Darf man als Christ an nordische Götter glauben?

27 Antworten

Nein !

 1. Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

 2. Gebot: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.

 3. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn heiligen.

 4. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren.

 5. Gebot: Du sollst nicht töten.

 6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.

 7. Gebot: Du sollst nicht stehlen.

 8. Gebot: Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

 9. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.

10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

Jesus ist Gott !

Der selbst in die Welt kam um uns vom Falle aufzuheben .Das Kind in der Krippe ist der alte Gott .

Seiner Mutter Maria gebührt Ehre ,denn ohne sie wäre die Erlösung nicht möglich geworden .Sie wird nicht angebetet .

  • Wer Maria anbetet begeht nach Römischer katholischer Lehre eine schwere Sünde .
1
@Waldfrosch4

Waldfrosch, bitte belege deine Behauptungen. Das Kind in der Krippe ist der alte Gott? Wie kommst du darauf?

0
@zyzyto4

Jeder Christ weiss ,dies ist der apostolische Glaube ....lies dazu die heilige schrift .

0
@zyzyto4

Das Kind in der Krippe ist der alte Gott? Wie kommst du darauf?

Ja, es ist Christus, der HERR (JHWH).

Siehe auch:

1.Jh 5,20 Wir wissen, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns die Augen geöffnet hat16, damit wir den erkennen, der die Wahrheit ist. Mit ihm, dem wahren ´Gott`, sind wir verbunden, ´weil` wir mit seinem Sohn, Jesus Christus, verbunden sind. Dieser ist selbst der wahre Gott; er ist das ewige Leben.

21 Meine lieben Kinder, nehmt euch in Acht vor den falschen Göttern!
0

Nein, denn dann darfst Du nicht Christ nennen. Du verletzt damit die mosaischen Gebote und Dein(e) Glaubensbekenntnis(se). In ersteren heißt es auf der Tafel Nr. 1:

"Du sollst keine anderen Götter
neben mir haben."

In letzterem heißt es u.a.:

"Ich glaube an Gott, den Vater,den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde." 

Also nicht an mehrere "Schöpfer" - "ich bin der einzig Wahre!".

Und in Luthers "Großem Katechismus" lesen wir:

"...Das ist: du sollst mich allein für deinen Gott halten...." oder auch

"...lasse mich allein deinen Gott sein und suche ja keinen andern..."

Nur ein kleiner Hinweis:

Du verletzt damit die mosaischen Gebote und ... In ersteren heißt es auf der Tafel Nr. 1:

"Tafel Nr. 1" ergibt nur Sinn, wenn du nicht alle mosaischen Gebote meinst, sondern die zwei Tafeln der 10 Gebote.

0
@helmutwk

Wiedermal semantische Wortklauberei, ohne die es keinem Bibelkenner gelingen dürfte, irgendeinen Normaldenkenden für diesen Quark zu interessieren, geschweige denn zu begeistern!

Ich meinte alle 10 mosaische Gebote, die auf zwei Tafeln niedergeschrieben waren und von denen das bewusste angeblich auf Tafel 1 geschrieben stand!

0
@helmutwk

Aber nur 10 wurden angeblich auf den zwei Tafeln nieder geschrieben - und diese musste Moses auch noch zweimal herbei holen, um sie den irdischen Naivlingen einmal mitteilen zu können!

0
@666Phoenix

Aber nur 10 wurden angeblich auf den zwei Tafeln nieder geschrieben

Mosaische Gebote sind die Gebote in den 5 Büchern Mose. Dazu gehören natürlich auch die Gebote der zwei Tafeln (von Juden "die 10 Worte" und von Christen Dekalog oder "die 10 Gebote" genannt), aber eben auch über 600 weitere Gebote.

0
@helmutwk

Wie gesagt: "helmutsche" Wortklauberei!

Ich präzisiere also meinen Satz im ersten Beitrag:

"Du verletzt damit die 10 mosaischen Gebote, die angeblich auf zwei Tafeln niedergeschrieben stehen (wovon keiner weiß, ob das tatsächlich so war - wie so ziemlich alles in dem "Wunderwerk" namens Bibel!)."

0
@666Phoenix

Och, wenn du dich mal intensiver mit beschäftigst, dann könntest du ne Menge sehen, was alles tatsächlich so war.

0
@helmutwk

"Mit" was soll ich mich "intensiver" beschäftigen? Mit Deiner Bibel? Urrggss!

Was tatsächlich "so war", erfahre ich definitiv nicht aus deiner Bibel! Kannste glauben!

Und wenn Du mir erzählst, Du würdest erfahren, was "alles tatsächlich so war", indem Du Deine Bibel "intensiv" studierst, dann, verehrter helmut, kannst Du mir nur leid tun!

0
@666Phoenix

"Mit" was soll ich mich "intensiver" beschäftigen?

Mit der Frage, was an dem, was in der Bibel steht, nachweislich stimmt, was nicht stimmt und was sich weder beweisen noch widerlegen lässt.

Und dazu reicht es nicht aus, das Buch eines Archäologen zu lesen, der publicity-trächtig seine Meinung als den Stand der Wissenschaft beschreibt - und dies auch noch, nachdem inzwischen Fakten aufgetaucht sind, die an einigen seiner Thesen zweifeln lässt.

0
@helmutwk

Es gibt so viele geschriebene "Weisheiten", die stimmen alle irgendwie! Und haben, wie auch mehrheitlich die aus Deiner Bibel, keinerlei realen Wert (mehr)!

Von welchem ""publicity-trächtigem" Archäologen redest Du übrigens? Ich hatte weiter oben als einzige "publicity-trächtige" Witzfiguren den Mose mit seinen Tafeln und den "Junker Jörg" mit seinem Großen Katechismus zitiert!

0
@666Phoenix

Mit dir über "Weisheiten" zu reden, hat wohl keinen Sinn.

Ich hatte aber nicht über Weisheiten geredet, sondern über historische Aussagen. Und wie gesagt: nach 850 v.Chr. musst du schon sehr lange suchen, um was zu finden, das nachweislich nicjht stimmt.

Von welchem ""publicity-trächtigem" Archäologen redest Du übrigens?

Finkelstein natürlich. Der hat es fertig gebracht, dass er von der medialen Öffentlichkeit meist als "Stand des Wissens" betrachtet wird, und andere Meinungen nicht zur Kenntnis genommen werden.

0
@helmutwk

Finkelstein! Und vlt. auch noch Silberman? Als ob es bloß die gäbe!

Es gehört zum historischen Usus trotziger Gottesjünger: Alles, was den "Weisheiten" ihres Wunderwerkes nicht entspricht, als Scharlatanerie und Blasphemie zu diffamieren. Du gehörst leider auch dazu!

Mit dir über "Weisheiten" zu reden, hat wohl keinen Sinn.

Doch, aber nicht über Deine biblischen "Weisheiten"!

0
@666Phoenix

Finkelstein! Und vlt. auch noch Silberman? Als ob es bloß die gäbe!

Natürlich nicht, da gibt es z.B. noch Bryant Wood, der ein Werkzeug aus Jericho per Radiokarbonmethode auf 1410 v.Chr. datieren konnte, und auch anhand auftauchender Pharaonennamen die letzte Schicht Jerichos auf diese Zeit (also die Zeit, als Josua Jericho zerstört haben soll) datierte.

Es gehört zum historischen Usus trotziger Gottesjünger: Alles, was den "Weisheiten" ihres Wunderwerkes nicht entspricht, als Scharlatanerie und Blasphemie zu diffamieren.

Von Scharlatanerie hab ich nie gesprochen, aber davon:

  • Aussagen über die Unzuverlässigkeit der 5 Bücher Mose müssen relativiert werden, wenn stattdessen vom gesamten AT die Rede ist. Wie gesagt: ab 850 v.Chr. findest du praktisch nichts, was nachweislich falsch ist.
  • Finkelstein hat vor allem die Konstruktion widerlegt, die vor gut 100 Jahren entstanden ist, und in der der Exodus auf ca. 1200 v.Chr. datiert wurde.
  • Inzwischen sind auch Fakten aufgetaucht, die einige Thesen von Finkelstein widerlegen oder mindestens deutlich weniger wahrscheinlich machen.

Das macht Finkelstein & Co. nicht zu Scharlatanen, aber was sie sagen ist nur eine Meinung unter mehreren.

0
@helmutwk

Fast korrekt - wir nähern uns!

"eine Meinung unter vielen" wage ich zu bezweifeln. Eine Meinung ist eine (zumeist subjektive) Ansicht. Ein Beweis kann einer subjektiven Meinung straff zuwider laufen!

ab 850 v.Chr. findest du praktisch nichts, was nachweislich falsch ist.

Da auch Du dem Hirngespinst der "Präexistenz" und "Prädestination" folgen solltest, ist es insgesamt eine gewagte Behauptung, dass vor 850 v.Chr. das eine oder andere "falsch" sein könnte :-) 

Hier lag mir bereits bei Deiner ersten Meinung eine Frage auf der Zunge, wollte allerdings nicht wieder die Diskussion über das Verhältnis (religiöser) Glaube - (belegbares) Wissen entfachen.

Nun aber dazu z. B. die Frage (unter der Prämisse, dass das NT mehrheitlich nach diesem genannten Termin verfasst wurde):

Beweise die Himmelfahrt Deines Jesus, nachdem er auch die Hölle kennen gelernt hatte (gleich dazu: ich muss die Nicht-Himmelfahrt nicht beweisen!),

Beweise den Sturz des Paulus von seinem Pferd (oder wie auch immer) mit nachfolgender göttlicher Stimmenakrobatik aus den Wolken;

Beweise uns, dass Dein Jesus einige Tausend Leute mit ein paar Fischen und ein wenig Brot beköstigen und sättigen konnte; 

Beweise das, was Jesus in Joh 6, 54 angeblich sagte:"Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag." 

Beweise, dass Jesus eine bereits stinkende Leiche wieder auferweckte;

(Fortsetzung kann fast endlos erfolgen)

Galileo: "Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."

Theologe Lüdemann: Das Christentum ist im Großen und Ganzen nichts weiter als ein Sammelsurium "heiliger Lügen".

Oder wie der Theologe Jülicher bereits 1931 sagte: Die Evangelisten spiegeln Jesus nicht, wie er gewesen, sondern "wie die Gläubigen ihn brauchten".

Es ist nicht maßgebend, was moderne Textdeutung hineininterpretiert, sondern allein das, was Menschen ohne diese Interpretationen diesem Text unmittelbar entnehmen. Das Christentum und seine Macht werden durch die Originaltexte der Bibel bestimmt und nicht durch das, was heutige, opportunistische Theologen hinein interpretieren oder an deutlich tendenziell geprägter Deutung anbieten!

0
@666Phoenix

"eine Meinung unter vielen" wage ich zu bezweifeln. Eine Meinung ist eine (zumeist subjektive) Ansicht. Ein Beweis kann einer subjektiven Meinung straff zuwider laufen!

Ja, und ein Hinweis auf Israel und das Haus David aus einer Zeit, in der des laut Finkelstein noch keine Davidsdynastie gab, kommt dem,. was du da beschreibst, schon ziemlich nahe.

Da auch Du dem Hirngespinst der "Präexistenz" und "Prädestination" folgen solltest

Da diese Stichworte je nach Kontext Unterschiedliches bedeuten, weiß ich nicht, ob ich das, woran du bei diesen Worten denkst, vertrete oder nicht. Ich bin jedenfalls kein Calvinist, der an eine doppelte Prädestination glaubt.

ist es insgesamt eine gewagte Behauptung, dass vor 850 v.Chr. das eine oder andere "falsch" sein könnte :-)

Bei nach 850 bin ich auf der sicheren Seite, da kommt dann meist nix mehr vom Gegenüber, oder Behauptungen, die ich widerlegen kann.

Vor 850 v.Chr. haben wir dem Urgeschichte (Schöpfung, Sündenfall, Sintflut), bei der es um die Frage geht, wie wörtlich das zu verstehen ist. Ich war mal Kreationist und bin inzwischen auf dem Gebiet ziemlich "agnostisch" geworden.

Dann haben wir die Erzväter, eine insgesamt ziemlich stimmige Sache. Beispielsweise ist die Konfliktsituation in 1.Ms 14 (4 Könige gegen 5) so nur im 2.Jahrtausend vor Christus möglich und nicht im ersten. Da sind mit Sicherheit uralte Informationen korrekt überliefert worden. Andererseits ist klar, dass ein Halbnomade wie Abraham eine Spuren hinterlässt, mit denen er 300 Jahre später eindeutig als existent nachgewiesen werden kann.

Dann gibt es die Geschichte von Mose und dem Exodus sowie Landnahme, Das ist ja das Hauptthema von Finkelstein ... David und Salomo wären auch ein Diskussionsthema, um das zu entscheiden müsste wohl unter dem al-haram in Jerusalem (al-Aqsa-Moschee und Felsendom) gegraben werden. Einige vorsichtige Grabungen von der Seite führten zum Vorwurf der Palästinenser, die Ju8den würden versuchen, die al-Aqsa zum Einsturz zu bringen - mit heftigen Protesten etc. Andererseits gibt es Hinweise auf unterirdische Grabungen der Palästinenser unter dem al-haram. Nur wenn die was mit Archäologie zu tun haben sollten, dann sicher mit dem Ziel, Beweise für jüdische Geschichte in Jerusalem (z.B. David) zu zerstören ... da wird also auf absehbare zeit nichts wirklich entschieden werden können.

Beweise die Himmelfahrt Deines Jesus

Zur Erinnerung: ich habe nicht geschrieben, dass nach 850 alles bewiesen werden kann, sondern dass danach praktisch nichts nachweisbar falsch ist.

So viel Logik sollte dir doch zuzutrauen sein, dass du weißt, dass etwas, das nicht bewiesen werden kann, deswegen noch lange nicht falsch sein muss.

Theologe Lüdemann ... Theologe Jülicher

Du kommst mit Namen, ich soll der Autorität irgendwelcher Theologen glauben. Ich ziehe es vor, selber zu denken und meine Schlüsse aus den jeweils vorgetragenen Argumenten zu ziehen. Also ich frage nicht: wie berühmt ist der Mensch, der X gesagt hat, sondern: welche Argumente hat er für X angeführt, welche Gegenargumente gibt es und welche sind überzeugender?

0
@helmutwk

Was kommst Du mir dauernd mit Finkelstein & Co.?

So viel Logik sollte dir doch zuzutrauen sein, dass du weißt, dass etwas, das nicht bewiesen werden kann, deswegen noch lange nicht falsch sein muss.

Richtig. Es ist aber mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht wahr, was nicht bewiesen werden kann und trotz verzweifelter Bemühungen bisher nicht bewiesen werden konnte. Über allem steht (z.B. bei der "Himmelfahrt Jesu" an die rechte Seite seines Papis) der gesunde Menschenverstand, der so einiges, was "nicht" bewiesen ist und nicht bewiesen werden kann, als Nonsens definiert!

Bringe mir "Argumente" für die Behauptung "X", dass Jesus in den Himmel aufgestiegen ist!

0
@666Phoenix

Es ist aber mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht wahr, was nicht bewiesen werden kann

Nach der Logik ist es also mit größerer Wahrscheinlichkeit falsch, dass es keinen Gott gibt (was ja nicht bewiesen werden kann ...) ...

Über allem steht (z.B. bei der "Himmelfahrt Jesu" an die rechte Seite seines Papis) der gesunde Menschenverstand

... der z.B. besagt, dass Relativitäts- und Quantentheorie ausgewiesener Humbug sind.

Bringe mir "Argumente" für die Behauptung "X", dass Jesus in den Himmel aufgestiegen ist!

Wir haben einen Bericht, aufgeschrieben von jemand, der der Sache mit Jesus nachgegangen ist und Augenzeugen befragt hat, und wir haben das, was Jesus immer wieder bewirkt, bis heute.

http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/mensch-gott/67-0

0
@helmutwk

Nach der Logik ist es also mit größerer Wahrscheinlichkeit falsch, dass es keinen Gott gibt (was ja nicht bewiesen werden kann ...) ...

Richtig! Und ich mache hier ein kleines Zugeständnis: jedenfalls solange, bis "seine" Existenz zweifelsfrei, nachhaltig, wiederholbar, falsifizierbar (usw.) BEWIESEN wurde! Konnte bisher keiner!

... der z.B. besagt, dass Relativitäts- und Quantentheorie ausgewiesener Humbug sind.

Das ist ein Dir unwürdiger Sarkasmus! Wer die Relativitäts- und Quantentheorie als Humbug bezeichnet, auch falls er beide Theorien als konträr betrachtet, hat keinen "gesunden Menschenverstand"! 

Wir haben einen Bericht, aufgeschrieben von jemand, der der Sache mit Jesus nachgegangen ist und Augenzeugen befragt hat, und wir haben das, was Jesus immer wieder bewirkt, bis heute.

Du meinst eventuell den Arzt und Hobby-Maler Dr. Lukas, vermuteter Begleiter des Saulus-Paulus, der per Hirntrauma zum Gottesanbeter wurde (wenn man wenigstens hier Deiner Bibel glauben darf), und seine Aussage in dem nach ihm benannten Evangelium Lk 1.

Wenn man alle Berichte, deren Verfasser behaupten, sie seien wahr, für voll nehmen würde, wäre die Welt ein einziges Märchenland!

Und was hat denn Dein Jesus "bewirkt", das wir bis heute haben (und was nicht schon vor ihm nachweisbare Tradition bei vielen, nicht im Mittelmeerraum angesiedelten u. a. Völkern war)??

0
@666Phoenix
Und ich mache hier ein kleines Zugeständnis

Dass bringt aber nicht viel. Du willst Gott offensichtlich wissenschaftlich bewiesen haben. Da haben wir aber ein Problem: die Wissenschaft geht methodisch von der Voraussetzung aus, dass es Gott nicht gibt ("methodischer Atheismus"), womit ein wissenschaftlicher Beweis für Gott auf einen Widerspruch innerhalb der Wissenschaft hinausläuft.

Es gibt Dinge, die sind prinzipiell nicht beweisbar. Etwa die Widerspruchsfreiheit der Mathematik. Unbeweisbarkeit heißt eben nicht, dass etwas falsch ist.

Wenn es keine harten, unwiderlegbare Beweise gibt, gibt es immer noch Hinweise und Indizien.

Wer die Relativitäts- und Quantentheorie als Humbug bezeichnet, auch falls er beide Theorien als konträr betrachtet, hat keinen "gesunden Menschenverstand"!

Die Relativitätstheorie besagt u.a.:

  1. Zwei Ereignisse, die sich für Beobachter A an verschiedenen Orten abspielen, befinden sich für einen (inertialen) Beobachter, der sich von einem zum anderen Ereignis bewegt, am gleichen Ort statt.
  2. Die Aussage (1.) ist nicht auf beliebige Ereignispaare anwendbar, vielmehr gibt es eine Obergrenze (Lichtgeschwindigkeit), die kein Beobachter überschreiten kann. Zwei Ereignisse, deren raumzeitliche Verbindungsgerade schneller als das Licht ist, befinden sich im absoluten Anderswo.
  3. Zwei Ereignisse im absoluten Anderswo (zueinander) sind zeitlich relativ, es gibt stets einen (denkbaren) Beobachter A, für den das eine, und einen Beobachter B, für den das andere Ereignis früher ist. Und natürlich einen Beobachter C, für den beide gleichzeitig sind.
  4. Nicht nur die Gleichzeitigkeit ist relativ, auch der zeitliche Abstand zwischen zwei Ereignissen ist unterschiedlich für zwei nicht inertiale Beobachter, die sich unterschiedlich (...) von einem zum anderen bewegen.
  5. Die Erdbahn ist eine gerade im vierdimensionalen Raum-Zeitkontinuum, sie erscheint nur gekrümmt, weil die Raumzeit entsprechend gekrümmt ist.

Das widerspricht dem gesunden Menschenverstand, der besagt, dass zwei Ereignisse, die gleichzeitig sind, für alle Beobachter gleichzeitig sind, und so weiter. Die erste Aussage war noch für de Zeitgenossen Galileos absurd oder mindestens überraschend, als sich im 19. Jh. die Menschen daran gewöhnt haben, war dafür die zweite Aussage wider den gesunden Menschenverstand.

Der gesunde Menschenverstand ist kein guter Wegweiser dafür, was stimmt und was nicht. Die Quantentheorie hat noch mehr "absurde" Behauptungen, angefangen vom berühmten Welle-Teilchen Dualismus ...

Natürlich kannst du jetzt sagen, dass der gesunde Menschenverstand einem auch sagt, dass Dinge, die nicht zu unserer unmittelbaren Erfahrung gehören, eben total anders als unsere Alltagswelt sein können. Unter der Voraussetzung stimmt, was du gesagt hast: der gesunde Menschenverstand spricht für Relativitäts- und Quantentheorie.

Nur wenn  du dieses Prinzip jetzt auf Gott anwendest: der ist so weit von unserer Alltagserfahrung entfernt, dass du unsere Alltagslogik nicht auf ihn anwenden kannst.

Du meinst eventuell den Arzt und Hobby-Maler Dr. Lukas

Der wird in einem Brief von Paulus erwähnt, ob er mit dem Autor von Lukasevangelium und Apostelgeschichte identisch ist, ist nicht bekannt. Ich ziehe es vor, über diesen Autor nur das zu sagen, was sich aus seinen Werken erschließen lässt (und seuin Beruf gehört nicht dazu).

Wenn man alle Berichte, deren Verfasser behaupten, sie seien wahr, für voll nehmen würde, wäre die Welt ein einziges Märchenland!

Erfundene Berichte verraten sich in der Regel dadurch, dass der Autor sich in einem Detail geirrt hat, das nachweisbar anders war als er schreibt.

Insbesondere die Apostelgeschichte enthält viele erzählte Fakten, deren Tatsächlickeit sich überprüfen lässt, darunter indirekt auch solche, die Lukas (Kurzform für den Autor) höchstwahrscheinlich nicht wusste. Was die Behauptung, dass er Augenzeugen befragt hat, untermauert.

0
@helmutwk

Und was hat denn Dein Jesus "bewirkt", das wir bis heute haben

Ich hatte zwar andere, mehr individuelle Erfahrungen im Sinn, aber da du so fragst: die Gleicheit der menschen vor dem Gesetz. Die Römer hatten im Gegensatz dazu den Grundsatz Quod licet Iovi, non licet bovi, der die Bevorzugung der "Edlen" vor dem Gesetz gegenüber den Normalsterblichen (z.B,. der römischen Bürger gegenüber den Nichtrömern) auf den Punkt brachte. Auch bei den Griechen war die Gleichheit nicht selbstverständlich. Dass vor Gott alle Menschen gleich sind, war nicht nur ein Thema der Bauernaufstände 1381 in England und 1525 in Deutschland, die darin eine Wirkung der Verbreitung der Bibel in der Landessprache (durch Wyclif bzw. Luther) darstellten, das war auch ein Thema in der Predigt der wesleyanischen Predigten, die zur Bildung der methodistischen Kirche und eines evangelikalen Flügels (low church) in der anglikanischen Kirche führte.

Der Humanismus ist später auch auf diesen Zug aufgesprungen, aber Ausgangspunkt war die Predigt des NTs (das da allerdings nur eine Aussage des ATs wiederholt, insofern ist das auch ein teil des jüdischen Erbes).

0
@helmutwk

helmut, Deine individuellen "Erfahrungen" sind Deine Erfahrungen, ich habe nicht das Recht, darüber zu befinden.

Die "Gleicheit der menschen vor dem Gesetz" stammt (wie so vieles andere eben auch) nicht von Deinem Jesus.

Unter dem Begriff "isonomia" finden wir dieses Prinzip schon im antiken Griechenland. Danach hatte jeder das gleiche Recht auf eine juristische Behandlung gemäß geltendem Gesetz. Ob es dort auch so gehandhabt wurde, ist eine andere Frage! Aber da stehen sich die vielen "christlichen" Verhaltensweisen im Laufe der Geschichte auch in nichts nach!

Außerdem, selbst wenn man Deinem Jesus eine solche Denk- und Verhaltensweise zugestehen wollte, so wurde diese gegenüber untreuen Ehefrauen, Sklaven, unartigen Kindern und Andersgläubigen doch mal schnell vergessen (willst Du Bibelzitate? - Kannst Du bekommen)!

0
@666Phoenix

Unter dem Begriff "isonomia" finden wir dieses Prinzip schon im antiken Griechenland.

Ach wirklich?


Isonomia (gr. ἰσονομία, von íson, „gleich“, und némein, „verteilen“) bezeichnete im antiken Griechenland die politische Gleichheit aller Vollbürger einer Polis. Dementsprechend waren Sklaven, Frauen und Metöken (Ortsfremde) von der Isonomie ausgeschlossen. (Wikipedia)


Also eine Gleichheit vor dem Gesetz nur innerhalb der herrschenden Klasse. Nicht für jedermann. Dagegen sagt schon die Thora (an mehreren stellen), dass Einheimische und Fremdlinge das gleiche Recht haben.

Ob es dort auch so gehandhabt wurde, ist eine andere Frage! Aber da stehen sich die vielen "christlichen" Verhaltensweisen im Laufe der Geschichte auch in nichts nach!

Stimmt. Aber am Ende war es die biblische Botschaft, die sich da durchsetzte.

Außerdem, selbst wenn man Deinem Jesus eine solche Denk- und Verhaltensweise zugestehen wollte, so wurde diese gegenüber untreuen Ehefrauen, Sklaven, unartigen Kindern und Andersgläubigen doch mal schnell vergessen

Von Jesus? Gerade Sein Verhalten Frauen gegenüber war es ja, die schon bei den Methodisten zu einer stärkeren Rolle der Frauen führte, und im 19.Jh. bei der Heilsarmee zur völligen Gleichberechtigung von Mann und Frau.

0

Klar darfst du das. Niemand kann es dir verbieten. Es steht außerdem zu bedenken daß der Judeo/Christliche Gott ebenfalls einem Pantheon entsprungen ist in dem es viele andere Götter gab. Erst im 6'ten Jahrhundert vor Christus wurde die Ehefrau Yawehs (Asherah) und ihre vielen gemeinsamen Kinder dann plötzlich aus religiös-Politischen Gründen verschwiegen und bei den Christen dann ganz gestrichen. Aber wenn sie die deinen Glauben erfunden haben an mehrere Götter glauben könnten kannst du erst Recht machen was du willst.

Natürlich nicht!

Welchen Nutzen hätte es denn, an irgendwelche falschen, nichtexistenten Götter zu glauben? Sie können einem nicht helfen, sie anzubeten geht ins Leere, ins Nichts. Wer sozusagen parallel an solche Gottheiten glaubt, ist kein Christ. Denn ein Christ kennt die Bedeutung des einen wahren Gottes der Bibel.

Übrigens, heutzutage gibt es viele Menschen, die sich "Christen" nennen, aber in Wirklichkeit gar keine Nachfolger Jesu sind. Jesus sagte die Existenz einer Scheinchristenheit voraus:

(Matthäus 7:21-23) Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

Hier noch ein Text, der zeigt, dass ein Parallelglaube an andere Götter neben dem wahren Gott ein No-Go ist:

(1. Korinther 8:5, 6) Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt, 6 so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

Du musst dich also entscheiden.

P.S.: Das, was heute in den katholischen oder evangelischen Kirchen gelehrt wird, hat mit dem Christentum Jesu nichts zu tun. Diese Kirchen haben ihre eigenen Regeln und Riten aufgestellt und arbeiten in Wirklichkeit gegen Gott. Schau dir mal die Bibel unvoreingenommen an, genau an, dann kannst du Gott näherkommen. Aber nicht durch die falschen Lehren dieser sogenannten "Staatsreligionen". Nur ein Beispiel: Wo in der Bibel steht, dass der Staat für die Kirche die Steuern einziehen soll?

Aha ich finde es immer wieder interessant wie man andere Glaubensrichtungen als "nicht existent" betitelt obwohl Der christliche Gott ebenfalls nur aus Erzählungen basiert und irgendeiner meinte ein Buch zu schreiben, mit extrem viel Fantasie oder hat zu viele Blüten gegessen.

Wie kommt man dazu einen Glauben der lange vor eurem Gott existierte als unecht zu betiteln, in dem Fall würde ich doch eher tippen das euer Gott unecht ist (um euch zu Knechten, auszubeuten usw).

1
@HuginMunin

Ist nur natürlich, dass jemand, der Gott nicht kennengelernt hat, seine Existenz nicht wahrgenommen hat. Soll kein Angriff oder so etwas in der Richtung sein, nur eine Feststellung. Ist doch klar: Wenn ich noch nie einen Blick über den Teich geworfen habe, existiert das andere Ufer nicht für mich.

Dass es eine wahre und viele falsche Religionen geben muss, sagt uns schon die Logik. Es können ja nicht alle Aussagen über Gott gleichzeitig richtig sein, sondern nur eine. Alle anderen müssen demnach falsch sein.

ENTWEDER ist Gott eine Dreieinigkeit ODER er ist ein Gott ODER es gibt keinen Gott ODER es gibt Millionen Götter ODER … etc.

Wie man sieht, schließt die eine Wahrheit alle anderen Vorstellungen und Lehren über Gott aus - egal, wie alt sie sind. Dabei muss man sagen, dass die wahre Anbetung als erste existiert hat. Falsche Götter kamen erst später ins Dasein, als die Menschheit sich von Gott entfremdet hat.

0
@mengenstrom

Falsche Götter, nur komisch der der Glaube an die Griechischen, Ägyptischen, Nordischen Götter usw. lange vor Christi Geburt existierten.

Ich habe Gott kennengelernt glaubte sogar mal an ihn ich betete jeden abend und jeden morgen, doch es gab immer mehr Leid in meinem Leben ich zerbrach war schwach.. Erst als ich durch einen Autounfall fast starb (musste 2 mal wieder belebt werden) fand ich den Weg zu den nordischen Göttern, jetzt bin ich stark, mein Leben ist wahrlich immer noch oft schwierig, aber stelle mich jeden Kampf, ich muss mich vornianden Beugen auch nicht vor meinen Göttern.

Ich habe kein greul für euren Gott, er bedeutet mir nur nichts mehr.

Klar ist es schwer fremdes zu begreifen, aber euer Gott war auch mal Fremd.

Ich kann nur nicht begreifen wie man "seinen" Gott als die absolute Wahrheit darstellt und andere Glaubensrichtungen als "Märchen" datiert, weil es mehrere Götter sind anstatt nur einer.

Wo ich mich auch Die Frage stelle, warum sollte dann gerade dieser "Gott" wahr sein, nur ein einzelner solle unser Planet, das Universum etc geschaffen haben? Sorry aber das klingt für mich ebenfalls sehr, sehr unwahrscheinlich.

Wo ich mich dann auch frage, warum sollte es nur "einen" geben, warum verlangt er von seinen "Kindern" zu Knechten?

Ach und warum würde christi Geburt auf den 25.Dezember festgelegt obwohl in der Bibel kein Datum angegeben wurde, obwohl zwei Ereignisse schildern, das der 25. nicht in Frage kommt.. Es deutet alles daraufhin das Jesus im Frühherbst geboren wurde.. Fragen über Fragen.

Aber naja wir werden höchstwahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, du hast deinen Glauben und deine Meinung und ich meine. Ich finde nur wir haben das 21 Jahrhundert, es herrscht Religions/Glaubensfreiheit, wir sollten lernen uns gegenseitig zu akzeptieren, respektieren und zu tolerieren, man muss den Glauben nicht mögen oder teilen es sollte aber doch möglich sein das wir friedlich zusammen leben können.

1
@HuginMunin

Sehr interessant, vielen Dank für den Einblick in deine Gedanken. Ich kann kann sie nachvollziehen und auch verstehen, dass du einen Gott suchst, der dir Kraft und Stärke verleiht, und ich kann auch verstehen, dass die nordischen Götter dies sind, denn nicht umsonst waren die Wikinger lange Zeit eine treibende Kraft und eine Geißel Europas. Das kam mit aus ihrem Götterglauben, der ihr Tun untermauert und unterstützt hat.

Auch mit deinen Ausführungen über die Christenheit hast du völlig Recht, dazu musst du wissen, dass Jesus die Existenz eines Scheinchristentums vorhergesagt hat, die falsche (heidnische) Lehren einfließen ließen und die wahren Aussagen Jesu und der Apostel, ja der ganzen Bibel veränderten:

(Matthäus 7:21-23) Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

(1. Timotheus 4:1-3) Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämonen achtgeben, 2 durch die Heuchelei von Menschen, die Lügen reden, die in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten zu heiraten und gebieten, sich von Speisen zu enthalten

Es ist tatsächlich unchristlich, Jesu Geburt feiern zu wollen, noch dazu zu einem Datum, das aus dem Heidentum entstammt, und vieles, das man heute so kennt, ist ebenfalls völlig unchristlich: Rosenkranz, Marienverehrung, Dreieinigkeitsglaube, Höllenlehre, unsterbliche Seele … die Bibel lehrt dies nicht, sie (und auch Jesus und die Apostel) lehren etwas völlig anderes!

Vielleicht könnten wir mal unvoreingenommen versuchen, die Bibel zu betrachten, d. h. ohne vorgefasste Meinungen und Lehren, und einfach versuchen nachzuvollziehen, wohin uns das bringen wird. Wie wär's?

0
@mengenstrom

Die Wikinger waren eine Geisel für Europa?? Komisch das die germanen/Wikinger auch sich mit fremden Kulturen befasst haben und sich über andere Glaubensrichtungen nicht scherzen, komisch das Frauen bei den Wikingern/Germanen gleichberechtigt waren, ihre Meinung wurde sehr geschätzt, sie waren Heilerinnen usw, komisch das sie auch überwiegend Händler und Kaufsleute waren uvm. Die Christen versuchten mit Heidnischen Bräuchen die anders Gläubigen damit um zubekehren und wer sich nicht daran hielt wurde hingerichtet..

Und sorry aber ein Gott der seinen Sohn sterben ließ als dieser Kaltblütig ermordet wurde, ist für mich kein Gott. Ach und PS: es ist bewiesen das euer Symbol das Kreuz erst ca 300 Jahre nach Christi, für das Christentum ein Symbol wurde, den das Kreuz war vorher schon ein Heidnischen Symbol, bevor die Christen es verwendeten, Ostern, Weihnachten etc ist ebenfalls Heidnischen Ursprungs (Römer, Ägypter, Germanen usw) ;)

Das ist die Wahrheit..

Wie gesagt du kannst an deinen Jesus oder Gott glauben soviel du möchtest es ist deine Entscheidung, aber dieser entspricht nicht meinem Weg.

1

"Darf man als Christ an nordische Götter glauben?"

Man darf vieles. Als Vegetarier Fleisch essen, als Deutscher die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes annehmen, als Gutefrage.net Mitglied den Account löschen...

Was möchtest Du wissen?