Darf man Geldscheine im Briefumschlag verschicken?

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25 Antworten

Wie in allen Briefsendungen sind Geld oder andere Zahlungs mittel, Edelmetalle, Schmuck, Uhren, Edelsteine, Kunstgegenstände, Unikate, Antiquitäten oder andere Kostbarkeiten oder Wertpapiere, für die im Schadensfall keine Sperrungen sowie Aufgebots- und Ersatzverfahren durchgeführt werden können (Valoren der Klasse II), vom Versand ausgeschlossen.
Soweit die Broschüre Leistungen und Preise Deutsche Post World Net.
Wenn Du Geld im Brief verschickst und es verschwindet , bekommst Du keinen Ersatz dafür. Selbst Expressbriefe , in welchen Du Geld offiziell verschicken darfst , sind nicht zu 100 % sicher , wenn der leere Umschlag ankommt gibt es keine Haftung ! Also : lieber überweisen oder per Western Union schicken (ist allerdings sehr teuer , 500 € kosten 20 € Gebühr!)

Einfach mal in die AGB (Brief National) der Post schauen!! http://www.deutschepost.de//mlm.nf/dpag/images/download/agb/_download_agb_agb_brief_national_010104.pdf Dort liest man in §2 Absatz(2) "(2) Die Deutsche Post schließt nur Beförderungsverträge für Sendungen, die keine ausgeschlossenen Güter (nachstehend aufgelistet) enthalten..." in dieser Auflistung steht unter Punkt 5 folgendes: "Sendungen, die Geld oder andere Zahlungsmittel, Edelmetalle (...) enthalten, zugelassen sind aber Briefmarken und Telefonkarten, jeweils bis zu einem tatsächlichen Wert von 25,00 EUR, sowie einzelne Fahrkarten und einzelne Eintrittskarten."

Warum ich das weiß? Tja, leider weil ich bei Ferrero ein Spiel für meine Kids aus einer Treuepunkteaktion bestellen wollte... Die Post hat wohl nur darauf gewartet, die an die einschlägige Postfachadresse gesendeten Briefe mit jeweils 5€ Bargeld abzufangen und an die Absender mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die AGB's zurückzuschicken!! (Mein Geld wurde entfernt und wird mir demnächst per Verrechnungsscheck zugesandt:-$

Unglaublich, wozu die Post Zeit hat und was sich dieser schxxx Laden herausnimmt!

Von einem Verbot habe ich noch nichts gehört, aber es ist eben ein Risiko. Habe es früher mal gemacht. Dazu dann das Geld noch in Alufolie eingewickelt, aber war immer froh, wenn ich Bescheid bekam, daß es auch tatsächlich angekommen ist.

Ich empfehle Überweisung - und gleichzeitigen Versand von 125 % Euro-Reproduktionen - gibt's bei BUNTEBANK. Da kann theoretisch nichts schief gehen - und der Beschenkte erhält trotzdem mehr als nur ein paar Zahlen auf dem Konto-Auszug! Gelschein-Reproduktionen und Spielgeld: http://www.buntebank.de/

125 % Euro-Reproduktionen (einseitig) - (Post, Geldschein, Postversand) Spielgeld von BUNTEBANK - (Post, Geldschein, Postversand)

Nur ein guter Rat. Denn gerade in der Weihnachtszeit wird von "bösen Menschen" wieder Post abgefangen und nach Geld durchleuchtet oder durchsucht.

Man darf, aber ich würde es nicht tun. Gerade jetzt vor Weihnachten kommt in den Verteilerstellen immer viel Post weg. Ich verschicke Geld im versicherten Päckchen. Einfach was einpacken, Briefumschlag dazu, Geld rein und fertig. Hat bisher immer reibungslos geklappt.

Meine Adresse lautet........Grins

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@Kapstadt

Danke.Aber der Betrag muß sich schon lohnen, weil,Jan.sind wir 4 Wochen auf Teneriffa! :-))

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@wuschelgitti

Gut. Dann werde ich Mittwoch mal Lotto spielen. Das jetzige Budget benötige ich für meine Asien-Reise im Februar !

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Verboten ist es nicht. Nur ziemlich gefährlich. Wenn du das machst dann unbedingt davor und dahinter Papier legen damit man nicht sofort das Geld drin sieht. Also ich würde sowas niemals machen.

das ist nur ein guter rat, verschicken darfst du geldscheine. ich pers. würde aber davon abraten.

verboten nicht direkt, aber wenns verlohren geht, ist es weg.. es gibt da spez. versenderformen wo man auch geld versenden kann

es gab früher mal den sog. "Wertbrief", da beinhaltete die Gebühr auch einen Versicherungsbetrag für den Inhalt; die Deutsche Post bietet dies aber nicht mehr an.

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Verboten ist es nicht. Aber bei der Post wird geklaut. Gerade jetzt. Und diese Typen haben ein gutes Auge für die Briefe, wo Geld drin sein könnte. Wenn Du es doch machst, dann nur mit kleinen Summen und in einen festen Innenumschlag, z.B. eine Weihnachtskarte aus Karton im Briefumschlag.

Es ist nicht verboten.

Man kann Banknoten im Brief versichert versenden oder einen Wertbrief nutzen. Unversichert sollte man nichts wegschicken.

Es ist verboten. Aber wo kein Kläger, dort kein Richter. Schick den Brief eingeschrieben und deck das Geld ab.

na ja, verboten wird es ja doch nicht sein.

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@Guppy194

Einfach mal in die AGB (Brief National) der Post schauen!! http://www.deutschepost.de//mlm.nf/dpag/images/download/agb/_download_agb_agb_brief_national_010104.pdf Dort liest man in §2 Absatz(2) "(2) Die Deutsche Post schließt nur Beförderungsverträge für Sendungen, die keine ausgeschlossenen Güter (nachstehend aufgelistet) enthalten..." in dieser Auflistung steht unter Punkt 5 folgendes: "Sendungen, die Geld oder andere Zahlungsmittel, Edelmetalle (...) enthalten, zugelassen sind aber Briefmarken und Telefonkarten, jeweils bis zu einem tatsächlichen Wert von 25,00 EUR, sowie einzelne Fahrkarten und einzelne Eintrittskarten."

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Man darf , doch das Geld ist bei Diebstahl nicht versichert.

Und es gibt Spezialisten , die z.B.bei Konfirmationsglückwünschen gezielt nach Bargeld suchen.

Es ist verboten Geld zu versenden, die Post würde das Geld entnehmen und einen Verrechnungscheck ausstellen. Schon selbst erlebt.

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ja, das darf man. Ich lege nur immer Kohlepapier dazwischen und noch einen Umschlag

DH! Auf keinen Fall zu dick einpacken. Ein dickeres Papier oder ein Karton in der Blattstärke einer Ansichtskarte genügt. AUF GAR KEINEN FALL: Münzen!!! Die nur im Paket und so einmachen, dass diese nicht klappern, wenn das Paket geschüttelt wird. Da am besten in der Börse schicken.

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Verboten ist es nicht, nur ein wenig behämmert... die Post haftet jedenfalls nicht, bei Verlust.

Einfach mal in die AGB (Brief National) der Post schauen!! http://www.deutschepost.de//mlm.nf/dpag/images/download/agb/_download_agb_agb_brief_national_010104.pdf Dort liest man in §2 Absatz(2) "(2) Die Deutsche Post schließt nur Beförderungsverträge für Sendungen, die keine ausgeschlossenen Güter (nachstehend aufgelistet) enthalten..." in dieser Auflistung steht unter Punkt 5 folgendes: "Sendungen, die Geld oder andere Zahlungsmittel, Edelmetalle (...) enthalten, zugelassen sind aber Briefmarken und Telefonkarten, jeweils bis zu einem tatsächlichen Wert von 25,00 EUR, sowie einzelne Fahrkarten und einzelne Eintrittskarten."

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Ich denke mal man darf das schon. Aber sollte es nicht. Ein Brief kann ja schließlich verschwinden.

Auch Einschreiben mit Geld im Kohlepapier sind nicht sicher! Die Post stellt sich doof. Die Sendungsnachverfolgung hat im Internet überhaupt nicht begonnen. Nur der 1. Scan bei der Einlieferung stand dort. Nach 10 Tagen immer noch der gleiche Status. Der Nachsendeauftrag an die Post kommt zu dem Ergebnis, dass der Brief wohl im Empfängerort verschwunden ist. Haha. Er ist auf dem Weg von München (Absenderort) nach Frankfurt (Postverteilstelle) verschwunden. Das ist für mich Unterschlagung. Aber die Post ist ja irgendwie unangreifbar.

Verboten ist es nicht, wird aber oft entwendet. Besonders in der Weihnachtszeit.

Da es in Deutschland das Briefgeheimnis gibt dürfte eh niemand in deinen Brief schauen. Aber Geld schicken ist nicht verboten.

Es ist nicht verboten, warum auch? Aber die einzige versicherte Versandart für Bargeld (bis 500€) ist der Expressbrief.

Der kostet halt etwas mehr.

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