Darf ein Markler Informationen an eine Bank weitergeben?

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3 Antworten

Das wäre ein grob treuwidriges Verhalten des Maklers, welches den Auftaggeber veranlassen sollte den Maklervertrag fristlos zu kündigen und sich evtl. Schdenersatzanprüche aus Folgen des BAnkverhaltens vorbehalten sollte.

Etwas nebulös indessen erschient ein möglicher Grund für eine Klage seitens der Bank!?!

Solange Ihr Freund seinen Zahlungsverpflichtungen dort nachkommt, ist ein Grund für eine Klage oder gar Zwangsmaßnahmen seitens der Bank kaum denkbar.

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Das ist Quatsch. Entweder hast du oder dein Kumpel die Geschichte erfunden. Keine Bank kann oder würde einen Kunden verklagen, weil er sein Haus nicht verkauft. Dafür würde es nämlich keine Rechtsgrundlage geben.

Wenn dein Kumpel seine Raten nicht mehr bezahlt, kann die Bank sein Haus versteigern lassen. dafür muss sie ihn nicht verklagen. Und wenn er seine Raten bezahlt, gibt es keinen Grund aus Sicht der Bank das Haus zu verkaufen.

Also die ganze Geschichte ist Blödsinn.

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Wer genau hat den Makler engagiert?

Der Hausbesitzer? Die Bank? Beide zusammen?

Selbst wenn er es hätte nicht sagen dürfen: Er hat es ja schon gesagt, insofern ist es jetzt eh unerheblich.

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Kommentar von Areyn22
01.12.2016, 15:20

Der Hausbesitzer hat den Markler engagiert. 

Kann man gegen den Markler eventuell rechtlich vorgehen?

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