Darf man Konzertkarten mit der Aufschrift "Ehrenkarte-unverkäuflich" auf keinen Fall verkaufen?

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3 Antworten

Die Karte wird ja auf dich selber ausgestellt sein oder zumindest über eine Nummer auf dich zurückzuführen sein. Am Ende wird der Personalausweis oder irgendwas zur Vorlage verlangt. Dann säße der Käufer mächtig in der Patsche und du würdest am Ende noch mächtig Zoff kriegen.

Die Karte ist letzten Endes ein verbrieftes Recht an der Veranstaltung zu den Bedingungen des Veranstalters teilzunehmen. Es kann ja theoretisch vom Anbieter festgelegt werden, dass die Logen oder alle Tickets nur an Frauen ausgegeben werden sollen. Wenn das auf der Karte steht und du verkaufst die Karte privat an einen Herren, muss der Veranstalter ihn nicht reinlassen. Ich würde mich telefonisch mal an den Veranstalter wenden und erfragen, was man machen kann...

Danke, das klingt am Sinnvollsten! :-)

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Wenn es doch drauf steht unverkäuflich, würde ich mal sagen dann ist es so. Wahrscheinlich wären sie ungültig und du eine Betrügerin. Rechtlich nicht abgesichert meine Antwort. LG Lotusblume

Unverkäuflich meint ja von Seiten des Herausgebers, der bin ich ja nicht. Und betrügen tut man ja nur, wenn mn die Unwahrheit sagt, das tue ich ja nicht...

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@Naddel

Ok, so kann man es auch sehen. War ja nur mal mein Bauchgefühl, lächel. Aber wenn doch du gemeint bist, als Ehrengast, ist das nicht so wie geschenkt. Geschenke sollte man ja auch nicht weitergeben. Kann mich erinnern: "Geschenkt ist geschenkt, wiedergenommen ist gestohlen" war so ein Kinderspruch. Vielleicht kennt ja jemand die rechtliche Seite, bei uns ist ja fast alles gerichtlich geklärt. Ich kann dir denn diesbezüglich nicht weiterhelfen. LG Lotusblume

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