Darf ein Vermieter unnötig viel Heizöl kaufen wenn es eh am teuersten ist?

4 Antworten

Grundsätzlich ist es so, dass jeder Vermieter, der Öl kaufen muss, es immer zum falschen Zeitpunkt, in der falschen Menge und viel zu teuer kauft. Irgend ein Mieter ist immer dabei, der es besser gewußt hätte. Aber: In dem Haus ist keine Verbrauchserfassung vorgeschrieben. Röhrchen würden gar nichts ändern. Sie würden dazu führen, dass die durch Holz erzeugte Wärme ebenfalls erfasst wird. Elektornische Messgeräte dagegen messen wirklich nur die durch Heizkörper eingebrachte Wärme. Aber nicht vorgeschrieben und so ist Euer Heizen mit Holz als reines Hobby zu sehen. AUSSER: Es gelingt Euch, den Vermieter davon zu überzeugen, dass das verheizte Holz auch einen Wert x hat, der entsprechend der verheizten Menge im Abrechnungszeitraum zum tatsächlichen Ölverbrauch hin zu zurechnen ist. Der Gesamtverbrauch wird dann nach m² aufgeteilt und jeder darf sich dann davon den Betrag abziehen, den er selbst an Brennmaterial eingebracht hat. Vermutlich wird es so sein, dass ihr nur noch die Differenz an den Vermieter zu zahlen habt und dann bringt Eure Beheizung mit Holz sogar beiden was, sofern Holz weniger wert war, als das Öl, das verbrannt wurde.

In vom Vermieter selbstbewohnten Zwei-familienhäusern kann der VM die Heizkosten nach m² abrechnen und ist nicht verpflichet Röhrchen anzubringen. (was sich sicherlich auch ändern wird.) Man kann übrigens bei den derzeitigen Ölpreisen auch nicht mehr sagen, wann das Öl billiger und wann am teuersten ist. Derartige Vorhersagen waren vor ca. 20 Jahren möglich, heute aber nicht mehr.

Genau richtig!

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Wenn der Vermieter die Aufteilung der Heizkosten nicht richtig durch die Anbringung von Verbrauchsfühlern organisiert hat, kann er keine richtige Abrechnung erstellen, zumal bei Euch die bewohnte Fläche durch Ofenheizung beheizt wird. Bei der Abrechnung müßt Ihr aufr der Hut sein.

Einfach falsch!

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darf der Vermieter einfach sagen, ich werde kein Heizöl mehr kaufen, ob wohl er eine warm Miete beko

Hallo, habe mal wieder ein Problem und brauche Eure Hilfe. Unsere Familie wohnt in einem Einfamilienhaus mit Ölheizung und sind Mieter. Am Anfang wurde ein Mietvertrag gemacht in dem stand, dass wir das Heizöl selbst Einkaufen müssen. Navh etwa ein Jahr später hat der Vermieter den Vertrag geändert das wir eine warm Miete bezahlen und er tankt Heizöl. Nun ist unser Vermieter nicht mehr in der Lage durch seine Krankheit das Haus zu verwalten nun macht es die Tochter. Sie macht es seit zwei Jahren und hat auch Heizöl tanken lassen.Da wir eine kleine Auseinandersetzung mit Ihr hatten um es richtig zustellen mit ihren Mann, meinte sie gestern, dass sie kein Heizöl mehr tsnkt und wir uns selbst darum kümmern müssen. Da aber die letzte Tank Rechnung noch nicht bezahlt wurde mit dem monatlich Abschlag, sollen wir jetzt noch mehr Heizkosten zahlen so das wir im Oktober dann keine Heizkosten zahlen sollen. Gleichzeitig aber such selbst Heizöl einkaufen sollen. Nun meine Frage an Euch, darf sie das einfach so und wenn nein, gibt es dafur einen Paragraphen?

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Berechnet man so Heizkosten im 4 Parteienhaus?

Hallo zusammen.... wir haben eine Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2012 bekommen... HIer eine Frage zur berechnung der Heizkosten. Ich habe keinen Zugang zum Heizungskeller daher nur meine Vermutung das der Vermieter nicht für jede Partei einen eigenen Verbrauchszähler hat. Ist ein eigenen ZÄhler pro Wohneinheit Pflicht für den Vermieter? die BErechnung der Heizkosten sieht wie folgt aus. Heizöl - Zählerstand vom 31.12.2011 bis 31.12. 2012 34470 l - 29378 l =5092 l x 0,93 € 4735,56 € (inkl. Mwst 19%) 4735,56€ :308 qm = 15,38€ 89qm x 15,38 € 1368, 82 €

ist das rechtens den Verbrauch so auf die Mieter aufzuteilen ohne den tatsächlichen Verbrauch der einzelnen Wohneinheit zu ermitteln? Danke!!!

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Mietsache / Mietrecht: Mutter verstarb und ich muss nun alles bezahlen?

Guten Tag an alle Mitleser!

Meine Mutter lebte mehrere Jahre in einer Wohnung, auf Grund ihrer schlechten Gesundheit lebte ich immer wieder bei ihr als Gast. Ich war aber nie eingetragen im Mietvertrag, wir haben eben nur Müllkosten bezahlt und das was anfiel wenn zwei Personen in dieser Wohnung eben lebten. Sie verstarb in diesem Frühjahr und da wir 1 Hund hatten und ich während ihrer Krankheit 24 Stunden bei ihr war, blieb ich noch 2 Monate in der Wohnung bis ich alles geregelt hatte.

Es fielen einige Reperaturen in der Wohnung an:

Die Kühlschrank Türe vom Eisfach war kaputt.

Eine Türe der Küchenfront wurde bearbeitet, obwohl die das Vermieter Ehepaar all diese Türen schon vor einigen Wochen haben komplett erneuern müssen, nun war eben wieder eine dieser Türen kaputt (durch die schlechte Verarbeitung).

Ein Waschbecken wurde ausgetauscht, welches schon bei Einzug einen Sprung hatte.

Die Badlampen wurden komplett erneuert, obwohl bei einer nur die Glühbrine kaputt war.

Es wurden neue Schließzylinder für Wohnung und Keller gekauft.

2 Türen wurden bearbeitet, die schon bei Einzug ihre Farbe verloren haben, da ein Bekannter der Vermieter, die falsche Lasierung benutzte und somit die Farbe stehtig abblätterte.

All diese Dinge wurden nun mir in Rechnung gestellt. Ist das rechtens? Ich habe niemals mich in den Mietvertrag mit eingetragen. Viele dieser Reperaturen hätten schon während der Mietzeit meiner Mutter gemacht werden sollen und wären auch von den Vermietern zu tragen gewesen. Nun wird mir alles in Rechnung gestellt.

Ich brauche dringend Rat von Menschen die sich in Sachen Mietrecht auskennen.

Noch haben die Vermieter die Kaution auf einem Kautionskonto. Meine Mutter war so schwer an Krebs erkrankt, das wir den Termin zur Bezahlung im März der Nebenkostenabrechnung 2017 übersahen. Dies wären die offiziellen Schulden die noch offen wären.

Da ich wirklich schon die Hölle durchmachen musste meine geliebte Mutter in einem sehr jungen Alter zu verlieren, bitte ich wirklich um Hilfe. Ich kann bis heute nicht arbeiten und bin immer noch sehr geschockt. Ich habe keine Reserven und auch das Gefühl in mir das die Vermieter von mir nichts haben dürfen.

Danke für jede Hilfe!

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Vermieter lässt ohne Info Handwerker auf den angemieteten Dachboden?

Hallo!

ich habe einen Teil des Dachbodens mit angemietet und dort stehen auch meine privaten Sachen. Nun habe ich heute fest gestellt, dass Handwerker wohl auf dem Dachboden waren und dabei im Haus das Licht angelassen haben und die Dachbodentür offen gelassen. Ausserdem ist meine Terasse (liegt direkt darunter)mit Sägespäne übersät... hier wurde die Gaube über mir mit Holz zu gemacht.

Darf der Vermieter ohne Info oder ähnlich einfach Handwerker auf den Dachboden lassen? Ich dachte erst, das bei mir eingebrochen worden ist...

Danke schon einmal für das Feedback.

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Heizkostenumlage Zweifamilienhaus bei unterschiedlicher Befeuerung?

Wie müssen die Heizkosten in einem Zweifamilienhaus umgelegt werden, wenn die Erdgeschosswohnung mit einem Kamin geheizt wird und die 1. Etage über die Ölheizung? Im Erdgeschoss wohnt der frühere Vermieter (Haus wurde 2011 an die Kinder überschrieben).

Es gibt keinen schriftlichen Mietvertrag, der Vermieter fand das nicht notwendig und ich hatte damals noch keine Bedenken.

Ich bezahle für 75 m² Wohnfläche monatlich 140,00 € Nebenkosten und soll nun für den Zeitraum Marz 2011 - April 2012 stolze 700 € nachzahlen. Beim Anwalt habe ich mich bereits beraten lassen und werde auch Widerspruch einlegen, da noch andere Punkte strittig sind.

Der Verbrauch wurde bisher nie ermittelt. Mir wird immer nur mitgeteilt, wieviel Heizöl gekauft wurde. Davon wurden mir 75 % in Rechnung gestellt und dem früheren Vermieter 25 %, wegen dem Warmwasser).

Danke im Voraus für Anworten.

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Wie zuverläßlich geben die Röhrchen an Heizungen den tatsächlichen Verbrauch an, kann Sonneneinstrahlung über längere Zeit den Verbauch manipulieren?

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