Darf ein Marktleiter eine Kollegin unter Druck setzen das sie ihm ihr Handy gibt,damit er mit ihrem Handy eine krankgeschriebene Kollegin anruft unter ihrer nr?

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6 Antworten

Das darf er nicht den er erlaubt ihr ja auch nicht  das Handy im laden auszuladen eher ist das ein gerechtfertigter kündiegungsgrund.Das Handy ist Privateigentum und da hat er nicht zu melden.

Außerdem wie soll die  betroffen dan noch mit der kranke arbeiten wen er  absichtlich mit deren Numer und den Handy dort anruft das  wäre zb auch schlecht für das Arbeitsklima.Auch an normalen telefonen kann man die Nummer unterdrücken .Außerdem würde er auch noch auf kosten der Handybesitzerin telefonieren.!

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Ein privates Handy gehr einen Vorgesetzten nix an. Zumal es hier noch dazu gedacht ist, die Kollegin offenbar übers Ohr zu hauen.

Er weiß ja offensichtlich, dass sie vielleicht nicht ans Telefon geht,wenn er mit seinem Telefon anruft und will sie damit täuschen, dass er mit deinem Handy anruft und sie drangeht.

Mach deinem Chef klar, dass er kein Recht dazu hat und dass mit diesem Vorgehen das Vertrauensverhältnis zwischen dir und deiner Kollegin wahrscheinlich gewaltig gestört würde, wenn du dazu beiträgst, sie zu hintergehen und sie dann vielleicht noch unter Druck gesetzt wird, zur Arbeit zu kommen.

Er möge sich bitte mal bewusst machen, welches Betriebsklima er damit verbreitet.

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Kommentar von Jacky181213
19.05.2017, 23:51

Kann man bei sowas rechtlich vorgehen , da er es ja genauso beabsichtigt hatte wie du schreibst ?!

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Generell darf man Mitmenschen nicht unter Druck setzen um was zu erreichen was dieser nicht will.

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Warum sollte man das überhaupt machen?

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Kommentar von Jacky181213
19.05.2017, 23:50

Weil er nicht wollte das man die Arbeitsnr wahrscheinlich auf dem Display sieht und damit die krankgeschriebene Kollegin rangeht weil es ja das Telefon von der anderen Kollegin war . Und hat dann die krankgeschriebene Kollegin zur Sau gemacht .

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Kommentar von Kathyli88
20.05.2017, 00:09

Das hat bei mir ein Vorgesetzter auch mal gemacht. Telefonterror und Massen-SMS von Handys von Kolleginnen, die ich alle nicht gelesen hatte weil ich im KKH war und mich von einer schweren OP erholt habe. Mein AG wusste darüber eigentlich bescheid, hat ihm nur nicht gereicht dass ihm das KKH eine Meldung dass ich stationär in Behandlung bin geschickt hat. Der Terror ging weiter.
3 Tage später kam ich aus dem KKH und überreichte ihm meine Kündigung. Nach 10 Jahren und der ersten Krankheit von 5 Tagen. Auch die Gehaltserhöhung hielt mich nicht, ich arbeitete dann bei der Konkurrenz.

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Nein, definitiv nicht!

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Er hat garkein Anrechr darauf ihr Handy zu benutzen, warum sollte er auch.
Sie kann also entscheiden, ob sie ihm das gibt, wenn er nett fragt oder nicht.

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Kommentar von Jacky181213
19.05.2017, 23:48

Er darf doch dann nicht von dem Handy der Kollegin anrufen ?! Wenn dann müsste er doch von dem arbeitstelefon anrufen damit man diese nr sieht .

Er hat die Kollegin angemotzt das sie Angst bekommen hatte und ihm das Handy ausgehändigt hat .

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Kommentar von LuxTheHuman
19.05.2017, 23:51

Klar der er es dann benutzten, FALLS sie es erlaubt, warum sollte dad verboten sein? Aber natürlich, Arbeitstelefon ist viel sinnvoller.

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Kommentar von LuxTheHuman
19.05.2017, 23:57

@PeterSchu ja ist gut

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