Darf eine Website das gleiche Produkt, den gleichen Tarif, zu unterschiedlichen Preisen abhängig vom Geschlecht anbieten?

3 Antworten

ja, ist es. manche Versicherungen kosten für Frauen auch mehr, oder Eintritt (in eine Club z. B.) weniger (um Frauen anzulocken).

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manche Versicherungen kosten für Frauen auch mehr

Nein tun sie nicht mehr.

Bisextarife sind seit dem 21.12.2012 für das Neugeschäft geschlossen.

Nur Tarife die davor abgeschlossen wurden dürfen noch Geschlecht als Risikomerkmal enthalten.

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@Blindi56

Klar, Bestandsverträge.

Wollte eben nur rausstellen, damit das nicht evtl. falsch verstanden wird, da Fragesteller gerne herauslesen, was sie herauslesen wollen, dass man solche Verträge nicht mehr abschließen kann.

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Auf Datingseiten usw kann das schon vorkommen!

Kannst ja versuchen sie wegen Diskriminierung zu verklagen!

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Ich wollte nicht wissen ob sowas vorkommt, das tut es augenscheinlich ja, sondern ob das legal ist.

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Ja um auch mal die Frauen anzusprechen.

Die bekommen auch weniger Gehalt in manchen Situationen, also Leistungen, deswegen zahlen die auch weniger.

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Komm mir bloß nicht mit diesem angeblichen Pay Gap an, das gibt es nämlich nicht.

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Ist der Anbieter "Uhrenlounge.de" ein seriöser Anbieter?

Hallo,

ich bin auf die Website von "Uhrenlounge.de" aufmerksam geworden. Was ich da lese, hört sich sehr spannend an: Eine riesige Auswahl sehr hochwertiger Uhren die exakt zu den gleichen Preisen angeboten werden wie beim Juwelier in der Fußgängerzone. Zusätzlich kann ich aber beim Preis handeln und einen niedrigeren Preis vorschlagen als die unverbindliche Preisempfehlung, kann die Uhr zu 0% finanzieren, bekomme die Uhr ohne Versandkosten nach Hause geliefert, habe ein 14tägiges Rückgaberecht und wenn mir die Uhr nicht gefällt, wird sie ebenfalls wieder versandkostenfrei abgeholt. Das hört sich doch zu schön an um wahr zu sein??!! Hat schon mal jemand positive oder negative Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht ?? Auf was muss ich aufpassen ??

Viele Grüße + 1.000 Dank für Antworten

Michael

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Bleidigungen eines Lehrers, was tun?

Unser Reli-Lehrer ist sexistisch. die Jungs finden das ja total lustig, aber wir Mädels können langsam nicht mehr darüber lachen. Er nennt uns "Weiber", wirft uns manchmal aus dem Unterricht, weil wir "an den Herd" gehören, oder wenn wir etwas sagen wollen, meinte er, wir sollen die Klappe halten, weil eh nur Schei?e raus käme.

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Als wir uns einmal gerechtfertigt haben, hat er dem Mädchen, das an unserer "Revolution" am ärgsten beteiligt war, einen Verweis ausgestellt.

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Wo sind die glaubwürdigen Männerrechtler?

Wir leben in Deutschland in einer Zeit in der Männer:

  • sich 3mal häufiger das Leben nehmen
  • ca. 5 Jahre früher als Frauen sterben
  • häufiger perspektivlos und arbeitslos sind
  • an Schulen für gleiche Leistung schlechtere Noten erhalten
  • leichter in ein kriminelles Milleu abrutschen
  • mehr Drogen konsumieren
  • bei Häuslicher Gewalt im Stichgelassen werden (400 Frauenhäuser auf 2 Männerhäuser)
  • als Kinder legal ihre körperliche Selbstbestimmung verlieren
  • die meiste Gewalt richtet sich gegen Männer.

Das zeigt doch eindeutig dass wir in einer Zeit leben in der es ein Mann auf jeden Fall nicht leichter hat als eine Frau. In manchen Bereichen, z.B. wenn es um die körperliche Gesundheit geht sind Männer auch deutlich schlechter aufgestellt als Frauen.

Aber trotzdem gibt es kein "Männerministerium" (sondern das Ministerium für Familie, Frauen, ...), fast keine Finanzierung des Bunds (für Männerrechtsverbände, Aktionen und Organisationen die sich damit befassen) oder Verbände, die zahlenmäßig den Pendants für Frauen gleich kommen.

Die Minderheit, der Männerrechtler, befasst sich mit den wirklichen Problemen der Männer und setzt Anstöße um diese zu beheben oder ihnen zumindest die verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Als postive Beispiele fallen mir spontan nur die Giordano Bruno Stiftung, MANNdat, intaktiv ein. Und davon haben 2 nicht mal den Schwerpunkt Männerrecht...

Die Mehrheit kennt die Probleme der Männer nicht mal sondern fühlt sich nur vom Feminismus und seinen Extremen auf den Schlips getreten. So wird dann der ganze Femismus pauschal als Männerhass degradiert und abgefertigt. Das ist weder zielführend noch logisch begründbar.

Wo sind die Menschen die sich auch in der Politik und im Journalismus für die Aufklärung von "Männerproblemen" einsetzen bzw. warum sind diese Menschen so irrwitzig in der Minderheit und verschwinden hinter lauten Frauenrechtlern.

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