Darf man in einem Minijob ohne Festgehalt Überstunden sammeln, die man sich erst in darauf folgenden Monaten auszahlen lässt, um nicht über 450€ zu kommen?

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3 Antworten

Nur bei Arbeitszeitkonten und FESTEM monatlichen Lohn sind Stundenansammlungen bei Minijobbern möglich.

Das Verschieben von zu vergüteten geleisteten Stunden, um sie auf Folgemonate für die Auszahlung zu verteilen, ist nicht zulässig.

Entsprechende Arbeitszeitregelungen müssen neben dem Aufbau von
Zeitguthaben auch deren tatsächlichen Abbau ermöglichen.

Ist der Abbau eines Zeitguthabens von vornherein nicht beabsichtigt, ist die
Vereinbarung über die flexible Arbeitszeit von vornherein ungültig.

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Darf man nicht und dein Arbeitgeber wird darauf achten, dass du nicht über deine Stunden kommst, von daher werden Überstunden wohl nur eine Ausnahme sein und noch im gleichen Monat nach Möglichkeit abgebaut.

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Wenn es mit dem Arbeitgeber in deinem Vetrag geregelt ist dann ja. Ich musste beispielsweise nen Extra wisch unterschreiben wo ich zustimme auch in den ferien mal mehr zu arbeiten als ich insgesamt verdienen könne was mir dann im nächsten Monat aufgefüllt wird wenn ich keine 450 hab

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