Darf man diese Tätigkeit ausüben bevor man als Beamtenanwärter anfängt?

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6 Antworten

Wenn du die Stelle ab September schon sicher hast, dann brauchst keinen neuen Lebenslauf. Es ist deinem Dienstherrn egal, was du bis zum 31.8 machst, solange du deine Arbeit nicht über den 1.9. hinaus ausübst!

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Kommentar von sanmoe
16.03.2016, 10:28

Ich habe die Zusage als Beamtenanwärter schriftlich, aber muss bis dahin jobben. Einen neuen Lebenslauf brauche ich nicht, aber ich muss noch den Personalbogen ausfüllen und einreichen. Daher frage ich mich, wie sich "Honorarbasis" darin macht und ob es kritisch wäre.

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Was Du vor Deiner Einstellung als Beamtenanwärter tust hat auf das Dienstverhältnis keinen Einfluss.

Solltest Du Deine Honortätigkeit aber nach dem 31.8.2016 fortsetzen wollen brauchst Du die Genehmigung Deines Dienstherren zur Ausübung einer Nebentätigkeit.

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Kann mir nicht vorstellen, dass das ein Problem werden könnte.

Es würde doch einen viel schlechteren Eindruck machen, wenn Du in der Zwischenzeit vom Staat leben würdest.

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Problematisch könnte es werden, wenn Du im Rotlichtmilieu arbeiten würdest. Oder Tätigkeiten verrichtest die gegen geltendes Recht verstoßen.

Ansonsten kannst Du dich mit Tätigkeiten richtig austoben.

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Das ist vollkommen unkritisch vorher noch zu Jobben. Wobei Du dabei beachten solltest, welche Formalitäten Du erfüllen mußt, ob Du die Tätigkeit steuerrechtlich anmelden mußt. Als Beamtenanwärter solltest Du jede Gefahr von Schwarzarbeit ausschließen.

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Sofern Du keiner Tätigkeit nachgehst die dem Ansehen und der Berufsehre eines Beamten/Lehrkörpers wiedersprechen sollte das kein Problem sein.

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