Darf man in der Schweiz jemanden auf Schadensersatz verklagen wenn er eine Anlageempfehlung geamcht hat?

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4 Antworten

Salue

Eine Klage hat nur dann Chancen auf einen Erfolg, wenn Du nachweisen kannst, dass Dich der Berater willentlich getäuscht hat.

Jeder Profi-Anlageberater wird Dich auch auf das Risiko hinweisen, wobei er dies im eigenen Interesse wohl nicht speziell hervorhebt.

Ein Richter muss ja auch vom gesunden Menschenverstand ausgehen. Jedem Anleger sollte ja klar sein, dass wenn die Rendite hoch ist, auch das Risiko entsprechend höher ist.

Wer sicher anlegen will, wird das Geld, oder einen Teil davon, z.B. in Edelmetallen, Sparkontos oder in ähnlicher Form platzieren.

Aktien oder Fonds hingegen sind der Spekulationsanteil, er sollte nie das ganze Anlegekapital umfassen.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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I.d.R ist es für den Berater nicht strafbar, weil es eben nur eine AnlageEMPFEHLUNG ist. Er empfiehlt es dir lediglich dort anzulegen aber es ist dann eben deine Entscheidung ob du es tust oder nicht. Wenn man in einen Fond investiert muss einem klar sein, dass man spekuliert das heißt man muss sich klar sein, dass man gewinnen und verlieren kann.

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Du darfst alle möglichen Leute auf Schadensersatz verklagen. Über die Erfolgsaussichten können wir aber nur spekulieren.

Verboten ist es in jedem Fall nicht.

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Wer den Unterschied zwischen Fonds und Fond nicht kennt, der sollte besser beim Sparkonto bleiben.

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