Darf ich Beweise anfordern zur Existenz meiner Toten Tochter?

5 Antworten

Gehen wir mal davon aus, sie sagt die Wahrheit: Dann ist sie in einer Verfassung, in der es ihr furchtbar geht. Eine Totgeburt ist für Frauen unglaublich belastend. Auch bei dir lese ich nichts, dass du um ein eventuell verlorendes Kind trauerst, sondern es geht dir nur um eure Beziehungskiste. An deiner Stelle würde ich sie einmal um Beweise bitten, sie dann aber in Ruhe lassen. Wieso jetzt mit Anwalt und co. auf sie losgehen? Egal ob das Kind nie existiert hat oder tot ist, beides wissen wird dir nicht helfen.

Guten Abend!

Das kannst du mit einem Anwalt klären für Familien- Recht!

Aber sie muss ja irgendwo Beerdigt sein, und Warum kam das jetzt erst raus durch ein Zufall? 

Ich weiß ja nicht, wie euer Kontakt sonst so ist und ob, das auch stimmt ist fraglich, ich kenne die Frau nicht!

Es gibt Menschen die erzählen um wieder im Mittelpunkt zu stehen, aber sowas zu erfinden oder zu erzählen?

Du bräuchtest auch einen Vaterschaftstest um Gewissheit zu haben ob auch du der Vater warst, ob Sie das zu lässt ist sehr fraglich und es könnten Kosten auf dich zu kommen.

Das ist schon so lange her und ich finde, auch wen es Traurig ist warum sagte Sie das nicht früher? Und hat dich nicht Kontaktiert als Sie Schwanger war?

Du hast doch eine neue Partnerin, mach dich nicht Fertig, wer nach so vielen jahren nichts erzählt frag wenigstens nach dem Grab und nehme Abschied du hast eine neues Leben ich wünsche euch alles Gute!

Beweise wird es nicht mehr geben, Traurig aber du kannst dir jetzt kein schlechtes Gewissen machen, dies ist nicht zu ändern!

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Meine Verlobte und sie sind aufeinander getroffen dann hat sie es ihr erzählt also gar nicht direkt mir. 

Sie hatte natürlich erwähnt dass sie schwanger ist damals aber sie hat viel Mist erzählt ich habe es ihr überhaupt nicht geglaubt. 

Ich zweifle nicht daran dass ich der Vater bin sondern ich will eher nur wissen ob sie echt schwanger war oder wie Sie selber sagen vllt auch nur Aufmerksamkeit braucht oder sowas. 

Ich finde sowas geht absolut nicht, damit tut man einem Menschen schon was hartes an. 

Vielen Lieben Dank für die Netten Worte !

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@YDS2017

Gerne! Es gibt Menschen Die gern etwas erzählen, und nach 2-bis 3 Jahren sowas erst zu erzählen ist sehr Fraglich! So hat sie keine beweise! Außer Sie hat ein Kindergrab und jeder Frau die eine Totgeburt erlebt, ja hat ein Sternen-Kind Grab den eine Totgeburt ist für keine Frau angenehm.

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Was mir an der Geschichte etwas merkwürdig vor kommt ist,dass diese Kameradin nicht Dir direkt das in einer ruhigen Stunde erzählt hat, sondern direkt Deiner Verlobten.

Da drängt sich mir die Frage auf,was sie damit erreichen möchte....??

Sprich mit der Kameradin und frag sie,ob das Kind beerdigt wurde-sie kann Dir aus menschlicher Sicht,kaum verwehren,das event.vorhandene Grab zu besuchen.

Sollte die "Geschichte" weiter hin schwammig bleiben,vielleicht hilft es Dir,alleine in eine Kirche zu gehen und eine Kerze anzuzünden oder einfach zuhause in aller Ruhe.

Alles Gute!

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