Darf man auf 400 Euro arbeiten,wenn man in Privatinsolvenz ist?

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3 Antworten

Hast Du nicht die Auflage, alle Einkommen, auch Zusatzeinkommen, während der Privatinsolvenz, dem Insolvenzanwalt zu melden.

Stelle Dir einfach mal vor, Du bist in Privatinsolvenz, Du hast alles zu tun, damit Forderungen der Gläubiger erfüllt werden, Dein Einkommen liegt nur gering über dem Freibetrag und wird gepfändet, dann aber kommt ein 400 € Job und das Geld bliebe bei Dir.

Das muss sich ja jeder Gläubiger für doof vorkommen.

Schlichtweg, wenn solche Bemühungen - an der Insolvenz vorbei - bekannt werden, ist die Privazinsolvenz relativ rasch beendet.

Also, wenn Einkommen, teile es wie verlangt mit. Die Freigrenzen werden Dir dann erklärt.

hallo,nein ich habe nur gefragt,wie das ist bei Privatinsolvenz,bevor man einen Job anfängt,redet man sowieso erst mit der Insolvenzverwalter/in,oder?

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Man darf und es wird nichts abgezogen.

Ohne Unterhaltsberechtigte leigt die Freigrenze bei 989,99 Euro.

Handelt es sich bei dem 400,- Job aber nicht um eine Vollzeitstelle, dann sollte man sich um eine solche weiterhin bemühen.

ja nur bloss keine schulden machen

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