Darf ich den Islam und Christentum kritisch hinterfragen?

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37 Antworten

Man darf alles hinterfragen, insbesondere solch abenteuerliche Märchenbücher wie die Bibel und den Koran. Natürlich versuchen religiöse Fanatiker aller Art dies nach Möglichkeit zu verhindern, denn ein solches Hinterfragen macht recht schnell deutlich welche Luftschlösser Religionen und ihre absonderlichen Propagandaschriften doch sind. 

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Kommentar von murselo
14.08.2016, 16:27

Abenteuerlich und Märchenbücher? Genau deshalb waren Millionen von Menschen schon immer dumm und sind es immer noch und folgen allesamt blind den Fanatikern und dessen Luftschlösser...

ja ja genau so...

einzig was hier abenteuerlich sind hier irgendwelche Mutmaßungen ohne Beweise und Selbsterkenntnisse, Wunschdenken und Eigen-Intepretationen. Fakt ist: Religionen sind wie das lateinische Wort religio von Menschenhand erschaffen schon genau beschreibt, ein Konstrukt von irgendwelchen "Gebildeten Menschen für Menschen" doch nicht jede angebliche Religion ist eine Religion...

Kompliziert? Gar nicht, nur für den der seinen Verstand nicht benutzen will. Fähigkeit zu denken, das ist der Grund warum wir ein Gehirn haben (oder auch nicht bzw. ausgeschaltet oh moment gleich kommt Frauentausch oder wars Sing mein Song? Irgendwas wird schon kommen...)

Propaganda? Das ist was zur Zeit in allen deutschen Medien kommt und m / w Lügenbarone Texte ablesen ohne genau zu recherchen weil es gerade so in den Kram passt. Die GEZigeuner sind neben der Volkszählung der "Bürger" dann auch noch die Beste Einkommens-Quelle für die achso hart gearbeiteten "Beamten" in Ruhestand a. D. die ja ganz viel Geld brauchen um ihr schlechtes Gewissen von den Lügen und Taten zu beruhigen bzw. abzulenken...

Aus diesem Grunde gibt es ein Jüngsten Tag dann werden einige oder gar heutzutage richtig Bauklötze staunen, warten wir gemeinsam ab!!!!!!

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Wenn dein Freund meint, dass man die jeweils heiligen Schriften der Religionen nicht hinterfragen darf, sollte man z.B die "Tora" ja auch nicht hinterfragen dürfen ;)

Aber allgemein ist es immer gut, Dinge zu hinterfragen. Ich selbst bin Christ, sehe aber auch, dass in der Bibel manchmal "interessante" Dinge stehen :D Also Sachen zu hinterfragen ist immer gut, egal was. Und es wird immer jemanden geben, der dir eine Antwort gibt. Ob diese richtig oder nicht oder ob du sie dann glaubst oder nicht ist jetzt mal außen vor.
:)

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Dein Freund wird mit dieser wohl in ironischer Absicht getätigten Aussage seine Ansicht kundtun, dass die Dogmen der genannten Religionen einer kritischen Hinterfragung nicht standhalten. Daraus zieht er den Schluss, dass man diese nicht in Frage stellen dürfe, da sie ansonsten ihre Existenzberechtigung verlören.

Ob Du nun den Islam und das Christentum hinterfragen darfst, hängt laut Deinem Freund somit einzig und alleine von Deinem Wohlwollen gegenüber diesen Religionen ab. Logisch, oder etwa nicht? :-)

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Man darf alles hinterfragen. Und wenn einem jemand sagt, gewisse Dinge dürfe man nicht hinterfragen, dann MUSS man diese hinterfragen. Denn es ist ein starkes Indiz dafür, daß daran etwas faul ist.

Wer Religionen wirklich kritisch hinterfragt, der kommt zu dem eindeutigen Schluss, daß diese nichts weiter sind als Konstrukte aus Menschenhand und wird gegen deren Indoktination immun. Das ist natürlich nicht im Sinne der Religionen.

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Ich persönlich finde das eine schwierige Frage. Kritisch hinterfragen darfst du persönlich alles. Das ist schließlich dein Recht als freier Mensch und auch so in unserem Land vorgesehen. Die Realität sieht dabei leider etwas anders aus. Bei der Bibel glaube ich nicht, dass man das wirklich "hinterfragen" nennen kann. Die Bibel ist schließlich nur ein Sammelsorium von Geschichten. Beim Koran ist es m.M.n. etwas anders, denn der Koran ist unter anderem auch ein Gesetzbuch für Muslime. Wenn ich die Gesetze im Koran nun in Frage stelle, wie es Politiker einer gewissen Partei tun, siehst du in den Nachrichten, wozu dies führen kann: Hetze, Diffamierung, ja sogar "Anschlägen".

Logisch ist das nicht, um deine Frage zu beantworten. Aber die Realität.

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Das ist totaler Quatsch! Wo wären wir denn wenn niemand die Bibel hinterfragt hätte und oder den Koran?

LG

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Man darf alles hinterfragen, wenn man es möchte. Da kann ich mich "Schatten1" bezüglich der Meinungs- und Gedankenfreiheit nur anschließen. LG :)

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Du darfst alles hinterfragen.
Dass die Bibel hinterfragt wird ist so alt wie die Bibel selbst und geschah in den letzten 2000 Jahren andauernd.

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Kommentar von murselo
14.08.2016, 16:18

Das halte ich für ein Gerücht und ein Wunschdenken!

Reden wir mal von heute und nicht vor unserer Zeit, angeblich also wird die Bibel ständig bzw. immer wiederkehrend hinterfragt? Wo wird denn heute die Bibel von Christen hinterfragt? Das geschieht eher durch Agnostiker, Atheisten oder Wissenschaftlern ...

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Kommentar von Eselspur
14.08.2016, 19:37

Hallo Murselo, die Theologie hinterfragt andauernd die Bibel mindestens so ausführlich wie die religionskritischen Werke. Sieh dir die Publikationsliste irgendeines Professors für Neues oder Altes Testament an, der an einer deutschsprachigen Universität lehrt, bevor du so etwas Weltfremdes behauptest! Bevor du Wunschdenken attestierst lies wenigstens was die päpstliche Bibelkommission zur Sache sagt: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/pcb_documents/rc_con_cfaith_doc_19930415_interpretazione_ge.htmll

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vonHayek,  du solltest dich in der Tat fragen,  ob diese Organisationen mit dem Willen Gottes übereinstimmen. Dazu sollte man aber den Willen GOTTES kennen und nicht den von Menschen.

Die Bibel ist das inspirierte Buch Gottes, der Koran soll Teile davon enthalten, der Rest ist aber von einem Menschen verfaßt, der noch nicht einmal selbst schreiben konnte.

Die Bibel gibt da einen guten Rat, woran man erkennen kann, WER den Willen Gottes tut - "an ihren Früchten werdet ihr die wahren Anbeter Gottes erkennen!" (Matth. 7:16). Dieser Rat ist nur realistisch! Und nun mach dich mal auf die Suche! Du wirst Dinge finden, von denen schon du, ohne das Wort Gottes zu kennen, sagen würdest: "Das kann nicht im Sinne Gottes sein!" Dabei wirst du nicht nur an die beiden Weltkriege denken, sondern bestimmt auch an zeitnahe Geschehnisse in der Welt. Und, wie die Bibel auch sagt: "Die Szene der Welt wechselt!" und das rasant!

Bei unserer momentanen Weltlage werden dir aber Zweifel kommen, ob auch Menschen mit guten Früchten die Welt ändern können. Diese Zweifel bestehen zurecht, denn kein Mensch kann die Welt regieren, es sei denn zum Schaden der Weltbevölkerung. Deshalb hat die Welt ja auch den Christus, damit dieser das Ruder zu unser aller Zufriedenheit übernimmt. Nur----- die Christen feiern diesen Messias zwar Weihnachten als  Baby in der Krippe, haben aber völlig vergessen, das dieses kleine Kind kein "König für eine Nacht" ist, sondern ein mächtiges Geistwesen im Himmel, der alle Macht für seine Weltherrschaft von Gott bekommen hat. Wir brauchen dringend diesen Herrscher!

von Hayek, ich würde an deiner Stelle nachforschen, nicht kritisch hinterfragen. Viel Erfolg dabei, du hast da noch allerhand Arbeit vor dir!


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Falsch, man darf alles hinterfragen, dass macht denkende Menschen aus.

Kritisches Denken, stärkt dazu den Glauben, so war es zumindest bei mir, ich verstehe etwas in der Bibel nicht, ich frage Gemeindemitglieder und es wird darüber diskutiert. So kann man Missverständnisse vermeiden.

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Nein, dein Freund sprach vielleicht als religiöser Mensch...

Aber wir leben in einem Staat mit religions , meinungs und Gedankenfreiheit also kannst du hinterfragen was du möchtest... In Saudi arabien würde ich es mir aber zwei mal überlegen ob du den Koran öffentlich hinterfragst

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nein, mir ist da nichts bekannt, ich denke die Bücher gibt es um sich damit auseinander zu setzen.

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Du darfst nicht nur, du sollst alles hinterfragen. Jede Behauptung, jede Ideologie, jede Religion, jede Politik.

Tust du das nicht, begehst du die einzige Sünde, die es gibt: die Verweigerung, deinen Verstand - ein Privileg, das der Mensch als einziges Lebewesen hat - zu benutzen. Ich würde es Sünde gegen die Menschlichkeit nennen.

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Das ist eine Frage der Ansichten und natürlich auch der Religion. Natürlich darfst du alles hinterfragen, was du möchtest! Auch den Koran und die Bibel bzw. ihren Wahrheitsgehalt :)

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Kommentar von Abahatchi
13.05.2016, 23:32

Auch den Koran und die Bibel bzw. ihren Wahrheitsgehalt :)

nah, wenn es um den Wahrheitsgehalt dieser Bücher geht, wird wohl nicht viel zu finden sein. Selbst die Märchen der Gebrüder Grimm haben mehr Hang zur Realität.

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Kommentar von RafaFragtNach
13.05.2016, 23:59

Ganz meine Meinung! Deswegen sollte man das ja auch hinterfragen und kritisieren und nicht bloß so hinnehmen (:

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Selbstverständlich. Mache ich genauso. Was nicht schlüssig bzw. logisch ist, wird hinterfragt. ^^

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Ich als Christ hinterfrage auch.
Ich komme immer auf das Ergebnis dass Gott existiert. Es gab Momente wo ich ihm ganz nah war.
Für mich ist hinterfragen immer eine Bestätigung Gottes.

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Nein, ich für meinen Teil halte das Hinterfragen von Dingen für eine der wichtigsten Pflichten eines rationalen Wesens - auch im Hinblick auf Religionen.

Wenn man heilige Schriften nicht hinterfragt, dann glaubt man blind an irgendwas. 

Wenn man allerdings zB die Bibel hinterfragt und auch nach dem Studium der Argumentation der Gegenseite an seinem Glauben fest hält, dann ist man wirklich gläubig.

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Eine gute und interessante Frage!

Ja, grundsätzlich "darf" man, Nein soll man alles hinterfragen. Die Absicht ist was zählt. Wenn man aufrichtig und voller neu-gier-de etwas erforschen und hinterfragen möchte, dann nur zu ...

Eventuell hat Dein Freund mit dem "Verbot" des hinterfragens bezüglich der Bibel und des Koran die Sichtweise als Gläubiger gemeint, das könnte man somit nachvollziehen und verstehen.

Doch allgemein gilt: Glauben heißt nicht Wissen und z.B. Einstein sagte: Der Glaube fängt da an, wo das Wissen aufhört. (Wissenschaftlich durchaus richtig).

Spirituell und religös jedoch ist auch dies nicht ganz richtig. Faktisch sind es ganz unterschiedliche "Herangehensweisen" denn: Die Christen glauben tatsächlich ohne Wissen und klaren Beweise und die Muslime nehmen Ihren Glauben als Fakt an und ziehen Ihre Handlungen durch klar geregelten Gesetze den Geboten und Verboten, durch die zwei Hauptquellen sowie durch dessen Gelehrten bei Meinungsverschiedenheiten und haben dadurch Ihre klaren Beweise, müssen also nicht und dürfen auch nicht einfach "nur" Glauben.

Als Neuling im Islam, als Anwärter oder Konvertit für den Islam, als Interessent, als Nicht-Muslim usw. ist es die oberste Pflicht den Koran respektvoll zu hinterfragen, um dadurch die Wunder und Geheimnisse entdecken zu können.

Doch die Rechtleitung liegt allein beim Allmächtigen.

Ansonsten muss man zuerst unterscheiden, an wen Du diese Frage richtest: An einen Gläubigen (Glaubensrichtung zunächst unwichtig, viel wichtiger ob große oder kleine Festplatte im Gehirn) oder ob Du die Frage an einen Atheisten stellst.

mursel


PS komisch das Kritiker des Islams immer mit Saudi-Arabien kommen, der Vatikan kann und steht auch nicht für das Christentum auch wenn diese es gerne so haben würden. Der Papst sitzt auf dem golden Thron und die Vatikan-Bank gehört zu den reichsten der Welt und die Verbrecher arbeiten mit allen Diktatoren, Präsidenten, Politikern dieser Welt hand-in-hand. Und nun? Sagt das was über das Christentum oder eines einzelnen Christen in Hintertupfingen aus? Nein, eben nicht. Also halten wir es doch genauso mit dem angeblichen islamischen Staat Arabien-Saud und ziehen keine Schlussfolgerungen auf Mustafa aus der 400-Seelen-Gemeinde in Musterdorf.
Danke. Das meinte ich mit großer oder in diesem Falle kleiner Festplatte!!!


PPS ich schreibe bewußt Arabien-Saud den die Familie Saud hat mit den Engländern den Verrat begangen und sich das Land eingeheimst. Somit sind diese auch unaufrichtig und westlich orientiert und Verbündete. Wie kann es sonst sein, das einen Familie Ihren eigenen Namen vor das Land sogar stellt? Unglaublich diese Arroganz. Arabien ist nun Saud-Arabien bzw. leicht verändert Saudi-Arabien... das sagt von der Aufrichtigkeit schon alles aus.

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Kommentar von XitWound
13.05.2016, 22:45

Warum wohl wird bei Islamkritik wohl immer Saudumm-Arabien genannt, doch wohl weil das dort herrschende Pack einen Islamischen Staat aufgezogen hat und keinen Deut besser als der Abschaum von Daesh ist. Daesh mit ihrem "Kalifat" und Saudumm-Arabien sind wunderbare Beispiele dafür warum der Islam verachtet werden sollte. Ich finde es extrem ungeil wenn Kritiker, Blogger, Aktivisten ausgepeitscht oder einen Arm oder gleich einen Kopf kürzer gemacht werden. Nennt mir einen Ort auf der Erde wo der Islam als Herrschaftsform etabliert ist und ohne Menschenrechtsverstöße auskommt. Ob es jetzt die Türken, die Saudumm-Araber oder Daesh ist, der Islam Beweise immer wieder eindrucksvoll warum er abgeschafft werden sollte.

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Ja du darfst alles hinterfragen - a l l e s , auch jede Religion, Koran, Bibel, einfach alles, weil all dies von Menschen geschrieben worden ist. Nur wer alles hinterfrägt, hat eine Chance die Wahrheit zu finden. Nur wer alles hinterfrägt, wird die Lüge von der Wahrheit trennen können.

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natürlich darfst du das mit deinem selbstbewußtsein, um es weiter zu trainieren.

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