Darf Hausarzt Psychopharmaka verschreiben?

7 Antworten

Ja das darf er schon, aber sei vorsichtig! Er kennt sich nicht in diesem Bereich aus und weiß nicht welches Medikament für dich infrage kommen würde. Dann könnte er dir ein falsches verschreiben. In sehr schlimmen Fällen kann das zu Suizidgedanken führen!! Er sollte dir erstmal hochdosierte, homöopathische Arzneimittel verschreiben. Die können dich nicht so schnell in Gefahr bringen. Es gibt auch welche, die nach ein paar Stunden wirken und gut. Doch sollten Medikamente nur kurzzeitig zum Einsatz kommen, da man sich schnell dran gewöhnt und nur noch dadurch nicht in der Gesellschaft auffällt oder und es im Inneren halbwegs normal aussieht! Auch durch homöopathische kann man abhängig werden, vorallem psyschich. Alles Gute! Binomina

Ja, dein Arzt wird in deinem Fall sehr wahrscheinlich du einer medikamentösen Therapie vielleicht mit Antidepressivan raten. Dein Arzt wird dir wahrscheinlich zu sedierenden Medikamenten raten, oder sogar zu Neuroleptika. Neuroleptika und sedierende Antidepressiva unterdrücken vorallem Suizid Gedanken, und überschreitende Emotionen. Allerdings wird man davon auch sehr lustlos und antriebslos. In manchen Fällen hilft das, obwohl es das normale Leben sehr schwer gestalten und viele Nachteile haben kann.

Eine antriebssteigerndes Antidepressivum erzielt oft bessere erfolge, kann aber durch den gesteigerten Antrieb Suizidgedanken extrem verstärken.

Falls dir dein Arzt Neuroleptika oder Antidepressiva verordnet, nehme sie nur wenn diese dir auch wirklich helfen. Es gibt unzählige Medikamente und es ist wichtig, dass du eines mit der zu dir passenden Wirkung findest.

Natürlich ist der Hausarzt Deines Vertrauens, der Erste Ansprechpartner. Je nach Kompetenz wird er Dir etwas verschreiben oder Dir einen guten Facharzt empfehlen. Einweisen kann er Dich nur wenn Fremd oder Eigengefährdung vorliegt. Also wenn Du akut Suizidal bist. Da solltest Du natürlich auch so Einsichtig sein und Dich behandeln lassen, also Dich einweisen lassen, bzw selbst einweisen. Toll finde ich das Du eine Ambulante Therapie machen wirst. Es gibt heute so gute Medikamente die wenig bis keine Nebenwirkungen zeigen. Also trau Dich ruhig und gehe hin. Und lasse Dir was zu Deiner Unterstützung verschreiben. Schon alleine der Umstand das Du kaum schläfst, ist ein Grund zum Arzt zu gehen. Denn gerade bei Psychischen Problemen ist es wichtig ausreichend Schlaf zu bekommen. Ich selbst leide unter einer rezidivierenden Depression und war auch schon wegen Suizidgedanken in einer Psychiatrie. Die richtigen Medikamente waren und sind mir eine gute Unterstützung. Manchmal dauert es ein wenig bis man das richtige findet, und es dauert immer ein bisschen bis manche Antidepressiva helfen. Darum solltest Du nicht warten und Deinen Hausarzt aufsuchen.

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Verschreiben normale Hausärzte dieses Medikament? (Ist ja schließlich ein mittelstarkes Neuroleptikum)

Andererseits bekomme ich ja beim Facharzt für Psychiatrie erst einen Termin in 3 Wochen, also MUSS doch mein Hausarzt mir das bis dahin verschreiben, oder?

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Beispiel 2:

Bei mir wurde auch eine Bulimie diagnostiziert. Inzwischen breche ich aber nur noch sehr selten, alle paar Monate und die Essanfälle haben deutlich abgenommen, sodass eigentlich gar nicht mehr alle Merkmale von Bulimia Nervosa bestehen. Gilt die Diagnose heute noch bzw. ab wann kann ich sagen, dass die Diagnose nicht mehr auf mich zutrifft?

Beispiel 3:

Bei mir wurden rezidivierende Depressionen diagnostiziert, die seit dem Grundschulalter alle paar Monate wiederkommen. Wie lange müsste ich keine depressive Episode mehr haben, damit die Diagnose nicht mehr stimmt bzw. bleibt diese Diagnose ein Leben lang bestehen?

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Brauche antidepressiva aber schäme mich vor meinem Hausarzt?

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