Darf man als Pfadfinder ein Fahrtenmesser mit 18cm Länge auf der Arbeit führen?

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4 Antworten

Solang du auf befriedetem Betriebsgelände bleibst fällt das Führen des Messer nicht unter das WaffG. Da entscheidet dein Chef.

In der Öffentlichkeit ist das Führen verboten.

http://www.gesetze-im-internet.de/waffg\_2002/\_\_42a.html

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Auf der Arbeit darfst du es wohl benutzen, aber das würde ich vorher mal meinen Chef zeigen und fragen ob das OK ist. Aber so ein langes (und gutes?) Messer auf der Arbeit? Willst du damit Paletten auseinander nehmen?

Aber auf keinem Fall darfst du es auf deinem Heimweg am Gürtel tragen. Höchstens in deiner Tasche, wenn sie so beschaffen ist, dass du das Messer nicht einfach so herrausziehen kannst.

Selbst neu gekaufte Küchenmesser stellen da meist eine Grauzone dar.

http://deutscheswaffenrecht.de/waffenstrafrecht/einhandmesser/

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Kommt drauf an, was es für ein Messer ist. Wenn es ein normales Outdoormesser ist, solltest du es im Busch mit den Pfadfindern oder beim Camping führen dürfen. Darüber hinaus jedoch nicht, da es ohne ein begründetes Interesse dem Führungsverbot unterliegt. Wie hier schon mal erwähnt, kannst du auch solche Messer auf befriedetem Besitztum führen, also solltest du deinen Chef um Erlaubnis fragen. Auf dem Nachhauseweg solltest du das Messer in einem verschlossenem Behältnis verstauen, da man ein Messer führt, wenn man es zugriffsbereit trägt. Ein verschlossenes Behältnis ist zB. ein Rucksack mit einem kleinen Schloss durch die Zipper. Ein geschlossenes Behältnis ist zB. nur ein Rucksack, ohne Schloss.

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