Darf man eigentlich Hunde im Flur halten (Muslime)?

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10 Antworten

Hatte sie schon mal Hunde? Ein Shiba Inu ist nur was für sehr erfahrne Leute und auch kein gewöhnlicher Hund der mit den meisten rassen die es hier gibt zu vergleichen ist.

Er ist kaum bis schwer erziehbar.

Und die Haltung wie sie die vor hat ist für keinen Hund geeignet und würde einen Hund wie einen Shiba Inu vermutlich dazu bringen sein eigenes Ding zu drehen. 

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Ja, das geht! Ich kenne einige Muslime, die Hunde halten. Und für den Hund sind alle Räume, wo Gebete stattfinden tabu. In die anderen Räume darf er. Für den Hund ist es am wichtigsten, im Wohnzimmer bei seiner Familie zu sein, wenn zum Beispiel abends Fernsehen geschaut werden. Deshalb sollte das Wohnzimmer nicht zum beten genommen werden,

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Ein Hund will und soll bei der Familie gehalten werden. Ein Hund, der räumlich von seiner Familie getrennt leben muss, wird nicht glücklich sein. Wenn man Hunde wirklich liebt, mutet man ihnen diese Form der Haltung nicht zu. Egal, welcher Rasse der Hund ist. Diese Form der Haltung ist für keine geeignet.

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Hi,

Wenn sie strenggläubig ist, wird sie leider das Problem bekommen das sie kein Grund angeben kann, warum sie einen Hund braucht, Tiere müssen ja schon eine Aufgabe erfüllen um gehalten werden zu dürfen. Wenn sie Schafe hat die gehütet werden müssen oder Jäger ist sieht's anders aus, aber als Kuscheltier kommt ein Hund nicht in Frage bei dem Glauben.

Und im Hausflur als auch Keller sind Haustiere nicht gestattet, es ist kein Wohnraum sondern ein Gemeinschaftsraum des Hauses, wo alle Zutritt haben, sofern es kein eigenes Haus ist.

Und ganz wichtig Hunde brauchen die Aufmerksamkeit des gesamten "Rudels die Eltern müssen ja den Hund miterziehen, ggf zum Tierarzt fahren und für alle Kosten aufkommen, Ca 1.000-2.000 eur im Jahr.

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ein Hund ist ein Sozialpartner, der unabhängig vom Glauben dem Menschen zur Seite steht und gestanden hat. Einen solchen Partner schließt man nicht von seinem Leben aus. Ich frag mich immer wieder, was bei euch fehl läuft?

Wenn du es nicht ertragen kannst so glaubenstechnisch, solltet ihr auf einen Hund verzichten, oder aber deine Freundin nimmt einen Hund und verzichtet auf Mu.....

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Gemäß Abu Huraira, von dem eine ganze Serie antiquiert komisch anmutender Sprüche stammt heißt es:

"Wer einen Hund hält, dem werden sich täglich seine (guten) Taten um einen Teil verringern - ausgenommen davon ist der Hund, der zum Zwecke der Landwirtschaft und der Schafshütung gehalten wird."...

Da weiß man nicht so recht wer da oder wem man da mal seinen Kopf schütteln sollte!

Vielleicht war Abu Huraira der ja auch ein Schäfer, der nicht gönnen konnte!?!

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Deine Freundin soll sich diesen Wunsch für später aufheben, wenn sie einmal selbständig ist. Im Moment muss der Hund von ihrem Vater angeschafft werden, den er als "Leithund" akzeptiert. Ein Hund kann nicht von einem jungen Mädchen wie ein Fisch in einem runden Glas im Zimmer gehalten werden, damit die Eltern es nicht sehen. Ausgeschloßen! Ein Hund muss im Mittelpunkt der Familie stehen und von allen geliebt werden, sonst - dreimal NICHT! Auch ist er sehr pflegeintensiv und braucht im Grunde ständig Gesellschaft und Beschäftigung. Unter solchen Voraussetzunge könnte das in einer Tragödie enden mit einem verhaltensgestörten Tier, dass nach knapp einem Monat irgendwie abgeschoben, ausgesetzt oder getötet wird.

Ich habe muslimische Ladenbesitzer als Nachbarn, die einen Hund haben, der oft in ihrem Schaufenster liegt wie eine Katze...alles kümmert sich um diesen Hund und der ist natürlich happy. So kann das klappen.

Es kann natürlich Bereiche geben, z.B. der Gebetsplatz, wo der Hund sich nicht hinlegen soll - das kann man ihm aber beibringen. Er braucht sowieso ein oder besser zwei Plätze, aus einer Wolldecke oder ähnlichem, die seine sind und wo er liegen soll. Das merkt er sich schnell.

Aber wie gesagt, wenn die Eltern nicht voll dahinterstehen und den Hund auch füttern und mit ihm rausgehen (mindestens dreimal am Tag für 20 min) - no way!

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Kommentar von BertRollmops
11.11.2016, 21:04

Bin Deiner Meinung. Aber Fische hält man nicht in einem runden Glas. 

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Entweder der Hund wird Teil eurer Familie und wird mit entsprechendem Respekt behandelt, oder es ist besser, ihr habt gar keinen Hund. Einen Hund hält man nicht im Flur. Wer Hunde als unrein sieht, sollte keinen im Haus haben. Das ist nicht nur besser für dich, sondern vor allen Dingen für den Hund.

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Unabhängig von der Religion ist es nicht möglich, den Hund artgerecht zu halten und ihn derart einzuschränken. Das selbe wie Zwingerhaltung in meinen Augen. Wenn die Eltern dagegen sind, klappt das nicht.

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Darf sie Hunde draußen halten?

(sie nervt mich das sie einen Pomeranian will oder einen Golden Retriever)

Die Eltern haben auch nichts dagegen:)

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Kommentar von Manja1707
11.11.2016, 16:55

Ein Golden Retriever ist ein absoluter Familienhund. Der wil mit seinen Leuten beisammen sein. Wollt ihr denn den Hund draußen in einem Zwinger halten?!  Wenn man den Hund nicht als Teil der Familie betrachtet, dann sollte man sich keinen nehmen. Das Tier ist sonst nur arm!

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