Darf ein Energieberater mehr verlangen als die Fördersumme der KFW beträgt?

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2 Antworten

Hierzu meine Frage: Ist das rechtens? Darf ein Energieberater mehr
verlangen als die Fördersumme beträgt?  Ich hätte gedacht, dass es da
einen Deckel gibt? Da es ein Kollege ist kann ich auch keinen Krieg
beginnen, aber fühle mich komplett sittenwidrig getäuscht!




Selbstverständlich "darf" er mehr verlangen als die Fördersumme beträgt. Sinn und Zweck der Fördersumme ist es ja nicht die kompletten Kosten zu tragen. Das nächste mal solltest Du dir vorher ein schriftliches Angebot erstellen lassen, dann bleiben solche Überraschungen aus.

Das ein schriftliches Angebot besser gewesen wäre weiß ich jetzt auch. Die Zusammenarbeit hat sich aus einem Gespräch heraus ergeben ("guck ich mir erstmal an"), das erbetene Angebot blieb trotz wie beschrieben 3-mailigem Nachfragen aus.

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Verlangen darf er natürlich mehr. Die Frage ist, musst Du das bezahlen.

Hattet ihr einen Vertrag, wenn ja, wie war dieser formuliert?

Nein, kein Vertrag. Wir saßen beruflich zusammen, ich erzählte von privaten Problemen mit einem anderen Energieberater. "Ich guck mir das gerne mal an". Ich fragte dann immer wieder nach Kosten, er sagte "bekommen wir schon hin, ich prüfe das erstmal". Jetzt legte er einen Stundenzettel zur Rechnung bei über 60h Variantenprüfungen etc...

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@Slammedshady

Wenn ihr keinen Vertrag hattet, musst Du eigentlich gar nichts zahlen. Mach das Deinem Kollegen klar und einigt Euch auf einen Betrag, mit dem beide Seiten leben können.

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