Darf Jobcenter Mitarbeiter in meine Krankenakte schauen

10 Antworten

Ich denke das das nicht rechtens ist. Der Amtsarzt darf, ist klar, aber dann darf meines Wissens nach nur verschlüsselt damit gearbeitet werden und wenn er müßte auch nur ein Gutachten einreichen inwiefern Du arbeitsfähig bist oder nicht. Damit dürfen dann auch die Sachbearbeiter arbeiten.

Danke schon mal.

Eben so hab ich das damals (als sie mich drum gebeten haben) auch verstanden.

Sein Gutachten ist ja verständlich, aber das da scheinbar Jeder über mein Gesundheitszustand bescheid weis, geht mir ehrlich gesagt ertwas zu weit

LG

0
@Marion2503

Mein Deutsch war ja mal der BRüller, aber ich sehe ja das Du mich verstanden hast :-))...ich würde eine Beschwerde einreichen.

0

Die für die Bewertung / Feststellung der Erwerbsfähigkeit relevanten Diagnosen dürfen weitergegeben werden- nur keine medizinischen Details.

0
@elchelchelch

Ah danke, aber sie wußte alles und ein Nikotinabusus (ja ich war Raucher) mindert ja nicht meine Erwerbsfähigkeit. ;-)

0

Nein darf sie nicht! Das geht sie nichts an.

Das klingt ja mal ziemlich bedenklich; kaum zu glauben, daß so etwas hierzulande passieren kann.

Daher eine kleine Folgefrage meinerseits: welche Möglichkeiten hat die Fragestellerin, dagegen vorzugehen? Wäre das nicht vielleicht sogar eine Strafanzeige wert?

Glaube mir ich hätte gleich eine Strafanzeige gestellt, da kenne ich kein Pardon.

0

Jobcenter Maßnahme wie sollen wir uns Verhalten?

Hallo@all!!

Haben hier ein dickes Problem :-(. Kurze Vorgeschichte mein freund Leidet wegen einem privaten Vorfall in seiner Vergangenheit unter Akuten Angsttörungen und, ist deswegen auch in Behandlung er nimmt Antidepressiva und ist derzeit nur sehr eingeschränkt Arbeitsfähig nun war es immer so das er zur Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit zum Amtsarzt Geschickt wurde die hat ihn immer für 6 Monate Freigestellt da auch sie der Ansicht war er wäre nicht mindestens fähig 3std zu Arbeiten. Er hat auch vor eine Therapie im November zu beginnen ,das ist soweit auch alles abgeklärt und sein Sachbearbeiter ist darüber informiert. Nun hat der ihn aber letztmalig zur Prüfung nicht zum Amtsarzt sondern zu einer psychotherapeutin geschickt die hat jetzt gesagt er wäre soweit fähig zu arbeiten was aber nicht der Fall ist.

Nun zum eigentlichen Problem : Sein Sacharbeiter hat trotz der Kenntnisnahme das er eine Therapie beginnen will und das er sich im Moment nicht in der lage fühlt zu Arbeiten in eine Maßnahme vermittelt. Nun ist es so das dieser Brief ganz unverhofft heute im Briefkasten lag wir kein Geld für Sprit haben und ich als seine Freundin nicht in der Lage bin mich zur zeit selbst zu versorgen ( angstpatientin+ Gebrochener zeh) die fordern jetzt sogar ein Attest wie der Zufall es will ist der Arzt wegen geschlossener Praxis nicht erreichbar. Muss noch nebenbei sagen das er bis vor 2 Jahren noch Taxi gefahren hat und dies auch wieder vor hat sobald es ihm besser geht auch darüber weiß der Sachbearbeiter Bescheid und hat ihn aufgefordert sich wegen seinem taxischein zu erkundigen ( Gültigkeit usw) und ihm das dann mitzuteilen dies hat er getan. die Maßnahme geht aber in eine andere richtung ( Gesundheitsberufe). Was jetzt tun? Sind echt verzweifelt :-(

...zur Frage

Bekommt der Vermieter einen Bescheid über die Auszahlung der Miete an den Mieter durch das Jobcenter?

Guten Abend,

Ich habe gestern postalisch Bescheid bekommen, dass das Jobcenter mir in Kürze das Geld für die vergangenen 3 1/2 Monatsmieten überweisen wird. Zu diesem Zeitpunkt bin ich in eine Wohnung gezogen (der Vermieter ist ein guter Bekannter von mir), nachdem ich die Bestätigung vom Jobcenter erhalten habe, dass ich die Wohnung nehmen darf. Wegen Schlampigkeit des Jobcenters und Unfähigkeit meinerseits, aufgrund von Erkrankung, das ganze Prozedere zum Abschluss zu bringen, haben weder der Vermieter, noch ich, bis jetzt Miete erhalten. Der Vermieter findet das natürlich schon längst nicht mehr lustig.

Nun habe ich, wie gesagt, Bescheid darüber bekommen, dass alles nachgezahlt wird und das Geld bald an mich überwiesen wird. Das kann aber wohl noch einige Tage dauern, bis das Geld bei mir eingegangen ist und dann muss ich es ja auch noch weiter an den Vermieter überweisen.

Leider sitzt der Vermieter mir dermaßen im Nacken, dass er das Geld unbedingt braucht, hat wohl schon Existensängste und lässt sich nicht durch meine mündlichen/telefonischen Zusagen besänftigen. Ich bin jetzt für einige Tage bei meiner Freundin, die etwas weiter entfernt wohnt und der Brief liegt in meiner Wohnung, sodass ich dem Vermieter das Schriftstück nicht mal eben so als "Beweis" vorlegen kann. Mich quält ein schlechtes Gewissen, weil der Vermieter das Geld wirklich dringendst braucht und sich nicht zu 100% darauf verlassen kann, dass bald Geld kommt.

Jetzt stelle ich mir aber die Frage, ob ich mir da keine Sorgen machen muss, weil das Jobcenter ihm jetzt evtl. auch einen Bescheid darüber zukommen lässt, dass die fälligen Mieten an seinen Mieter (mich) gezahlt werden. Das Jobcenter kennt seine Anschrift nur durch den Mietvertrag und sie haben natürlich bis jetzt auch keinen Kontakt zu ihm gehabt, warum auch, und an sich geht den Vermieter das ja alles nichts an, wo das Geld herkommt usw.

Weiß evtl. jemand, der schon selber an ALG II vermietet hat, ob und inwiefern das Jobcenter Kontakt zum Vermieter hat?

Liebe Grüße

...zur Frage

Zurzeit Obdachlos, suche Wohnung in anderer Stadt, wegen Tochter. Weiss nicht wie.

Mein name ist Andreas ich bin 23 jahre alt und bin zurzeit wohnungslos, da meine Freundin im Januar auszog. Schlafen tue ich mal hier, mal dort. Ich habe ein riesiges Problem und brauche dringend Hilfe. Mein Bewilligungsbescheid vom Jobcenter meiner Stadt läuft am ersten Oktober 2013 ab. Ich habe kein Geld und keine Wohnung. Der Amtsarzt des Jobcenters sagte das ich aufgrund meines Sprunghaften Verhaltens in der letzten Zeit, aufgrund meiner Situation, erst einmal für die nächsten Monate nicht erwerbsfähig bin. Ich möchte allerdings nach Bielefeld ziehen, weil meine Tochter mit meiner Freundin dort lebt. Die kleine ist jetzt 5 Monate alt und ich möchte bei ihr sein, sie jeden Tag sehen und mein Leben in Bielefeld neu gestalten. Aber ich bin 70 km von der Stadt entfernt Nun habe ich keine Möglichkeit zum Bielefelder Arbeitsamt zu fahren, um mich anzumelden, jedoch würden die mich aufgrund meiner nicht erwerbsfähigkeit nicht annehmen. Das nehme ich mal an, so wurde es mir im Jobcenter in meiner Stadt gesagt. Ich bin total verzweifelt und habe keine Möglichkeit nach Bielefeld zu fahren, um die Sachen anzugehen, damit ich mir ein Leben dort aufbauen kann, wieder eine eigene Wohnung habe und meine Tochter sehen kann. momentan ist jeder Tag einfach unzumutbar und ich verzweifel. Es ist für mich ja kein Problem eine Wohnung in Bielefeld zu finden, jedoch weiss ich nicht wie ich sie bezahlen soll und an welches Amt ich mich wenden kann. Die kleine ist mir sehr wichtig, jeder Tag den ich ohne sie verbringe, scheint mir sinnlos zu sein und da ich hier keine Wohnung finde und es sowieso keinen Sinn macht ohne meine Tochter hier zu leben, möchte ich bitte umziehen. Ich bin bereit mich dahinter zu klemmen und es anzugehen, aber ich weiss nicht wo ich anfangen soll, kann ja nicht einmal nach Bielefeld fahren um es anzugehen. Und ich denke das alles Postalisch zu regeln, wäre nicht so einfach möglich oder? Ich hoffe sie antworten auf diese E-mail, denn ich weiss ehrlich gesagt nicht wie ich das alles anstellen soll, auf die Entfernung. .

...zur Frage

Pfändung von Kindesunterhalt auf P-Konto trotz Einrechnung in Hartz4 Bescheid?

Da ich derzeit schwer erkrankt bin, erhalten meine Tochter und ich Hartz4. Uns werden monatlich als Einkommen meiner Tochter 365 Euro Kindesunterhalt angerechnet im Sozialleistungsbescheid, so dass sich der uns eigentlich zustehende Sozialleistungsbetrag monatlich reduziert.

Soweit alles klar, ABER wir bekommen den Kindesunterhalt tatsächlich auf meinem P-Konto nicht freigestellt, weil er den normalen Pfändungsrahmen übersteigt.

Dies ergibt sich aus meiner Erkrankung, da das JobCenter auch die höheren Wohnkosten übernimmt, solange es mir nicht möglich ist, wieder zu arbeiten bzw. umzuziehen.

Tatsächlich haben wir aus diesem Umstand tatsächlich monatlich nur 50 Euro zum Leben zur Verfügung, da ich durch die höheren Wohnkosten (die zwar das Amt übernimmt) natürlich von meinen Leistungen auch erhöhte Beiträge zu Strom/Wasser usw. zahlen muss und da der angerechnete, zwar gezahlte, aber von der Bank nicht ausgezahlte Kindesunterhaltsbetrag uns ja tatsächlich gar nicht erreicht.

Der Bank wurde der Leistungsbescheid vom JobCenter vorgelegt, woraus sich die Anrechnung des Kindesunterhaltes innerhalb der sozialleistungen ergibt und auch der Unterhaltstitel, der auf Namen meiner Tochter ausgestellt ist. Auch Freistellungsbescheinigungen des JobCenters.

Die Bank hält seit Monaten den meiner Tochter zustehenden Betrag ein, tatsächlich wurden bereits JobCenter-Nachzahlungen, die sich aus zuvor zu wenig gezahlten Wohn-und Unterkunftskosten ergaben, eingezogen und ausgekehrt.

Kann das richtig sein, dass wir von 50 Euro leben müssen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?