Darf man ein Gewerbe auf die Tochter anmelden weil man selbst vorbestraft ist?

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9 Antworten

Die Tochter braucht doch gar nicht zuzustimmen. Dann kommt sie nicht in die sonst garantiert vorprogrammierten Schwierigkeiten, und die Frage nach der Rechtslage hat sich auch erledigt.

Aber um die Frage zu beantworten: Generell ist es schon möglich, allerdings weiss ich jetzt nicht, ob und welche Voraussetzungen in diesem Fall gegeben sein müssen.

In Schwierigkeiten könnte sie kommen wenn das mit dem Gewerbe nicht klappen sollte, Gewerbe anmelden dürfte kein Problem sein, allerdings sollte die Tochter mitbefragt werden...es könnte eventuelle Probleme beim Arbeiten geben, denn wer würde zu jemanden gehen der wegen Versicherungsbetrug angezeigt wurde??? Also lieber noch mal scharf nachdenken.

Mein vernünftiges überlegen , ( denk, grübel -:)handeln )wenn ich mich auf so ein Glatteis begeben soll. . . würde ich doch das Geld ausgeben und ein Rechtsanwalt fragen !

Keine Sorge das geht nicht. Denn die Tochter braucht den Sachkundenachweis, den Eintrag ins Vermittlerregister nach § 34 d GWO und eine Vermögensschadenshaftpflicht (ziemlich teuer). Die Versicherungsbranche braucht solche Betrüger nicht.

Sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für den Start eines Unternehmens

Unabhängig von der fragestellerin würde mich da mal interessieren, ob man als Vorbestrafter denn nie mehr ein gewerbe anmelden kann und sich niemehr selbständig machen kann.

Viele Kneipenbesitzer oder Puffbesitzer sind doch vorbestraft.

Dadurch macht er sich ja erneut strafbar

Finger weg, auch wenn es der Vater ist. Da versteht Justitia keinen Spass.

schön doof, wenn die Tochter da mitmacht!

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