Darf Herr A an Frau B juristische Worte schreiben und Paragrafen nennen?

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10 Antworten

Definitiv ja, wenn man es kann und richtig anwendet.

Im Grunde bezahlt man Anwälte nur, weil die sich damit auskennen und einem diese Texte entsprechend formulieren. Die Unterschrift "gez. Rechtsanwalt XY" verleiht dem ganz natürlich noch zusätzlichen Nachdruck, worauf man dann eben verzichten muss.

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Ja, natürlich darf Person A das. Wer sollte es ihr verbieten??? Die Gesetze sind nicht nur für Juristen da, sondern für alle Bürger. Juristen haben nur gelernt, mit Gesetzen umzugehen und sind folglich die Rechtsexperten.

Du darfst auch deinen Wasserhahn selbst reparieren, ohne Klempner zu sein. Dennoch ist der Klempner der Experte, weil er den Beruf erlernt hat. So ist es auch bei Juristen.

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Natürlich darf man das, solange nicht behauptet wird das Person A wirklich jurist ist darf man seine Aussage immer auf Paragrafen stützen.

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Natürlich darf man das, schließlich sind unsere Gesetze nicht nur den Juristen vorbehalten. 

Aber die § sollten natürlich der Taktik und Glaubhaftigkeit wegen, doch an der richtigen Stelle platziert sein. Einfach mit Paragraphen argumentieren, welcher sich der juristische Laie aus dem Internet heraus gezogen hat, ist ein sogenanntes Höllenfahrtskommando. Das geht definitiv schief! 

Nicht zuletzt gibt es Juristen, welche jahrelang studiert haben. 

Verzweigungen und Verweise die aus den einzelnen Paragraphen entstehen ist ein juristischer Laie nicht gewachsen. Daher lieber sachlich und überzeugent argumentieren. Juristische Wortlaute können eingebracht werden (wobei mir fraglich ist wie ein Laie, ohne juristische Vorbildung Gutachtenstil und co. beherrscht). Auf Paragraphen würde ich als nicht Jurist/Rechtspfleger/Steuerfachwirt/... verzichten.   

§ und juristische Wortlaute sind also erlaubt. Sich als Rechtsanwalt ausgeben, hingegen nicht! Aber das war ja auch nicht die Frage... :)

PS: ordnungsgemäße Fristsetzung im Schreiben nicht vergessen. Sonst ist das Ganze nicht wirksam! 

Liebe Grüße und viel Erfolg!

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Ja, natürlich! Wir haben doch verschiedene Gesetzbücher und auf diese darf sich jeder berufen und die entsprechenden Pararaphen zitieren oder darauf verweisen.

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Natürlich darf er das. Alleine als Vermieter z.B. sollte ich ein wenig Ahnung vom Gesetz haben.

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Mit dem § gesunder Menschenverstand kommt man am weitesten -- auf beiden Seiten .

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Er kann der Gegenseite soviele Paragrafen schreiben, wie er mag. Das ist nicht verboten. Die Frage ist nur, ob das der andere Teil ernst nimmt, wenn es von einem juristischen Laien kommt.

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Natürlich geht das, solange Herr A nicht behauptet, Jurist zu sein.

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Klar darf er, wieso denn auch nicht?

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