Darf eine nagelneue Einbauküche an Arbeitslose oder Geringverdiener verkauft werden?

19 Antworten

Da muss man zwei Sachen unterscheiden die Küche jemanden zu verkaufen und jemanden einen Kredit für soetwas geben.

Verkauft bekommt man die Küche mit Sicherheit. Warum sollten sie die Küche auch nicht verkaufen wenn jemand das Geld dafür hat? Daher einfach sparen und sich die Küche direkt kaufen dann ist das ganze kein Problem, man muss ja auch keine Küche für 5000€ kaufen wenn man eh kein Geld hat.

Bei einem Kredit sieht es da schon anders aus. Da man davon ausgehen kann das im Zweifelsfalle bei so jemanden nichts oder viel zu wenig da ist was man pfänden könnte wenn er nicht mehr zahlt ist das Risiko einfach viel zu groß einen Kredit zu gewähren und wird abgelehnt.

JA, es DARF verkauft werxen, aber NEIN, es MUSS nicht verkauft werden.

Niemand ist verpflichtet irgendjemanden mandem irgendwas zu verkaufen. Wenn das ein Händler (bzw. Kreditgeber) trotz mangelnder Kreditwürdigkeit macht, dann muss er halt auch damit rechnen ggf. auf juristischem Wege seinem Geld hinterherzurennen. Deshalb werden jedoch Käufe bzw. Kreditverträge i. d. R. abgelehnt wenn die Bonitätsprüfung negativ ausfällt.

Allerdings frage ich mich, warum es denn auch eine Küche für 3000 - 5000 € sein muss, wenn man knapp bei Kasse ist? Man kann sich auch für die Hälfte Küchen nach Wunsch zusammenstellen lassen, inkl. Geräte.

Stimmt das ?

Wenn es um Finanzierung geht ja. Ein Schuldner der kein pfändbares Einkommen hat, bekommt keine Finanzierung oder Ratenzahlung.

Und am Ende des Tages entscheinde ich als Händler selber mit wem ich Geschäfte mache und mit wem nicht. Ich muss niemanden irgendwas verkaufen! Das nennt man Vertragsfreiheit.

Was passiert mit unverschuldetem negativen Arbeitszeitkonto bei Vertragsende?

Tagchen!

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Da der Vertrag auf 4 Monate befristet ist, wollte ich fragen, was denn bei unverschuldeten Unterstunden (habe mich immer verfügbar gehalten und min. 2x die Woche nach neuen Aufgaben gefragt) bei Vertragsende passiert.

Im worst-case wäre das ein Monat Unterstunden bei der 4-monatigen Befristung.

Da würden mir 3 Szenarien einfallen.

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Würde eure Meinung gerne anhören und zwar

Bin 20 Jahre alt habe einen Realabschluss und mache Ausbildung zum Einzelhandelkaufman und würde gerne die Ausbildung abbrechen

Der Grund will mich in den nächsten 5-7 Jahren selbständig machen Caffe Restaurant eröffnen

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So und wenn ich mein BWL Studium abgeschlossen habe und mehrere Jahre im Gastro gearbeitet habe werde ich genug wissen , Erfahrung und Geld haben um mich Selbständig zu machen und ein Caffe eröffnen

So was glaubt Ihr kann ich es so machen den einfach Ausbildung zu ende machen (noch fast 2,5 Jahre) und dann im Einzelhandel zu Arbeiten oder weiterbilden in dem Bereich will ich einfach nicht

Kann ich den weg wie ich beschrieben habe so gehen Job im gastro suchen Ausbildung abbrechen 2 Jahre lang arbeiten Fachabi nachmachen BWL Studieren neben her im Gastro Arbeiten in der Freizeit sich zusätzlich weiterbilden Kontakte knüpfen und nach dem Studium und Arbeit sich selbständig machen ( Da ich ja dann schon alles haben werde Geld Wissen Erfahrung vlt paar gute Kontakte usw

Mein Lebensziel ist es ein Caffe zu eröffnen gerne später auch mehrere und damit einfach erfolgreich sein ( und die Arbeit von 10-15 Stunden würde mich nicht stören wenn ich mein Ziel erreichen kann )

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