Darf ich gesetzlich zum Frühdienst in die Pflege um 6:30 Uhr kommen und halbe Stunde länger bleiben?

4 Antworten

Dann hätte deine Freundin das klären müssen. So wie du es auch gemacht hast. Ist in der Regel wohl kein Problem wenn man drüber spricht und nicht einfach macht.

und wie du schon sagst: Du weißt nicht ob mehr dahinter steckt. Oft ist es einfacher so einen Grund vorzuschieben oder als hauptgrund darzustellen, als den wahren.

Ich sage ja nicht das es so war, aber es könnte sein,außer acht lassen sollte man das nicht.

Ich hatte (ging aber nur um Schule) auch das Privileg, eher gehen zu dürfen weil ich sonst länger auf meinen Zug hätte warten müssen - oder einen fürheren nehmen und dann noch 5 Kilometer laufen. einer Klassenkameradin wurde dies nicht zugestanden, denn eine 40 Minuten auf den Zug zu warten sind zumutbar, bei mir wären es fast 2 Stunden gewesen

An deiner Stelle würde ich  mich schwer zurückhalten. Nicht, dass du auch noch deinen Job los bist.

Ich vermute mal, du hast die Arbeitszeitänderung im Vorfeld richtig mit dem Personalbüro geklärt und abgesprochen. Deine Freundin sah es dich dann machen und machte es dir dann einfach nach, ohne es vorher mit den Entscheidern abzusprechen. Vieles ist erlaubt, wenn man es im Vorfeld richtig bespricht, abstimmt und anmeldet. Eigenmächtig solche Entscheidungen zu treffen stand deiner Freundin nicht zu.

Jetzt versteht sie nicht, warum alle sauer sind. Es könnte aber auch sein, dass die Ausbilder nicht zufrieden mit ihr waren und dies deren Möglichkeit war sie los zu werden. Bei einer wirklich guten Auszubildenden hätte man vermutlich vorher einen Warnschuß abgeben. Oder hat sie den ignoriert?

Was würde passieren, wenn sie nach einem Rechtsstreit mit Anwalt und so an den Arbeitsplatz zurückkehrt? Sie würde nicht mit offenen Armen empfangen und ob sie dann in der Ausbildung  noch glücklich ist?


Deine Freundin hätte auch fragen sollen, dann wäre mit ihr wahrscheinlich auch eine entsprechende Regelung getroffen worden. Auszubildende, die ihre Arbeitszeit selbst festsetzen, sind in keinem Betrieb gern gesehen. Auch ein Rechtsanwalt wird da nicht helfen können. Selbstverständlich verstößt deine geänderte Arbeitszeit gegen kein Gesetz, warum auch?

Sie hat gefragt, aber ihr würde das nicht erlaubt!

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@MisterOne

So hat sie also gegen die Weisung des Ausbildungsbetriebs gehandelt. Wenn das kein Kündigungsgrund ist, was denn dann?

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Lg

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Was meint ihr, habt ihr evtl. auch diesen Eindruck & woran könnte das liegen? Ich sehe da einen Zusammenhang zum "Normendenken", nach dem alles, was nicht irgendeiner Pseudo-Norm entspricht, "unnormal" ist und krank sei, bzw. "therapiert" werden müsse. Gewinne immer mehr diesen Eindruck...

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