Darf ich Firmenwagen, den ich privat nutzen darf, auch an Freundin verleihen?

5 Antworten

Es kommt darauf an, was mit dem Arbeitgeber im Arbeitsvertrag oder in einer Dienstwagenverordnung geregelt ist, steht dort nur, dass der Arbeitnehmer den Firmenwagen auch privat nutzen darf, dann darf die Freundin -wenn die Versicherungsbedingungen der Kfz-Versicherung nicht dagegen sprechen- auch mit dem PKW fahren.

Falls es verboten wäre, müßte das in deinen Verträgen so zu lesen sein. Man nehme z.B. den Nutzungsvertrag, Arbeitsvertrag oder die Durchschrift der Versicherungspolice. Damit müßte deine frage eindeutig zu klären sein!

Also ich darf offiziell auch den Wagen meines Vaters fahren. Von daher ist der Nutzungsumfang auch sicher individuell fest zu legen.

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In den Verträgen unserer Firma steht ausdrücklich drin, daß ein Ehepartner den Dienstwagen ebenfalls nutzen darf.

Der Ehepartner ist ja auch etwas anderes als ein Freund , oder Freudin . Ich würde mich tunlichst hüten und einem Freund / Freundin den Firmenwagen zu überlassen .

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Firmenwagen Privatnutzung andere Leute mitnehmen

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Ist es eine privat-Nutzung?

Ich arbeite seit ca 5Jahre in der firma und darf von meinen chef aus mit den firmen wagen nach der Arbeit nachhause so wie von zuhause zu arbeit nutzen bin auch ganzen tag beruflich mit denn wagen unterwegs ..jetzt sagt er ich soll 1Prozent fürs auto bezahlen weil ich es privat nutze .

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Eins muss ich dazu sagen wenn ich zuhause angekommen bin stelle ich das auto ab und fahre nach meinen Feier-Abend mit meinen eigenen privaten pkw rum

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Firmenwagen Privat nutzen

Hallo mein Vater hat einen Firmenwagen mit dem er aber auch ab und zu Privat fährt. Nun habe ich meinen Führerschein aber er sagte ich dürfte ihn nicht benutzen falls ein Unfall oder so passiert ist der Wagen nicht versichert etc. Stimmt dass oder sollte ich lieber bei der Versicherung nachfragen?

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Der MA verpflichtet sich, im Falle der Notwendigkeit gegen Erstattung der Kilometerpauschale seinen privaten Wagen für Dienstfahrten zu nutzen. MA 1 hat zur Zeit keinen Wagen ein Firmenwagen ist nicht zur Verfügung, und nutzt den Wagen von MA 2, weil sonst der Auftrag nicht erledigt werden kann. Leider fährt MA 1 den Wagen kaputt, während er im Auftrag der Firma unterwegs ist. Die Vollkasko Versicherung reguliert den Schaden nicht, da die Versicherung nur für privaten Einsatz abgeschlossen ist. Reguliert irgendjemand den Schaden oder ist es echt Pech für den Fahrzeughalter?

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Darf die private Nutzung eines Firmenwagen bei Anwendung der 1%-Regel verboten werden?

Ein Arbeitnehmer (AN) erhält beim Einstellungsgespräch die Zusage vom Arbeitgeber (AG), einen Firmenwagen zu bekommen. Nachdem der AN seine Stelle angetreten hat, bekommt er ein älteren Wagen aus dem Firmenpool. Der Wagen wird über die 1%-Regel versteuert.

(Hierzu ist anzumerken, dass ein Teil der beruflichen Tätigkeit die Wahrnehmung von Außendienstterminen beinhaltet)

Nach 14 Tagen übergibt der AG dem AN einen Dienstfahrzeug-Vertrag, der vorschreibt, dass "sich die privaten Fahrten im wesentlichen auf den Weg von der Wohnung zum Arbeitsplatz und vom Arbeitsplatz zur Wohnung zu beschränken haben." Der Vertrag sieht außerdem vor, dass der AN "bei Schäden, die bei privaten Fahrten passieren, voll haftet."

(Anzumerken ist auch, dass der AN auf den Erwerb eines eigenen PKW verzichtet hat, weil ihm die Nutzung eines Firmenwagen zugesichert wurde. Die Anzahl der privat gefahrenen Kilometer liegen DEUTLICH unter den Dienstlich gefahrenen Kilometern.)

Der AN will diesen Vertrag selbstverständlich nicht unterschreiben, zahlt er doch für den Wagen.

Dazu im Netz: Ein geldwerter Vorteil für die private Nutzung ist nicht anzusetzen, wenn dem Arbeitnehmer die Nutzung eines Dienstwagens lediglich für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gestattet ist. Das hat der Bundesfinanzhof im Urteil vom 06.10.2011 (VI R 56/10) klargestellt. Leitsätze:

  1. Die Anwendung der 1 %-Regelung setzt voraus, dass der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen hat (Anschluss an Senatsurteil vom 21. April 2010 VI R 46/08, BFHE 229, 228, BStBl II 2010, 848). Denn der Ansatz eines lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteils rechtfertigt sich nur insoweit, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer gestattet, den Dienstwagen privat zu nutzen.
  2. Allein die Gestattung der Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte begründet noch keine Überlassung zur privaten Nutzung i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 2 EStG.

Ist dieser Vertrag des AG gültig, oder nicht? Wie seht Ihr das?

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