Darf einem Koma Patienten die Künstliche Nahrung reduziert werden?

3 Antworten

Ja das darf so sein. Vielleicht hat der Betroffene Patient auch eine Vorsorgevollmacht (was ich vermute) mit welcher er die Ehefrau z.B. beauftragt hat, dass für den Fall dass er irgendwann in einem Zustand ist, aus welchem heraus klar ist, dass er nie wieder ein normales Leben führen kann, er keine lebensverlängernden Massnahmen möchte. Dann wird auf alle Fälle, enterale und parenterale Ernährung minimiert bis abgesetzt. Das Einzige was bis zum Schluss immer bleibt, ist dass die Patienten Infusionen erhalten, damit sie keinen Durst leiden. Und selbstverständlich Schmerzmittel für den Fall dass der Patient Schmerzen hat.

Ja darf man wenn man die Vollmacht hat

Willst du deinen Mann los werden oder versteh ich das falsch

Komapatienten?

Wenn ein patient im kome liegt darf ein arzt irgendwann sagen, dass die geräte abgeschaltet werden oder nicht ?? Gibt es ein betimmtes "zeitfenster" wie lange patienten im koma liegen dürfen ?? Vielen dank im voraus .....:)

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Sinnvoll eine 10 jährige mit auf die Intensivstation zu nehmen ?

Hallo wie ihr in den letzten fragen sehen könnt liegt meine Freundin seit einem Unfall ihm Koma ,ihre Mutter ist bei dem Unfall gestorben ,Sie hat auch keine anderen Verwandten mehr außer welche in Russland die sich für meine Freundin und ihrer 10 jährigen Schwester nicht interessieren weswegen ich die Verantwortung für beide übernommen habe und die kleine will ihre Schwester unbedingt mal besuchen ich weiß nur nicht ob das so eine gute Idee ist .

Bitte nur ernsthafte Antworten

LG Lennart

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Braucht man die Erlaubnis des Patienten um ihn in den künstliches Koma zu versetzen, sofern er bei Bewusstsein ist?

Hallo,

braucht man die Erlaubnis des Patienten wenn man ins künstliche Koma versetzt werden muss, sofern er bei Bewusstsein ist?

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Bekommen Patienten im >künslichen< Koma auch etwas mit?

Ein sehr guter Freund von mir wurde nach einem schweren Verkehrsunfall ins künstliche Koma versetzt, die Ärzte wollen ihn erst in ein bis zwei Wochen wieder 'aufwecken' und zu wissen, dass es doch so lang sein wird ist ziemlich krass...

Ich habe in anderen Foren schon gelesen, dass Patienten im Koma oft doch recht viel mitbekommen (wenn sie von 'selbst' ins Koma fallen), aber ein künstliches Koma ist doch wie eine langzeit Narkose und dann bekommt er wahrscheinlich doch nichts mit, oder??

Ich werde zwar trotzdem so oft wie möglich bei ihm sein, aber vielleicht hatte ja auch jemand von euch Freunde oder Verwandte in so einer Situation.

Auf der Intensiv läuft zum Glück auch leise Radio über eine Art Lautsprecher, auch in den Patientenzimmern, und dann fühlt er sich hoffentlich nicht so einsam. Dieser Gedanke ist vielleicht 'blöd', weil er ja vielleicht sowieso nichts mitbekommt, was eigentlich gut ist, wegen der Schmerzen und allem, aber trotzdem..

Seine Schwester und ich haben eine kleine Bildercollage zusammengestellt, die wir auf dem Nachttisch aufstellen durften, aber kann man da nicht mehr tun? Blumen oder so was darf man nicht mitbringen und Kuscheltiere oder ähnliches ist bestimmt auch eine doofe Idee.

Habt ihr da ein paar Tipps für mich? Vielen vielen Dank schon im voraus!

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Bin ich in der richtigen Annahme, das jemand in ein künstliches Koma versetzt wird um ihm oder ihr ein Trauma zu ersparen? Ein Verwandter von mir hatte vor kurzem ein Lungenversagen und wurde ins künstliche Koma gelegt. Die Ehefrau ist der Meinung das es nicht nötig gewesen wäre. Sie besteht auf ihrer Meinung und zickt etwas herum. Ich bin allerdings der Meinung das die Ärzte es wohl mit Bedacht auf den Patienten getan haben. Auch um ihm unnötiges Leiden und Quälerei im Wachzustand zu ersparen. Nun sind wir halt unterschiedlicher Meinung. Hilft es dem Patienten im künstlichen Koma zu sein? Bitte nur erst gemeinte Antworten.

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