Darf man fahrschule wechseln?

5 Antworten

Für 150€ wirst du keine neue Prüfung bekommen. Alleine der Anteil, der an die Prüforganisation geht, liegt schon bei ca. 84€, dazu kommt nochmal ein ähnlich großer (eher noch größerer Betrag) der an die Fahrschule geht. 

Dazu kommen noch ein paar Fahrstunden und schwups bist du bei ein paar Hundert Euro.

Wechselt du jetzt die Fahrschule, wird es eher noch teurer. Denn dann kommt ein neues Auto, ein Fahrlehrer, der sich erstmal überzeugen wird, dass du wirklich prüfungsreif bist... und und und.

Würde ich nur im äußerten Notfall machen, wenn du bis zur Prüfung mit der Fahrschule ja anscheinend gut ausgekommen bist, kann sie so schlecht nicht sein. Durch eine Prüfung fallen kommt bei nicht wenigen vor.

Wechseln kannst Du jeder Zeit, aber es kostet nochmal extra. Sollte man sich überlegen und nur wechseln wenn die Fahrschule wirklich schlecht ist. Tippe mal die Ursache für das nicht bestehen wird sein, das Du auf die Prüfung gedrängt hast. Heißt der Fahrlehrer hat Dich auf Deinen Wunsch hin zur Prüfung angemeldet. Die 150 Euro bei anderen Fahrschule ist der Preis der Fahrschule, dazu kommen noch die Prüfgebühr und  mind.2 Fahrstd.

Wechseln ist kein Problem. Die neue Fahrschule KANN von Dir eine Grundgebühr verlangen .. oft ist es aber so, das wenn kein Unterricht etc zu machen ist, auf diese verzichtet wird. Das Verkehrsamt KANN eine Gebühr von Dir verlangen, bezüglich des Wechsels, tut es aber meines Wissens nach im Moment nicht.. der Tüv darf kein Geld mehr dafür verlangen. 

Du musst auf jeden Fall die 84,97 € für den Tüv zahlen.. und in etwa das gleiche bei der Fahrschule an Gebühren. Zuzüglich der Fahrstunden ist es eigentlich unmöglich mit einem  Betrag von 150,- auszukommen. 

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