wirklich einmal an den Punkt ankommen, daß du eine individuell angepaßte Waffe benötigst, ist der Verein auch in der Lage, dir diese bereitzustellen.

PS: Du meinst sicher WBK - nicht Waffenschein.

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