Darf eine Lehrerin mich zwingen zur Schulpsychologin zu gehen?

16 Antworten

Natürlich kannst du nicht von der Schule fliegen. Du hast ja nicht wirklich geschrieben wie du dich selbst einschätzt. Ich mein, könntest du wirklich Depression und/oder eine Essstörung haben ? Falls ja ist es vielleicht tatsächlich eine gute Idee.

Du kannst dich durchaus weigern. Aber die Lehrerin macht dir damit ein Angebot, damit die Chance besteht das eine Fachkraft das Problem noch mal anschauen kann um einzuschätzen ob da wirklich ein Problem ist und ob man tätig werden muss, bzw. ob du vielleicht sogar Hilfe annehmen würdest. Klar kann die Lehrerin zu Hause anrufen. Wenn sie das Gefühl hat das da nichts passiert wird sie eine Meldung ans Jugendamt machen, damit man sich dann von dort aus um dich kümmert.

@ YanaliaSaira

Nein deine Lehrerin wird dich ganz sicher nicht an den Haaren zum Psychologen zerren und keiner hier kennt den Wortlaut, wie sie mit dir geredet hat.

Aber wie du schreibst, hat sie dich darauf angesprochen und dazu wird sie wohl mit deinen Eltern reden. Du solltest froh sein, dass du eine aufmerksame Lehrerin hast, die HIN-und nicht WEG - schaut.

Du bist 14 und solltest nicht auf Abwehrhaltung schalten, sondern solltest den Rat befolgen und nur deswegen wirst du sicher nicht von der Schule fliegen.

Aber wenn man deine ganzen Fragen liest, mit welchen Themen du dich abgibst, dann kann man schon erkennen, dass deine Gedanken sehr düster sind und mit 14 denkt man eigentlich an erfreulichere Dinge und nicht nur an Tod und und.

Der Einschätzung deiner Lehrerin was mit dir los sein könnte, schliesse ich mich an, denn aus deinen Fraegn kann man sehr viel herauslesen.

Überlege dir den Vorschlag von deiner Lehrerin, vielleicht siehst du das später mal anders als heute.

Eine Therapie wird dich nicht umbringen, aber sie kann dir helfen.

Allerdings ist der Tod eines der wenigen Themen bei dem es sicht lohnt, sich damit auseinander zusetzten

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@YanaliaSaira

@ YanaliaSaira

Nein das ist es nicht, denn du lebst und hast die Möglichkeiten deine Probleme in den Griff zu bekommen.

Erst jetzt kam ein Bericht im TV wo eine alleinerziehende Mutter 3 Kinder hat und alle diese sind schwerkrank. Ein Kind hat einen Kopftumor und die anderen beiden werden irgendwann im Rollstuhl landen.

Diese Mutter hat Probleme, weil sie irgendwann mal alle ihre Kinder verliert.

Vielleicht solltest du dir mal auf einer Kinder-Krebsstation Kinder anschauen, die bereits den Tod vor Augen haben und die lachen teilweise noch, weil sie nicht aufgeben wollen.

Diese Kinder haben Probleme, weil viele von ihnen wissen, dass sie sterben und die setzen sich mit dem Tod auseinander.

Sorry, was hast du für Probleme? Deine sind psychischer Art und die kann man mit einer Therapie behandeln.

Dann über den Tod nachzudenken, wäre eine Flucht, weil man sich seinen Problemen nicht stellen will, sich keinem anvertrauen will.

Solange man noch so jung ist wie du, hat man das ganze Leben noch vor sich und mit dem Tod beschäftigt man sich, wenn es nicht mehr anders geht.

Was soll sich denn bei einem Tod lohnen? Der ist unwiderbringlich und es ist noch keiner zurückgekommen und hat erzählt, was danach ist.

Tut mir leid, wenn ich das so geschrieben habe, aber ist meine ehrliche Meinung, weil das Probleme sind, die du packen kannst.

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Hallo!
Ich habe schon seit längerer Zeit (ca. 1-1,5 Jahre) den Verdacht auf eine Depression o.Ä. Bis jetzt war mir das eigentlich ziemlich egal und ich habe mich mehr oder weniger durch den Alltag hindurchgekämpft. Nun aber hat sich die Situation um einiges verschlimmert. Das betrifft sowohl mein privates Leben (Freunde,alltägliche Aufgaben wie Zummer putzen,Duschen,Zähne putzen, sich um meine Haustiere kümmern,...) als auch mein schulisches Leben(um welches es mir hier vorrangig geht). Ich habe auf eine HTL gewechselt, welche natürlich etwas schwerer als ein Gymnasium ist, was ich aber am Anfang noch gut meistern konnte. Jetzt ist nur (leider) soweit gekommen das ich wegen meiner Depression (oder was auch immer dahinter steckt) mich nicht mehr konzentrieren kann. Ich fühle mich Antriebslos,sehe denn Sonn hinter all dem nicht mehr, mir fehlt die Motivation,etc. Halt die üblichen Anzeichen einer Depression.
Im Momenz schreibe ich knappe 4 und 5 und versuche mich durchs 1.Semester zu kämpfen. Aber je länger ich meine "psychische Krankheit" hinschiebe/bei Seite lege, desto schlimmer wird es.
Ich bin seit kurzer Zeit am Überlegen ob sich ein Besuch bei der Schulpsychologin lohnen würde.
Neine Fragen sind nun:
Kann man mit solchen "Problemen" zur Schulpsychologin gehen?
Kann die Schulpsychologin eine Diagnose erstellen? (ob da was ist/sein könnte oder es mur eine pubärtere Phase ist,...)
Ist es überhaupt sinnvoll hinzugehen?
Was könnte sie/ich dann nach einer Diagnose (sagen wir Depression oder Burnout o.Ä) machen?
Hattet ihr schon Errfahrungen mit Schulpsycholgen? Wenn ja welche?
Was würdet ihr mir sonst noch raten?
(Ich verlange nicht von eich mir alles zu besntowrten,  ein- zwei Fragen beantwortet wären hilfreich genug)

Ich bin 14/w. Meine Eltern wissen nichts davon und so sollte es auch bleiben. Ich fühle mich im Moment noch nicht wirklich bereit "echte" Hilfe anzunehmen, vielleicht später.
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Es tut mir leid, falls meine Behauptung psychisch krank zu sein, ( für psychisch Kranken Menschen ) Beleidigend ist. Ich weiß leider nicht wie ich es sonst beschreiben könnte.

Entschuldigt meine Rechtschreibung/Grammatik/Ausdruck/... . Bin gerade bisschen gestresst.

Danke im Vorraus für hilfreiche Antworten und für's Durchlesen des langen Texts.

LG

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