Darf man mir verbieten zu sagen dass der Koran/Islam falsch sind?

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So lange es sachliche Kritik ist, sehe ich darin kein Problem.

Religiöse Menschen fühlen sich eben oft selbst durch sachliche Kritik beleidigt.

Überraschend viele Menschen sind auch der Meinung, religiöse Überzeugungen dürften nicht kritisiert werden, was natürlich Schwachsinn ist. Nur durch Kritik werden sich die Gläubigen bewusst, wie vielen Irrtümern und Fehlschlüssen sie unterliegen.

Die Fehler im Koran sind offensichtlich, angefangen mit dem Schöpfungsmythos. Jeder auch nur halbwegs intelligente/gebildete Mensch erkennt das sofort.

Die Einstellung, dass Religionen nicht kritisiert werden dürfen hat ihren Ursprung darin, dass Gläubige sachlicher Kritik in Form von schlüssigen Argumenten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen haben.

Die Einstellung, dass Religionen nicht kritisiert werden dürfen hat
ihren Ursprung darin, dass Gläubige sachlicher Kritik in Form von
schlüssigen Argumenten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen haben.

Oder einfach nur in der Macht der Kirchen, oder deren Nachbeben?

0
@ThomasJNewton

Die Kirchen haben zwar noch politische Macht, können aber zum Glück keine Kritiker mehr foltern, einkerkern oder hinrichten. Sie können Kritik nur noch mit Gegenargumenten oder Ignoranz entgegentreten. Man muss nicht lange überlegen, was in Ermangelung von Gegenargumenten noch übrig bleibt.

0

Man kann alles sagen, die Kunst ist meist nur, WIE man es sagt.

Du musst nicht sagen: XY ist falsch.

Sondern du kannst sagen: XY halte ich in dem und dem Punkt für falsch, weil ....

Das wäre dann als deine persönliche Meinung kenntlich gemacht. Es wäre eine differenzierte Aussage. Und es wäre eine sachliche Begründung dabei.

Wem nutzt es was, wenn du pauschal den Koran abwertest? Vielleicht hast du ihn persönlich auch nicht gelesen, sondern nur gehört, wie schlimm der Koran sei?

Seine Meinung zu sagen, muss auch Sinn machen. Und der Sinn kann darin liegen, andere zu überzeugen. Man überzeugt gewöhnlich mit Freundlichkeit und guten Argumenten.

Darüber solltest du mit deinem Lehrer sprechen. Das bringt viel mehr, als wenn sich deine Eltern da einmischen oder ein Jurist. Es geht darum, dass du lernst, wie du deine Meinung sinnvoll äußern kannst.

Ganz im Gegenteil bist Du im vollen Umfang im Recht.

Religionskritik muss sich der Islam gefallen lassen.

Der Eintrag des Lehrers ist falsch. Hierzu kannst Du Rechtsmittel einlegen.

Deine Eltern sollen nacheinander folgende Schritte unternehmen

  1. Anschreiben an das Direktorium zur Löschung mit Fristsetzung und schriftlicher Bestätigung der Löschung.
  2. Nach Fristablauf Anschreiben an die Schulaufsicht mit Fristsetzung und schriftlicher Bestätigung der Löschung.
  3. Klage mittels Anwalt.

Falls Du Deine Kritik ohne Sachbegründung aus der Emotion geäußert hast, gebe ich Dir hier noch einige Fakten warum der Koran falsch ist:

Sure 25 Ayat/Vers 53

Sure 55 Ayat/Vers 19

....die alle davon sprechen, dass Allah eine Scheidewand
zwischen Süß- und Salzwasser errichtet hat, damit sie sich nicht
vermischen können.

Wasser vermischt sich sehr wohl.

Die Vermischungsgrenze simmuliert lediglich dichtebedingt erstmals eine Trennung, da Salzwasser eine Dichte von 1,35 g/cm³, und Süßwasser eine Dichte von 0,99 g/cm³ besitzt.

Eine Erkenntnis die schon seit den antiken griechischen Gelehrten bekannt ist.

Beide Verse in den zwei Suren sind wissenschaftlich nicht haltbar.

Gleichsam kann es kein wissenschaftliches Wunder des Islam sein.

Was möchtest Du wissen?