Darf laut Koran eine verheiratete Frau (mit einem Katholiken), wenn sie konvertiert, weiterhin mit diesem verheiratet sein?

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18 Antworten

Eine "Heirat" die vor Gott Gültigkeit hat ist nur mit einem muslimischen Mann möglich. Daher würde die Ehe mit einem nicht Moslem vor dem Islam mit dem Eintritt in den Islam ohnehin seine Gültigkeit verlieren. Auch deshalb weil die Heirat bzw die Ehe die du vorher hattest der islamischen Definition von Ehe nicht gerecht wird somit vor Gott keine Gültigkeit hat. Als Muslima kannst du aus deiner ehe Rechte und Pflichten ableiten an die dein Mann wegen seiner eigenen Überzeugung gebunden ist und du daher davon ausgehen kannst dass er diese auch in der Praxis berücksichtigt. Da jedoch ein nicht Moslem in Ermangelung dieser Überzeugung sich weder an die Pflichten des Mannes aus der Ehe halten wird, noch deine Rechte, die du aus der Ehe ableiten kannst, wahren wird, ist es nur verständlich, dass du einen nicht Moslem nicht heiraten kannst bzw eine solche Heirat im Islam keine Rechtsgültigkeit hätte.

Du darfst auch nach dem Koran heiraten, wen Du willst, der Partner muss nur den Koran respektieren, Alkohol und Schweinefleisch meiden, ....

Schlimm, dass man auf so viele falsche Interpretationen hereinfällt, im (erfolgreichen) Geschäftsleben ist man doch auch nicht so blauäugig und leichtgläubig.

ne als mulima darf ich nur einen moslem heiraten. aber ich finde nirgendswo eine antwort was ist wenn man schon verheiratet ist und dann konvertiert

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@kathis1989

Hör nur auf die Stimme Gottes, nicht auf interpretierte Meinungen seiner Vertreter auf Erden, letztlich willst Du ja Gott gefallen.

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@hoermirzu

Zum Konvertieren: In Westeuropa darfst Du den Glauben von dem Du meinst dass er Dir das Seelenheil bringt, frei wählen. 

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Also ich hab mir hier alles durchgelesen und wenn ich das richtig verstanden habe suchst du einen möglichst radikalen text der deine freundin dann vor die wahl zwischen wortgenauer applikation von uralten dogmen und der ehe mit ihrem mann stellt ? in der hoffnung dass sie vielleicht nicht konvertiert ? find ich ziemlich lausig, scheinst mir nicht wirklich ne gute freundin zu sein. wenn sie "wegen ner freundin" zum islam konvertieren will scheint mir das sowieso eher ne mode-erscheinung zu sein, ausserdem scheint sie ja niemand dazu zu  zwingen. und du willst sie jetzt sozusagen aufhalten in dem du behauptest sie dürfe dann nicht mehr ihren mann lieben ? ist doch quark !

Scheint mir wieder mal so ein fall von "radikaler textauslegung zu terroristischen zwecken" zu sein, darin sind die Christen ja genauso Weltmeister wie alle anderen auch. lasst mal worte worte sein und glaubt doch alle was ihr wollt und last doch den anderen dasselbe recht !

In der annahme dass "gott" existiert und dass dieser "der schöpfer von allem leben" ist, und da wir menschen bewiesenermassen alle gleich sind, kann es logischerweise nur EINEN "gott" geben. ob ihr den jetzt Jehova, Allah, Gott, Jesus oder Fliegendes Spaghettimonster nennt ist völlig nebensächlich.

JAH BLESS

Das ist nach islamischen "Verständnis" nicht möglich. Argumentiert wird dabei mit dem Sorgerecht des Mannes, der für die religiöse Erziehung der Kinder verantworlich ist. Da ich hier aber im Forum und aus privaten Gesprächen erfahren habe, dass es in der Praxis eher umgekehrt ist, sollte man dies überdenken, und sich jeder nach seinen Partnerschaftsverhältnissen entscheiden.

Dann muss sie sich aus sicht der Scharia scheiden lassen. Eine Muslima darf mit keinem Ungläubigen verheiratet sein. Rechltich nach BGB kann sie tun, was immer sie will

Ich rede erst vom Fall Mann=Muslim, Frau=keine Muslima:
Zunächst einmal ist es wichtig, um was für einen Gayri-Muslim (nicht-Muslim) es handelt. Es gibt zwei Arten. Einmal die Ehl-i Kitap (Christen und Juden, also Religionen, die eine heilige Schrift wie die Bibel und Tora haben) und zum anderen die restlichen Religionen(z.B. Buddhismus, Götzen). Man(n) darf grundsätzlich mit einer Ehl-i Kitap heiraten. Es ist aber Mekruh (unpassend, nicht geeignet). Dabei gibt es wiederum zwei Unterscheidungen. Einmal "Mekruh tahrima". Dies ist mehr nach Haram gezogen, ist aber kein Haram. Zum Anderen gibt es "Mekruh tenziha", dies ist mehr nach Halal gezogen, ist aber kein Halal.
In diesem Fall ist das Heiraten von Mann=Muslim und Frau=Ehl-i Kitap Mekruh tahrima.
Das heiraten einer nicht Ehl-i Kitap ist nicht erlaubt. Hierzu Folgendes:

"Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften(...)" (5. Maeda, 5)

"Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch noch so gut gefallen(...)" (2. Bakara, 221)

 

Nun zum Fall Mann= Gayri Muslim, Frau = Muslim:
Hier ist es eindeutig. Eine Muslima DARF NICHT einen Gayri Muslim heiraten, egal ob Christ oder Götzendiener oder sonstiges. Wenn sie dies missachtet, ist es eine große Sünde.
Dazu Folgendes:

" O die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Flüchtlinge zu euch kommen, so prüfet sie. Allah weiß am besten, wie es um ihren Glauben bestellt ist. Wenn ihr sie dann gläubig findet, so schicket sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Diese Frauen sind ihnen NICHT ERLAUBT, NOCH sind sie (als Ehemänner) diesen (Frauen) erlaubt. Jedoch zahlt (ihren ungläubigen Ehemännern) das zurück, was sie (für sie) ausgegeben haben (...)" (60. Mumtahina, 10)

"(...)Und verheiratet (keine gläubigen Frauen) mit Götzendienern, ehe sie gläubig geworden; selbst ein gläubiger Sklave ist besser als ein Götzendiener, so sehr dieser euch gefallen mag" (2. Bakara, 221)

Ich hoffe, dass du dies verstanden hast, da es etwas irreführend ist!

 

Zuerst muss geklärt werden was unter dem Götzendienst zu verstehen ist, weil es nämlich verschiedene Formen des Götzendienstes gibt.

a) Die unterste Ebene besteht darin die Natur, die Tiere, die Menschen oder die Gestirne zu  vergöttlichen und anzubeten.

b) Eine weitere Form sind Ideen, Vorstellungen, Ideologien, Lehrsätze, Gesetze  usw. über Gott zu stellen und ihnen zu folgen, die aber im Widerspruch zu Ihm stehen.

c) Zuletzt gibt es die letzte Ebene, die darin besteht Gott zu widerstreben, seiner Offenbarung keinen Glauben zu schenken und sie durch etwas anderes zu ersetzen.

Abraham ist das große Glaubensvorbild geworden, der sich Gott und seiner Offenbarung vertrauensvoll ergeben(unterworfen) hat.

Er machte wohl persönliche Fehler stellte aber niemals Gott und seine Offenbarung in Frage.

Diese Offenbarungen Gottes hat er an  seine Söhne(Kinder) weiter gegeben, aber nicht alle haben sie bedingungslos angenommen.

Später haben im Laufe der Jahrhunderte andere große Gottesmänner die göttlichen Offenbarungen erhalten wie ein MOSES, DAVID, SALOMO  usw. und zulertzt JESUS CHRISTUS.

Treu und ergeben haben sie die göttlichen Offenbarungen angenommen und an die Menschen weitergeben.

Und alle, die diese Offenbarungen angenommen und sich ihr unterworfen haben wurden als die "WAHREN GLÄUBIGEN" bezeichnet.

FORTSETZUNG

 

 

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@evangelista

FORTSETZUNG

Alle ihre empfangen Offenbarungen wurden gesammelt und zum Zeugnis für alle nach kommenden Generationen schriftlich aufgezeichnet (im Alten und Neuen Testament), damit auch sie  erfahren  können wie  sie zu "wahren Gläubigen" werden können, bzw. wovon der "wahre Glaube" abhängig ist.

Mit denselben Glauben(Ergebenheit), den auch ABRAHAM besessen hatte!!!!

Wer also die von Gott gegeben Offenbarung im Vertrauen annimmt, sich ihr  demütig unterwirft und danach handelt gehört zu  den "wahren Glaubigen", bzw. zu den "Glaubenskindern Abrahams".

Wer jedoch dieser vorhandenen göttlichen Offenbarung widerstrebt und sie ablehnt oder sie durch etwas anderes ersetzt, der wird als Götzendiener bezeichnet.

Dazu eine Aussager aus  . 1. Samuel  15, 23:

"Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei,

und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.

Weil Du das Wort des Herrn verworfen hast, hat Er dich auch verworfen..."

 

Diese persönliche Erfahrung des König Sauls ist gültig für jeden, der in derselben Weise handelt wie er.

Wer das AT und NT nicht als göttliche Offenbarung annimt und es durch etwas anderes ersetzt oder ergänzt(verfälscht),  widerstrebt er dadurch Gott und wird zu einem Götzendiener.

Darum ist es nicht egal wem man sich unterwirft, sondern ob man sich dem Gott Abrahams, Isaaks, Jakobs und Christi unterwirft oder nicht.

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@evangelista

Niemand hat den Menschen besser in prakltischer und anschaulicher Weise gezeigt was es bedeutet ein "WAHRER GLÄUBIGER" zu sein, als JESUS CHRISTUS"

Niemand außer Ihm besaß eine größere Kompetenz als Er, um den Menschen zu zeigen worauf sich der Glaube(Gottergebenheit) und das Leben der wahren Gläubigen gründet:

Auf die THORA, die PROPHETEN, die PSALMEN und das EVANGELIUM, welches Christus den Menschen  gelehrt und vorgelebt hat.

Was Er den Menschen damals gesagt hatte, hat nichts von seiner Aktualität verloren:

"Spricht Jesus zu ihnen:

Wenn ihr ABRAHAMS KINDER wäret, so tätet ihr Abrahams Werke.

Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich;

denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von Ihm(als Sohn Gottes);

denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sonder Er hat mich (als Erlöser) in die Welt gesandt."

Deser Glaube an den Gottgesandten  Jesus (Retter) Christus entscheidet es sich, ob wir zu den "wahren Gläubigen" gehören oder nicht, bzw. indem sie sich jemad anderen unterwerfen.

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Zuerst muss geklärt werden was unter dem Götzendienst zu verstehen ist, weil es nämlich verschiedene Formen des Götzendienstes gibt.

a) Die unterste Ebene besteht darin die Natur, die Tiere, die Menschen oder die Gestirne zu  vergöttlichen und anzubeten.

b) Eine weitere Form sind Ideen, Vorstellungen, Ideologien, Lehrsätze, Gesetze  usw. über Gott zu stellen und ihnen zu folgen, die aber im Widerspruch zu Ihm stehen.

c) Zuletzt gibt es die letzte Ebene, die darin besteht Gott zu widerstreben, seiner Offenbarung keinen Glauben zu schenken und sie durch etwas anderes zu ersetzen.

Abraham ist das große Glaubensvorbild geworden, der sich Gott und seiner Offenbarung vertrauensvoll ergeben(unterworfen) hat.

Er machte wohl persönliche Fehler stellte aber niemals Gott und seine Offenbarung in Frage.

Diese Offenbarungen Gottes hat er an  seine Söhne(Kinder) weiter gegeben, aber nicht alle haben sie bedingungslos angenommen.

Später haben im Laufe der Jahrhunderte andere große Gottesmänner die göttlichen Offenbarungen erhalten wie ein MOSES, DAVID, SALOMO  usw. und zulertzt JESUS CHRISTUS.

Treu und ergeben haben sie die göttlichen Offenbarungen angenommen und an die Menschen weitergeben.

Und alle, die diese Offenbarungen angenommen und sich ihr unterworfen haben wurden als die "WAHREN GLÄUBIGEN" bezeichnet.

 

 

 

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Ich denke die Frage wurde von Abelmumin nach den Regeln des Koran richtig beantwortet.  - Die zum Islam konvertierte Frau darf nicht länger mit einem Katholiken (Ungläubigen!) verheiratet sein, "das Bett mit ihm teilen".

Theologisch ist es  verständlich, menschlich gesehen eine Tragödie! - Man muß allerdings davon ausgehen, dass eine Ehe, in welcher einer der beiden kath. Partner plötzlich zum Islam wechseln will, vorher schon nicht mehr intakt gewesen ist. Sonst ist ein so extremer Glaubenswechsel kaum vorstellbar.

Unter dieser Annahme kann ich den Ehemann nur damit trösten, dass spätestens ab dem Zeitpunkt des Übertritts seiner Frau zum Islam die Ehe sowieso auf's Äußerste gefährdet wäre, denn seine Frau wird erfahrungsgemäß ihren neuen Glauben extrem ausleben wollen. Vorausschauend muß man den "verlassenen" Ehemann also fast noch beglückwünschen. Ich weiß das klingt ironisch, ist aber purer Realismus. Außerdem, darf der Mann nach christlichen Glauben wieder heiraten, weil er verlassen wurde und nicht selbst verlassen hat. - Vielleicht trifft er es ja beim nächsten Mal besser. Es wäre ihm zu wünschen.  

: ) Nach den Regeln des Koranes .. genau ...welcher auch die Unwahrheit zulässt .

Die "taqiya" wird angewandt, wenn es notwendig ist.

Ibn Abbas [ein Cousin Muhammads, prominenter Ausleger des Korans und Überlieferer der Aussprüche Muhammads] erklärte die "taqiya" folgendermaßen: 'Man spricht Worte [der Verleugnung des Islam], während man innerlich fest [an den Islam] glaubt.' Dies wurde von Allah auch [im Koran] erwähnt: 'Derjenige, der Allah verleugnet, nachdem er geglaubt hatte – außer wenn jemand gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Frieden gefunden hat – nein, derjenige, der seine Brust dem Unglauben öffnet, über den kommt Gottes Zorn.' (Sure 16,106).

http://europenews.dk/de/node/38586

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@Waldfrosch4

Achso, also ist es deiner Meinung und Religion nach Pflicht sich von Freaks umbringen zu lassen bzw. ein Menschenleben so wenig Wert, dass man sich umbringenlassen muss? Denn unter diesen Umständen, wenn man Angst um sein Leben haben muss, ist solch Vorgehen erlaubt. Das ist kein Freifahrtsschein zum lügen. Das der Islam das Lügen aufs schärfste verbietet weißt du sicher auch. Mit Demagogie kannst du nichtmal Unwissende von deinem Glauben überzeugen. 

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In Deutschland hat dies keinerlei gesetzliche Relevanz.

Als gesetzlich anerkannte Ehe gilt nur die standesamtliche Trauung - und diese ist unabhängig von der Religionsangehörigkeit der zukünftigen Ehepartner.

das weiss ich, mir geht es darum was im koran dazu steht oder in der scharia

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Hallo kathis1989,

wenn eine Frau mit einem Katholiken verheiratet ist, dann aber zum Islam konvertiert, darf sie nicht mehr mit ihm verheiratet bleiben. Im Koran steht das in Sure 60, Vers 10: "...sie(konvertierte Frau) ist ihnen(ungläubiger Mann) nicht(als Ehepartner) erlaubt..."

Die Frau darf dann nicht mehr mit ihrem Mann schlafen und muss ihm deutlich machen dass diese neue Konstellation(Situation) mit dem Glauben nicht vereinbar ist, da der Mann für die Frau die Verantwortung trängt, der kath.Mann nun aber schlecht die isl.Verantwortung für die Frau tragen kann.

Es gibt dann zwei Möglichkeiten: Entweder es kommt zur Scheidung, das heißt sie muss die Scheidung einreichen (Sex ist ab sofort nicht mehr erlaubt, da die bestehende Ehe vor Gott ungültig geworden ist!), Oder auch der Mann konvertiert, wenn er denn möchte. #

Ich empfehle folgendes: ruhig und sachlich darüber sprechen, dem Partner etwas Zeit geben, zB ein Jahr (denn solange läuft in Deutschland das Trennungsjahr), natürlich solange keinen Sex. Dann werdet ihr sehen ob beide mit der gleichen Religion weiterleben wollen oder sich lieber trennen wollen. Wenn die Ehe intakt ist wird sich eine Lösung finden, wenn es sowiso schon nicht mehr so toll war, gehts eben zu Ende.

Gruß und salam alaykum 

danke fuer die antwort auf die frage.

er wird nie konverteiren, denn er ist aus einem muslimischen land geflohen und weiss wie moslems mit ihrem glauben sein koennen, wenn sie duerfen. und in seine land durften sie es.

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@kathis1989

sag niemals nie,

auch Omar(ra) war ein Feind des Islams, bis er bei seiner Schwester(die konvertiert war) sich mit einmal änderte und innerhalb einer Minute Muslim wurde, und später sogar der 2. Kalif wurde.

"Hier in D ist das um einiges islamischer als in manch isl.Ländern." Warum nimmt wohl eine Frau den Islam an, wenn es so schlecht wäre? Auch er könnte den Islam aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen, als in seiner Heimat. Mal sehen was mit den beiden passiert...

 

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@Abdelmumin

das wird er nicht tun. genauso wenig wie ich nie meine rechte als frau aufgebe. in D ist es NICHT so wie in anderen laendern. Hier koennen sich moslems nicht aus "ausleben" wie in den laendern wo der groessteil moslems ist.

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Sehr schön!

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Abdelmumin

 

Im Glauben kann niemand die Verantwortung für den anderen tragen(übernehmen), weil es sich dabei immer um eine ganz persönliche Entscheidung handelt!!

Die Aussage im Koran zeigt nur welcher Wahnsinn vom Menschen verlangt wird seine vor Gott geschlossene Ehe aufzugeben und alles was damit verbunden ist.

Im NT wird dagegen eine völlig andere Verhaltensweise empfohlen wie man  sich  dem anderen gegenüber  verhalten soll, wenn der Partner nicht denselben Glauben(Überzeugung) hat.

Es wird der Partner nicht aufgefordert den anderen wegen des Glaubens zu verlassen oder mit ihm auch keine sexuelle Beziehung mehr  einzugehen.

Diese Forderung des Korans ist unmenschlich und lieblos!!

"Desgleichen sollen die Frauen ihre Männer achten, damit auch, die nicht an das Wort glauben, durch das Leben ihrer FRAUEN OHNE WORTE GEWINNEN."

Wenn tatsächlich der moselmische Glaube wirklich so viel besser als der christliche Glaube sein soll kann die Frau ihren Man durch ihr Leben davon überzeugen.

Aber es gibt keinen Grund die Ehe aufzulösen, bzw. eine Trennung herbeiführen.

Diese moslemische Forderung allein disqualifiert den Islam!

1. Petrus 3, 1

 

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@evangelista

Liebe Evangelista,

Das war eine Frage wie das im Koran steht, und nicht nach deiner chr. Sichtweise. Kritik zum Thema gerne, deine Disqualifikationsforderungen sind aber übertrieben.

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@Abdelmumin

Liebe Abdelmumin

Dafür gibt es noch weitere konkrete Gründe!

Ich kann sie Dir gerne privat nenne, wenn es Dich interessiert!!

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Ohne Konversion zum katholischen Christentum keine kirchliche Trauung. Sie kann also nicht erst nach der Hochzeit vom Islam zum Katholizismus übertreten. Oder meinst Du als Katholikin zum Islam überzutreten? Eine bürgerliche Ehe bleibt trotzdem gültig.

Ich glaube, ich habe die Fragestellung nicht begriffen. Ignoriere meine Einlassung einfach.

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@HektorPedo

ja ich meine damit dass wenn beide katholiken sind und heiraten, dann konverteirt die frau, ob sie laut koran weiterhin mit dem mann verheiratet sein darf bzw. eine ehe fuehren darf. mir geht es nur um den koran nicht um die gesetzte. es geht auch nicht um mich selbst :-)

 

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Im Koran steht dies bezüglich im Prinzip dasselbe wie in der Bibel in grün:

Ein muslimischer Mann darf eine nicht-muslimische Frau heiraten, wenn sie mit der Ehe zum Islam konvertiert. Ein nicht-muslimischer Mann hingegen darf keine Muslima heiraten.

Laut Talmud und Bibel gilt das selbe Prinzip für Juden und Christen. Dadurch dürfen faktisch Abgehörige verschiedener Religionen niemals heiraten.

Im Fernsehen wurde einmal gezeigt, dass es in der Türkei und auf Zypern einen wahrhaften Hochzeitstourismus geben soll, weil hier Christen und Moslems zum Heiraten herkommen, die das in ihrem Herkunftsland nicht dürfen.

Ein muslimischer Mann darf auch eine Jüdin oder Christin heiraten. Die Frau muss nicht unbedingt mit der Ehe zum Islam konvertieren. Außerdem sollte man nur dann konvertieren, wenn man die Religion in seinem Herzen verinnerlicht hat. :) Nicht wegen des Partners. 

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@Somayyah

nein das darf er nicht, er darf nur eine muslima heiraten oder eine juedin, christin die konveriert. wenn man nach dem koran geht.

in deutschland ist das gesetzt nur anderes. aber mir geht es daraum was im koran steht

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@skydiver1

ja das hat ihrer meinung noch zeit.... sie hoert nur noch das was ihre freundin ihre erzaehlt, stellt alles andere in frage. sie ist einfach konverztiert ohne dass ihr man dies wusste hat ihn vor vollendeten tatsachen gestellt was sie noch vor paar monaten nie gemacht haette.

sie noch nicht eine seite gelesen, weiss nicht wie man betet, die regeln, die verbote nichts...

nur das sie jetzt ins paradis kommt und alle nicht moslems ungelaeubig sind.

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@kathis1989

Was Somayyah schreibt ist richtig...die Konvertierung ist KEINE Voraussetzung!

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@Gurkee

Scheinbar gibt es da unterschiedliche Auffassungen. Aber die Sprache von Koran und Bibel sind ja bekanntermaßen sehr schwierig, was zu unterschiedlichen Auffassungen führt.

In Deutschland durften früher nicht einmal Protestanten und Katholiken heiraten. Heutzutage haben selbst die Kirchen keine Probleme mehr damit, wenn Christen Muslime heiraten.

In einer TV-Reportage wurde neulich mal behauptet, dass weder in Israel, noch dem Westjordanland Muslime und Juden heiraten dürfen, aber im Ausland geschlossene Ehen anerkannt werden. Aus diesem Grund sollen solche Ehen meist im Rahmen einer Reise in die Türkei oder nach Zypern geschlossen werden.

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Hä? Ich verstehe deine Frage nicht... wenn der Koran so wichtig ist für sie oder ihre Familie, dass sie sich an die Regel hält, keinen Katholiken heiraten zu dürfen, kann sie doch auch nicht so einfach konvertieren. Das macht doch keinen Sinn. ^^ Außerdem kann sie nicht kirchlich getraut werden, solange sie noch Muslimin ist. 

damit ist gemeint, dass wenn sie als kotholik einene katholiken geheirataet hat, jetzt aber konvertieren moechte, duerfte sie dann weiterhin mit ihrem mann (katholik) verheiratet sein.

so ist das gemeint,

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@frank1968

der bruder von meinem freund ist gerade in dieser situation, und die frau meinte laut koran wuerde das gehen, sie ist wegen ihrer besten freundin zum islam konvertiert, diese meinte das waere laut koran kein problem. und ich will ihr zeigen dass es eben schon ein problem ist.

 

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@Scire

"...wegen ihrer besten Freundin konvertiert....", da kann man echt nur mit dem Kopf schütteln......

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@kathis1989

Wichtig ist, dass ein Mensch nicht durch Willen anderer zum Islam konvertiert, sondern es von sich kommen muss. Das wollte ich nur gesagt haben, weil du geschrieben hast, dass sie wegen der besten Freundin konvertiert ist siehe velodog)

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@Gurkee

*kopfschüttel

Vom Katholik zum Islam... und in 10 Jahren wird sie Jüdin?

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@phlox1979

Immer diese Sinnlosen Diskussionen über den Islam. Solange der Islam sich in Deutschland nicht integriert, können wir so viel und so lange diskutieren wie wir wollen!

Damit meine ich nicht alle Muslime!

Der Islam gehört auch nicht zu Deutschland.

Diese Frage kann dir mit Sicherheit auch jemand anderes beantworten!

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@Refa89

Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, ob sie mit dem Katholiken verheiratet bleiben dürfte, wenn sie nun zum Islam konvertiert.

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@phlox1979

Die Frage ist doch völlig sinnlos! Sie wäre ziemlich du.., wenn sie zum Islam konvertieren würde. Dann hätte sie weniger Rechte und so weiter.......!

 

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@velodog

...wegen der besten Freundin konvertiert. -  Genau wie der Filmtitel "Denn sie wissen nicht was sie tun".

Das erklärt andererseits, warum Muslime so stolz sein können auf ihre Zuwachszahlen. - Wechseln werden aber nur solche, die nicht denken und die sind kein Verlust. 

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das erwarten die doch automatisch,dass die Frau konvertiert,was man nie tun sollte!!Man ändert auch nicht seine Staatsangehörigkeit,hat auch was mit Würde und Stolz zu tun!Außerdem wird es wohl kaum vorkommen,dass ein Moslem eine Christin heiratet,da muss er schon sehr liberal und modern sein und ehrlich...wo gibt es die denn wirklich??

ich glaube ich habe meine frage nicht ausreichend geschrieben.

 

frau und mann sind katholiken, heiraten. dann will die frau molsem werden, darf sie dann laut koram weiterhin mit diesem mann (der christ bleiben moechte) verheiratet sein? mir geht es nur um den koran was dadrinnen steht, dass die gesetzt in Deutschland anderes sind weiss ich.

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@kathis1989

Selbst wenn das im Koran steht heißt das noch lange nicht, sass sie sich dem unterwerfen muss.

Und überhaupt frage ich mich wie eine Christin eine Muslima werden kann.

Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass diese Frau jemals wirklich erkannt hat, was Christus für die Menschen  am Kreuz getan hat, sonst könnte sie sich von Ihm abwenden.

Schließlich wird  Christus von den Moselms als Erlöser abgelehnt.

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Es passiert sogar oft, dass ein Moslim eine Christin heiratet. Denn nach islamischen Gesetz gibt der Vater die Religion weiter. Eine Christin den Christen "weg zu nehmen" ist aus Sicht eines Moslems nur ein Gewinn.

Außerdem entsprechen nordische Frauen dem Schönheitsideal von Moslems, die aus südlichen Ländern kommen. Die 70 Jungfrauen sollen nämlich alle blonde Schwedinnen sein mit weißer Haut und blauen Augen, so zumindest wünschen sie es sich. (Die werden ganz schön enttäuscht sein, wenn sie feststellen, dass es im Himmel keinen Sex gibt.)

Andersherum, also dass eine Muslima einen Christen heiratet, geht aus islamischer Sicht nämlich gar nicht. Dann ist da die Ehre der Familie zerstört.

Hat also rein gar nichts mit liberal oder modern zu tun wenn ein Moslem eine Christin heiratet... Männer sind Frauen im Islam einfach überlegen....

Gut, dass ich so nicht leben muss! ;D

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@MissNatural

ich war ein moslem, war mit einer berheiratet die hasse uns christen ,, ich liebe die kirche und mein buch die bibel, kouran islam alles lüge ich folge doch keinem pedo.


wenn ich jesus lieben kann alle mosche gehören weg aus christenländern, ich werde vervolgt abgestossen weil ich christ bn

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Es gibt keine "Katolen", diese Menschen  - und das müsstest Du ja eigentlich wissen - heißen  KATHOLIKEN. Wenn Du als Frau zum Islam konvertiert bist, bist Du im Übrigen selber schuld, weil Du Dich damit selbst fast aller Rechte beraubt hast, die sich Frauen im Westen mühsam erkämpft haben.

Richtig! DH

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wir haben weniger Rechte als Muslime als eine Christen oder Deutsche? Vielleicht hier, aber nicht wegen dem Islam. Die Rechte die wir haben würden uns manche gerne nehmen. Und das fängt nicht erst beim Kopftuch an welches man uns gerne verbieten möchte. Das Recht seinen Körper zu bewahren würden manche auch gerne nehmen im Schwimmunterricht der Kinder.

 

Wenn Du wirklich meinst, dass wir weniger Rechte hätten, na denn setz Dich doch dafür ein, dass wir unsere angeblich so wenigen Rechte die wir im Islam längst haben mindestens bekommen. Und dann noch die vielen Rechte die Du mehr hast noch dazu, na wunderbar.

 

Im Übrigen sollte es Dir zu denken geben, dass eine Frau die hier in Deutschland Deiner Aussage nach mehr Rechte haben soll, sich entschließt Muslima zu werden.

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@lina581

Ja hier in europa sind die moslems ganz ganz anderes als wie in iran/irak/saudi/syrien usw. das ist so.

und das hier viele frauen moslems werden ist zu 90% wegen den maennern und deren familien oder weil es ihnen einfach nur schoen geredet wird. die wenigsten konvertieren, weil sie sich den ganzen koran durchgelesen haben und dann immernoch der meinung sind, das dies die religion ist in der sie leben moechte.

wenn man in eine andere relogion konvertiert, konvertiert man ja weil man 100% zu dieser steht, da kann man sich nicht nur das gute raussuchen und das schlechte einfach mal weglassen.

damit soll nicht heissen das die bibel super ist und die einzigst wahre religion, da steht genauso sachen drinnen die nicht wirklich schoen sind, aber die christen loben ihre bibel nicht so in den himmel wie moslems der ihren koran (und in dem steht weiss gott nicht gerade viel positives). habe mir beides schon durchgelesen. 

und ich bin froh in europa zu leben, den in muslimischen laendern, herrscht keine demokratie  zwischen christ und moslem.

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@kathis1989

@kathis1989

Das ist ein guter Beitrag. Kann dir leider keinen Daumen geben, ist ja kommentiert:-)).

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@kathis1989

kathis1989

Dem kann ich nur zustimmen, dass heit im Westen die moselmischen Frauien sich in einer völlig anderen Situation befinden als in den klassischen islamischen Ländern.

Dort kämpfen die Frauen um  Rechte, die bei uns selbstverständlich sind.

Und würde wir bei uns auch eine andere Situation für die Frauen haben würden die moslemischen Verantwortungsträger auch eine andere Sprache sprechen.

Gezwungenermaßen können sie hier nicht anderes agieren, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit  in der Öffenlichkeit verlieren wollen, bzw. um eine gewisse Akzetanz zu bekommen, deshalb ist man bestrebt sich in gewissen Bereichen toleranter zu verhalten.

Die Frage ist, ob das wirklich aus der innersten Überzeugung kommt  oder nur ein Lippenbekenntnis ist?

Schließlich kann bei uns jede Muslima ihr Kopftuch tragen wenn sie will, nur in bestimmten Bereichen ist das nicht möglich.

Aber das ist schleßlich in der Türkei auch nicht anderes.

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@lina581

Lina: Diesen Unsinn hatte ich schon als Antwort erwartet. Diese Behauptungen haben mit der Realität nichts zu tun und Du belügst Dich selbst. In ein paar Jahren weißt Du mehr, aber dann bist Du wahrscheinlich schon zur gefügigen Sklavin geworden.

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@Bswss

Bswss

Ich frage mich worin ich mich belügen soll?

Und wodurch sollen Frauen  zu gefügigen Sklavinnen werden?

Die muslimischen Frauen können doch froh sein bei uns im Westen leben  zu können und  Möglichkeiten haben, die sie  im Gegensatz zu gewissen muslimischen Ländern nicht besitzen.

Die kämpfen dort um Rechte, die die Frauen hier schon lange Zeit haben.

Bestimmt ist noch so manche zu ändern, aber das steht in keinem Vergtleich  zu manchen Ländern.

Es ist nur zu hoffen, dass in den nordafrikanischen Staaten tatsächlich demokratischen Gesellschaften entstehen.

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@kathis1989

na das ist das Problem der Christen wenn sie die Bibel nicht so loben. Allah weiß am besten warum. ;-)

Wieviele Muslime kennst Du eigentlich von den mehreren Tausend die jedes Jahr alleine in Deutschland konvertieren. Kaum jemanden denke ich, denn dann wüßtest Du nämlich wie viele Männer zum Islam konvertieren. Das Erkennen der Wahrheit hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit dem Herzen.

 

Denn lies den Quran noch mal inscha Allah!



<a href="http://www.youtube.com/watch?v=p0hoXh7WOWM&feature=player_embedded#!" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=p0hoXh7WOWM&feature=player\_embedded#!</a>
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@halima2

halima

Wenn Du Dich auf die Äußerung von "kathis1989" beziehst dann ist das keine allgemeingültige Aussage zur Bibel, sondern ihre Privatmeinung.

Denn viele Christen sehe in der Bibel die Offenbarungsquelle Gottes, die die Grundlage für den Glauben und die Lehre darstellt.

Es gibt  genauso Muslime die Christen werden, weil sie in Christus ihren persönlichen Erlöser erkannt haben, der ihnen durch Mohammed weggenommen wurde. (Nur wird darüber nicht gerne gesprochen!!)

Und es werden in der Zukunft noch viele Moslems erkennen, dass sie durch Mohammed über Christus völiig falsch informiert, bzw. getäuscht  worden sind.

Schließlich hat sich das Hauptangriffsziel Mohammeds gegen das AT und NT und gegen  seine Gottessohnschaft und seiner Erlöserschaft gerichtet.

Dies ist die größte Verfälschung, die Mohammed sich geleistet hat.

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@evangelista

Ergänzung

Dazu empfehle ich  Moselms und Muslima eine 20 STUDIENHEFTE umfassende Studie über den "WAHREN GLAUBEN ABRAHAMS"

Worauf er sich gründet und wie er sich im täglichen Leben auswirkt.

Diese 20 Stuidienhefte wurden von Moslems  konzipiert und können gratis angefordert  werden.

"DER WAHRE GLAUBE"

Institut für religiöse Studien

Postfach 1032

64402 Bickenbach/BRD

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@lina581

Lina581 du hast eine etwas wirre Ansicht über deine Rechte als Muslima in Deutschland. Fast nirgendwo kannst du in einem nichtmuslimischen Land so frei leben wie hier: Auf der einen Seite alle Freiheiten einer hier aufgewachsenen deutschen "Göre", auf der anderen Seite alles religiösen Rechte, deiner wie ich meine falschen Glaubensentscheidung. Das würden sich viele Christen in muslimischen Ländern dringend wünschen!

Wer will dir übrigens das Recht "deinen Körper zu bewahren" nehmen? - Schwimmen ist gesund und keine Vergewaltigung. - Über "Persönchen" wie dich, kann man nur den Kopf schütteln. - Geh doch in ein muslimisches Land, wenn es dir dort angeblich besser ergeht. - Wer hindert dich daran?? 

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@lina581

schwimmunterricht hat nichts mit christentum zu tun. echte christen, egal mann oder frau sollen den körper und seele bis zu heirat rein halten, nicht wie jetzt modern ist. nur leider können wir nicht viel gegen schulprogramm tun.

ist villeicht nicht ganz zum thema, aber wollte nur gesagt haben

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@lina581

Dafür gibt es ja genug andere Gründe ..allermeist ist es dazu noch die pure Unkenntnis des Islams ,und des Christentums ,der Frauen solche einen törichten Schritt tun lässt .

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Ungeachtet Deiner Frage, die ich nicht aus dem Stegreif beantworten kann: Das Wort "KATHOLEN" solltest Du unter gar keinen Umständen benutzen, wenn Du nicht Deine Verachtung für katholische Christen ausdrücken willst. Und das hielte ich hier für sehr unangebracht. Katholische Christen heißen "KATHOLIKEN"! Gruß, q.

Habe es so in Erinnerung, dass man sich nicht sofort scheiden lassen muß. Allerdings dann wenn der Mann nicht bereit ist Muslim zu werden. Wie lange man warten könnte? Weiß ich nicht. Hier gibt es auch eine Fatwa dazu: http://www.muslimazone.com/site/index.php?option=com_content&view=article&id=52:geschichten-von-frauen-die-muslima-wurden-und-ihre-kafir-ehemaenner-verliessen&catid=6:frau-a-mann&Itemid=10

Das ist doch wieder 'mal glatte Erpressung! - Paßt zum mittelalterlichen Stil des Koran-Verfassers. Im Islam geht alles nur mit Gewalt: "Mann muß Muslim werden".  

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 Warum ließt du das Teil nicht einfach mal und guckst ob da was drüber drin steht? ;)

Das kann dir doch völlig egal sein oder willst du was mit einem Türken anfangen?!

nene es geht nicht um mich, aber es betrifft einen mann in meinem umfeld. ich selbst bin mit einem katholen verheiratet und moechte an meinem glauben nichts aendern,

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