Darf man Hunde im Garten halten (Islam)?

15 Antworten

Wenn Tiere eine Schöpfung Gottes sind und ein Gläubiger diese Schöpfung beschützt und pflegt, kann das eine Sünde sein?
Wenn ja dann ist irgendetwas an der Auslegung setsam denn was für ein Gott schafft Lebewesen die den Menschen mehr lieben als sich selbst und verbietet dem Menschen diese Liebe mit Güte zu erwiedern?

Also ich sag das mal so, wie ich das empfinde ohne jetzt Rücksicht auf irgendwelche Vorschriften irgendwelcher Religionen zu nehmen. 

Hunde sind m.M.n. genauso Lebewesen wie sämtliche andere Tiere. 

Wenn nun irgendein Mensch einen Hund aufnimmt weil es diesem schlecht geht dann kann dieser Mensch niemals ein schlechter sein und wenn irgendeine Religion das behauptet, dann kann diese Religion in meinen Augen selbst nur schlecht sein. 

Im Grunde genommen ist es mir da egal von welcher Religion oder auch von welchem Tier die Rede ist. Ein Tier ist ein Lebewesen und ein Lebewesen sollte weder Hungern noch Leid ertragen müssen und JEDER der hilft beweist einmal mehr Empathie als jeder der weg schaut oder erst Recht der sagt:"Ist ja nur ein Tier!". 

Mir würde keine Religion der Welt verbieten einem Tier zu helfen und wenn ich einer Religion angehören würde, die das vorschreibt, dann wäre es eben nicht meine Religion und ich würde diese ablehnen. Eigentlich eine ganz einfache Sache wenn man es logisch betrachtet. 

Das ist nicht schlimm, selbst aus islamischer Sicht nicht. So lange die Hunde den Platz, an dem gebetet wird, nicht mit ihrer Anwesenheit. "verunreinigen" und dein Opa sich vor dem Gebet die Hundespucke abwäscht, ist alles halal.

Dein Großvater ist ein guter Mensch. Ich kenne ihn nicht, kann ihn aber gut leiden.

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