Darf ich meine Mutter vor dem Familiengericht verklagen?

14 Antworten

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bei den kosten wird dich niemand unterstützen. die muss der umgangsberechtigte immer tragen. also hier dein vater dann.

den umgang verbieten darf die kindesmutter nicht so einfach. wenn sie da etwas vorbringt muss sie es auch beweisen können

dein vater könnte auch einfach beim jungendamt berantragen das gemiensame sorgerecht zu bekommen. das kann die kindesmutter noch ablehnen. dann kann er das beim familiengericht machen. da muss sie sehr gut begründen warum es schlecht für dich sein soll.

sowas muss inzwischen zum glück innerhalt eines monats verhandelt werden.

du bekommst dann  dabei einen verfahrensbeistand - dieser vertritt nur deine interessen. nicht die der eltern.

das gemeinsame sorgerecht kann da zum glück kaum noch abgelehnt werden. wegen dem umgangf das sprichst du da dann gleich mit an. der verfahrensbeistand redet da vorhjer mit dir und möchte wissen was du möchtest und was du für das beste hälst. deine eltern sind da nicht mit bei.

der richter wird sich da auch ohne deine eltern mit dir unterhalten

in der regel wird es aber nicht innerhalb eines monats verhandelt. letzte umgangsverhandlung zog sich 6 monate hin, bis sich überhaupt einer damit auseinandergesetzt hat. ein verfahrensbeistand sollte dabei sein, war aber dann verhindert und von uns eltern hat den keiner zu gesicht bekommen. die verhandlung selber dauerte keine 20 min. mit einem diktat an den vater, sich endlich zu äußern was er will und was seine pflichten sind. verhandlung war also völlig sinnfrei, aueßr das kv dresche bekommen hat. lol

gsr ist eine sache die bei nicht vorhandener kommunikation noch immer nicht ausgesprochen wird.

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Minderjährige können niemanden anklagen.
Geh zum Jugendamt und erzähle ihnen davon und frage wie es aussieht, wenn dein Vater klagen würde. Falls sie dies für sinnvoll halten, klagt dein Vater. Bei der Verhandlung wärst du dabei und könntest sagen, dass du bei ihm wohnen willst.
Solange er kein Straftäter ist sollte das auch möglich sein.

Minderjährige können niemanden anklagen.

Erwachsene auch nicht, es sei denn sie sind von Beruf Staatsanwalt. ;-)

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ich denke es ist klar, was ich gemeint habe ;)  manche können es einfach nicht lassen & müssen alles besser wissen...

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natürlich darf ein 14-jähriger das einklagen. der umgang mit den eltern ist ein grundrecht.

da gibt es pr gericht einen verfahrensbeistand gestellt - der vertritt die interessen des jugendlichen

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Gehe zum Jugendamt, das kostet evtll nur nen Fahrschein.

Das Umgangsrecht ist gesetzlich geregelt und zum wohle des Kindes darf kein Elternteil das Kind dem anderen Elternteil vorenthalten werden, es sei denn ein Gericht hat es aus bestimmten Gründen veranlasst. Unabhängig vom Sorgerecht. Beide Elternteile sollten sich einigen was den Umgang mit Ihrem Kind angeht und Ihre persönlichen Differenzen nicht mit einbeziehen, das kann sich unter Umständen negativ auf das eigene Umgangsrecht vor Gericht auswirken.

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