Darf ich Markennamen in meinem Buch verwenden?

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3 Antworten

Im zweiten Fall gehst du auf jeden Fall auf Nummer sicher, leider kenne ich mich nicht genau mit den rechtlichen Hintergründen aus. Viele Marken dürfen aber genannt werden, ohne dass man mit Konsequenzen zu rechnen hat.

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Beim kreativen Schreiben zählt die künstlerische Freiheit, diese ist sehr weit gesteckt. Ein Problem gibt es nur bei lebenden Personen, diese despektierlich zu erwähnen. Da könnte es Ärger geben.

Da die Vermarktung eines Buches über einen seriösen Literaturverlag für Erstlingsautoren äußerst unwahrscheinlich ist, sehe ich eher die Schwierigkeit, das Buch zu veröffentlichen. (BoD und Selbstverlag ausgenommen)

Ich persönlich fände es besser, den Markennamen zu umschreiben wie im zweiten Beispiel. Es gibt natürlich auch Autofabrikate, Getränke oder z.B. Schuhmarken, die in einem Roman vorkommen können und deren Namensverwendung im Alltag einfach ganz normal ist. Da gibt es keine Probleme mit dem Urheberrecht.

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So viel ich weis muss man die Marken vorher immer fragen ob man ihre Namen in einem Buch erwähnen darft. Vorallem wenn man mit ihm später Geld verdient.

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