Darf ich nach Kaiserschnitt erstmal alleine mit Baby sein?

3 Antworten

Selbstverständlich ist das deine Entscheidung - wer will dir diese denn abnehmen oder gar vorschreiben, wer und ob überhaupt jemand dich vor, während und nach der Geburt begleitet?!

Das Krankenhaus ist ausschließlich dir als Patientin verpflichtet und wird auf deine Wünsche eingehen.

Alles Gute für dich!

Du kannst es entscheiden!

Aber du solltest dann unter Umständen damit leben wenn du hinterher dumme Kommentare hörst!

Ein Vater kann es nur falsch machen! Engagiert er sich stört er, ist er nach Willen der Frau zurückhaltend bekommt er zwei Jahre später zu hören er wollte sein Kind nicht sehen.......

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Ich weiß nicht welche Art von Frauen du kennst. Werfe bestimmt meinem Partner nichts vor, was ich vorher so gewollt habe. Ich bin sowieso eine Person die sich bei Schmerzen zurückzieht und das nicht zeigen möchte. Daher möchte ich u.a.auch natürlich erstmal alleine sein. Gibt auch Männer die eine Frau nach einer Entbindung nicht mehr attraktiv finden oder sich während der Prozedur überflüssig fühlen. Damit möchte ich sagen, dass man halt erst nach so einem Ereignis weiß welche Art Mann man hat

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@ENOLA88

Wie im ersten Satz geschrieben, es ist dir unbenommen!

Den Rest schrieb ich aus dem Erfahrungsschatz der Jahrzehnte wo Frauen (zum Teil Jahre nach der Geburt) den Männern ein Fehlverhalten vorgeworfen haben welches sie erst provoziert hatten.

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Klar darfst du das selbst entscheiden. Es gibt kein Recht für Väter dabei sein zu dürfen.

Kaiserschnitt gegen den absoluten Patientenwillen - erlaubt oder nicht?

Wahre Begebenheit: Eine Frau kam zum Entbinden mit Wehen. Wurde in 42. Woche mit Wehenhemmer zum Warten für 1 Woche heimgeschickt, da der eigentliche Entbindungsarzt gerade in Urlaub war. Dieser kam 1 Woche später aus dem Urlaub / Ende 43. SSW, war entsetzt, trieb gegen den Willen der Frau dann die Geburt schnell mit Wehenhemmer voran (Überdosis?), sofort Herztöne weg, und schnell Kaiserschnitt. Die Frau wollte ohne Medikamente entbinden, und falls etwas passiert keinen Kaiserschnitt um das Kind zu retten, da dies (war bereits bekannt) erhebliche Wundheilungsstörungen / Komplikationen etc. zur Folge hat. Diese Frau lehnte Wehenhemmer ab, EInleitung ab, und wollte unterschreiben "ich übernehme die Risiken des KS selbst". Die Unterschriftsmöglichkeit wurde ihr verweigert, Behandlung absolut gegen ihren WIllen. Sie hatte viele Nachoperationen, eine Menge leichter und schwerwiegender Komplikationen, lehnt das Kind völlig ab.

Die Krankenkasse sagt nun, die Haftpflicht des Arztes ist für nicht übliche Situationen zuständig. Dies zu bezahlen ist nicht Sache der Krankenkasse. Der Arzt trage eine moralische Verantwortung nicht einen entbindende Frau völlig gesundheitlich und seelisch zu ruinieren und müsse unterstützen, dass eine Vaginalentbindung im Falle einer "eigentlich problemlos zu erwartenden Geburt" auch nicht durch Orgasisatorisches in eine Katastrophe mündet.

Die Frau will das Kind nicht, leidet sehr darunter. Darf sie bei einer Folgegeburt auf ihre eigenen Risiken einen KS verweigern? Sie wäre bereit, ein geschädigtes oder totes Kind in Kauf zu nehmen, möchte das unterschreiben. Und sie steht auch dahinter, ich kenne sie ja gut.

Ich wünsche nicht, dass sich jemand über die Frau und ihren Standpunkt auslässt. Sie ist durch ihre Geburt traumatisiert und weiß, was sie tut. Ich möchte Antworten, ob man einen KS verweigern darf (in selbst tragender Verantwortung) oder ob ein Arzt gegen den Patientenwillen handeln darf.

Vielen Dank im Voraus!!

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