Darf ein deutscher Spitzenpolitikern sich öffentlich über seine atheistische Denkweise äußern?

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29 Antworten

Der Verfassung widerspricht es nicht, denn das Grundgesetz beginnt ja selbst mit der Präambel "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen".

Ein Politiker hat natürlich erstmal Glaubensfreiheit. Allerdings würde ich mich bei einem atheistischen CDU/CSU Politiker schon fragen, warum er ausgerechnet einer christlichen Partei angehört - wäre ziemlich unglaubwürdig.

Andererseits denke ich, dass sich bei den Linken zahlreiche Atheisten finden werden, was dann aber auch kein Widerspruch zum Parteiprogramm ist.

nee stimmt. Aber vor Gott und den Menschen... Widersprich die Verfassung sich da nicht auch selbst?

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@Alleyne

Seit wann ist ein Politiker glaubwürdig?! Ob mit oder ohne C oder S!

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Karrieristen ist nichts heilig.

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Ein Atheist würde ja wohl nicht in die CDU eintreten, es sei denn, er ist völlig behindert. Und alle anderen dürfen sich natürlich atheistisch äußern, warum auch nicht? Die Abgeordneten können entscheiden ob in ihrer Vereinigung die "Gottesklausel" vorkommt. Aber natürlich ist das schon irgendwie ein Missstand, dass sowas wie die CDU überhaupt existieren darf. Religion bzw. Religiosität sollte meiner Meinung nach komplett aus den Staatsgeschäften und der Politik ausgeklammert werden, wo kämen wir da sonst hin?

Der Zusatz "So wahr mir Gott helfe" in der Eidesformel kann ausgesprochen werden, muss aber nicht.

In Deutschland gilt die Relionsfreiheit. Diese umfasst auch die negative Religionsfreiheit, also das Recht, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören.

Mir ist allerdings nicht bekannt, ob es in CDU oder CSU bekennde Atheisten gibt. Jüdische, muslimische und konfessionslose Mitglieder gibt es auf jeden Fall. Das C im Parteinamen spielt ja eh nur noch eine untergeordnete Rolle. Und die Gleichung konservtiv = gläubig ist schlicht und ergreifend falsch. Die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles ist beispielsweise politisch links orientiert, aber trotzdem praktizierende Katholikin.

Genau wird man alles aber nie feststellen können. Da niemand verpflichtet ist, sich zu seiner religiösen Überzeugung zu bekennen, gibt es in Statistiken immer eine Spalte keine Angabe. Es ist aber ein Trugschluss zu glauben, alle Leute, die keine Angaben machen, gehören keiner Religionsgemeinschaft an.

Deutschland IST ein laizistischer Staat, jedenfalls de facto. Was uns von anderen laizistischen Staaten unterscheidet, sind ein paar Details, die man als Bürger im Alltag kaum bemerkt. Das zeigen ja auch die Diskussionen hier immer wieder mal.

In der CDU gibt es sogar Muslime, manche davon treten auch gelegentlich mal im Fernsehen auf, wenn sie zu einem Thema etwas beizutragen haben. Sie scheinen mit dem C im Namen ihrer Partei kein Problem zu haben.

Politiker wie Gregor Gysi sagen offen im TV und im Radio, daß sie bekennende Atheisten sind. Niemand hat ein Problem damit. Gysi - deshalb habe ich ihn als Beispiel genommen - sagt allerdings dazu, daß er die Existenz der Kirchen ganz gut findet und daß sie mit gewährleisten, daß die Werte unserer Gesellschaft bleiben, was sie sind. Dennoch ist er selbst bekennend ungläubig, was ihm niemand übel nimmt.

Die "religiöse Beteuerungsformel" ist nicht Pflicht, sondern optional, angefangen bei der Vereidigung auf das Grundgesetz im öffentlichen Dienst bis hin zum Bundespräsidenten. Jeder kann wählen, ob er sie sprechen möchte oder nicht.

Wo ist also das Problem? Gruß, q.

Als "Ex-Roter" kann ich zu Gysi bloß wiedermal sagen, dass er wegen dieser von Dir zitierten Aussagen nichts anderes als ein weltanschaulicher Clown war und ist. Oder eben auch ein opportunistischer Möchtegern - Politiker.

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Ich bin nicht so mit Politik bewandert doch ich kann mir sehr gut vorstellen dass die Mehrheit dieser Personen mit so ziemlich jeder eigenen (wahren) Meinung innehält. Und wenn jemand mal seine Meinung zu Themen wie Arbeitslosigkeit, Ausländern oder Religion äußert - ja dann verlangen die anderen Politiker den Rücktritt da es ja nicht vertretbar sei.

Ich stolpere jedes Mal darüber, wenn ein Politiker beim Eid sagen muss: Sowahr mir Gott helfe.

Ich finde das grundverkehrt, da hier Religion und Politik zusammengefügt werden, was nicht so ohne weiteres geht, Religion ist nun mal einersönliche Sache und nicht allgemeinverbindlich.

Sehr viele gehen einfach davon aus, dass christliche Gläubigkeit "das Normale" ist, dabei hat doch jede Religion bzw. Atheismus seine Berechtigung und es ist eine Anmaßung, da irgendeine Zugehörigkeit einzufordern.

Mitglieder der CDU/CSU müssen natürlich zwangsläufig Christen sein, kann mir nicht vorstellen, dass es anders geht.

Aber bei den traurigen Figuren, die die Parteien wie den Schlips wechseln und eigentlich nur im eigenen Interesse handenl, ist wohl mittlerweile alles möglich.

PS: Gute Frage, DH!!!

Habs jetzt gelesen, dass die Formel beim Eid nicht sein MUSS. Es kommt mir trotzdem immer lästerlich und aufgesetzt vor...

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So wie Politik sich auch über religiöse Themen Gedanken machen muss, so muss sich Religion über politische Themen Gedanken machen.

Diese Vermischung ist notwendig, würde ich meinen. Das lässt sich in der Praxis eben nicht alles so einfach trennen: ein Biologe muss sich auch mal Hilfe aus der Chemie holen und kann nicht sagen, ich darf das nicht vermischen.

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Zur deutschen Korrektheit gehört auch Religions- und Glaubensfreiheit. Und man darf auch dazu stehen und das laut äußern.

Was die Eidesformel angeht, ist es jedem selbst überlassen, ob er den Zusatz "sowahr mir Gott helfe" dazusagen möchte oder nicht.

So ist es.

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Zu Deiner Frage: natürlich dürfte er/sie das tun. Die Frage für den Politiker wäre, ob die gläubige Wählerschaft ihn dafür automatisch abstrafen und die atheistische Wählerschaft ihn dafür automatisch belohnen würde. Beides wäre eher unsicher.

Allerdings sammeln sich Christen in der Politik an: in Sachsen- Anhalt z.B. sind nur 18% der Bevölkerung Kirchenmitglieder, im letzten Landtag waren aber über 60% der MdL in einer Kirche. Also ist es statistisch nicht ganz unwahrscheinlich, daß sie irgendwo sagen, was sie glauben. Zu sagen, was man alles nicht glaubt, ist ja auch nicht soo abendfüllend.

Gott ist nicht Bestandteil der Vereidigung.Wenn,dann ist das Bekenntnis "so wahr mir Gott helfe"der Schlußsatz einer jeden Vereidigungszeremonie.Vorausgesetzt,der Politiker möchte das.Auf Wunsch wird dieser Satz auch gestrichen.Siehe Schröder/Fischer.Eigentlich auch besser so.Lügen diese Bazi´s wenigstens nicht schon bei der Vereidigung.Obwohl,machen sie eigentlich ja doch.Weil"Schaden vom deutschen Volk abwenden..."geht ja wohl anders,oder?!Was das C in den Parteinamen angeht....die Bedeutung dessen haben die meisten unter dieser Flagge Fahrenden heutzutage leider schon vergessen.Also ist das in deren Fall mehr oder weniger nur ein Name/Synonym.

Deutsche "Spitzenpolitiker" nehmen sich einfach das "Recht", viele davon sind ebenso "Juristen" und von den Ministern meist 75%, das zu tun was ihnen beliebet und meist machen sie dann auch ein passendes Gesetz dazu.

Ein "laiszistischer" Staat, was soll denn das bedeuten? In der Aussage dazu?

Meinst du, auch die "Amtskirchen" seien alleine daran "Schuld", das Menschen ausgebeutet, instrumentalisiert, ausgeplündert, entmündigt, entfemdet (im Job) und sonstwie "legal" misshandelt und dann wie Alteisen weggeworfen, ausgesondert und entsorgt werden, in Heimen ausgestattet wie Kindertagsstätten, mit Blick auf den Friedhof?

Das ist ein generelles Strukturproblem, an dem auch die Kirchen lange streng mit partizipiert haben, aber andere, weit "Mächtigere" kümmern sich nicht um den "Glauben", sondern nur um ihre "Geschäfte". Etwa die Rüstungsindustrie in Deutschland, die dritt größte in der Welt, die 9,11% der Rüstungshandels weltweit bestreitet. Mit Panzern , Schusswaffen, U-Booten und sonstigem schweren "Gerät"!

Und frag mal die, was jene vom Glauben halten, "Geld ist deren Gott" und sonst nichts.

Er sollte grundsätzlich berechenbar sein. Das bedeutet, dass er eine Ethik vertritt, die Prinzipien hat. Solch ein Mensch ist wählbar, er treibt Politik nicht um des Profits willen.

Ich habe noch sehr gut Helmut Schmidt im Gedächtnis, der in mehreren Interviews seine politisch-philosophischen Grundlagen dargelegt hat (Kant und Popper vor allem). Da weiß man, wo man dran ist. Solch ein Politiker betrachtet seine Politik nicht als "unregelmäßiges Substantiv", das man, je nach Bedarf, stark oder schwach beugen kann.

Ein Politiker kann durchaus Atheist und dennoch dem Humanum verpflichtet sein, und gute Politik machen.

Es gibt einen aggressiven Atheismus, der den Glauben der anderen zerstören will. Zum Beispiel würde ich die FDP schon deshalb nicht wählen, weil große Teile in ihr antikirchlich eingestellt sind. Das ist offenkundig, das ist berechenbar. Es gibt aber durchaus auch eine "atheistische" Politik, die das Wohl des gesamten Volkes im Blick hat.

Das C bei der CDU/CSU steht wohl oft nur für "Conservativ", will sagen Ideenlosigkeit, die sich nicht mehr Politik zu wagen traut.

Schnäuzchen, Deine Gegenüberstellung "Atheismus - Humanum" ist köstlich bis lächerlich! Ein Atheist ist eben deswegen, weil er es ist, ein Humanist!

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@Sonnenschnauz

wenn wir jetzt die Humanisten beider Lager gegenüberstellen wollen, frage ich doch mal, wo war der Humanismus zur Zeit der "heiligen" Inquisition????
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Du wirst antworten: Das war früher, sowas gibt´s heute nicht mehr etc....
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Dann frage ich mal: Wo ist der Humanismus heute, wenn direkt vor den Augen und Hause des Herrn Kinder von geschändet und mißhandelt werden und dies von hochrangigen kirchlichen Würdenträgern auch noch gebilligt wird????
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Atheisten sind nicht mehr oder weniger humanistisch als Glaubensanhänger überall gibt es solche und solche. ABER sie rechtfertigen und verstecken sich wenigstens nicht hinter einem Glauben, um ihre Schandtaten zu vertuschen!

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@Alleyne

Das ist doch ein völliges Durcheinander, was du hier darbietest.

  1. Die Gleichsetzung von "Humanismus-Atheismus-am Humanum orientiert" ist falsch. Humanisten sind in der Regel Atheisten, aber Atheisten sind nicht unbedingt Humanisten.

  2. "Humanisten beider Lager" gibt es nicht. Humanisten sind, kurz gesagt, "Christen ohne Christus und ohne Gott", also keine Christen. Christen sind grundsätzlich am Humanum orientiert (wie auch Humanisten), aber sie sind dehalb noch keine Humanisten.

  3. Was soll der Vorwurf der Inquisition? Und wo wird Kinderschändung von der kath. Kirche gebilligt? Wo verstecken und rechtfertigen Menschen "ihre Schandtaten hinter/mit ihrem Glauben"? Das ist primitive Diffamierung.

  4. Bevor du Äpfel und Birnen durcheinander wirfst und zusammenzählst, versuche mal ein wenig Ordnung in deine wirren Gedanken zu bringen.

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@Sonnenschnauz
  1. Wessen Gedanken hier wirr sind, sieht man an Deinen ersten beiden Punkten. Das Wort Humanismus beschreibt für mich ganz oberflächlich die "Menschlichkeit", studiert habe ich es nicht - so wie Du es anscheinend getan hast. Das Christen keine Humanisten sind - demnach unmenschlich - schließe ich dann aus Deinen intellektuellen Ausführungen. Diese Aussage würde ich selbst als Atheist nicht so stehen lassen. Aber sei es, wie es ist.
  2. Was soll der Vorwurf der Inquisition? - Diese düstere Epoche der katholischen Kirchengeschichte ist nunmal vorwerfenswert und alles andere als "menschlich" - so sehe ich das - Du hast scheinbar eine andere Auffassung.
  3. Und wo wird Kinderschändung von der kath. Kirche gebilligt? - mindestens dort, wo die Kirchenoberen ihre pädophilen Geistlichen einfach an eine andere Gemeinde versetzen und den Mantel des Schweigens über die Geschichte legen in der Hoffnung, das Problem sei damit aus der Welt geschafft... Wo verstecken und rechtfertigen Menschen "ihre Schandtaten hinter/mit ihrem Glauben"? - siehe 2. und 3.
  4. Äpfel und Birnen sind also in dem Fall - Christen und Menschen.... Das ich diese miteinander verglichen habe, liegt daran, dass ich dachte, das eine wäre gleichzeitig auch das andere. Und so sehe ich es immernoch, trotz meiner atheistischen Grundhaltung.
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Es gab schon Politiker die offen gesagt haben, dass sie nicht gläubig sind, aber keiner hat den Begriff Atheismus verwendet.

Zumindest scheint Atheismus ein nicht nennenswertes Gebrechen zu sein, wenn Wulff sowohl die jüdisch-christlichen als nun auch die muslimischen Traditionen zum Kulturgut Deutschlands erklärt, aber kein Wort zu den konfessionslosen und Nicht - Gläubigen sagt, die die absolute Mehrheit in diesem Staat stellen.

@wenn ein gerade ins amt gewählter bundespräsident, den islam zu deutschland gehörig bezeichnet, und nicht die MENSCHEN, die dahinter stehen, dann zweifle ich an meinem verstand, weil ich, so gut wie keinen gegenkonsenz, erkennen konnte,was sollte er dann noch für die paar atheisten von sich geben, ich verstehe überhaupt nicht warum ein bundespräsident dermassen schleimerisch sich zur religion äussert, er sollte die religion aussen vor lassen, und repräsentieren, und das ohne gott, denn der gehört nicht dazu, so steht es auch im grundgesetz!!aber keine sau kümmert sich darum!!

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@reisswolf, wie kommst du darauf, dass die nicht-gläubigen die absolute mehrheit stellen?.. wenn du die meinst, die zwar getauft sind ,aber null bock auf kirche haben..., dann liegst du richtig, aber die sich wirklich zu den konfessionlosen zählen., dass sind maximal 30%, und ob das wirkliche überzeugte atheisten sind, bezweifle ich auch, die meissten sind kirchensteuervermeidungsausgetretene....tolles wort, was sich da gebildet hat...ansonnsten gehört es zu der gesellschaftlichen pflicht einer konfession anzugehören, das gehört sich einfach..

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Natürlich kann das ein Politiker sagen, er wäre aber ziemlich blöd wenn er das machen würde. Er würde dann nämlich von gläubiger Wählerschaft nicht mehr gewählt werden.

vermutlich... ABER, müssen Politiker den Gottesglauben in ihren Reden unterbringen? Ich habe manchmal den Eindruck, dass das auch wieder so ein Nachgeäffe der Amerikaner ist, die in dieser Hinsicht ja doch recht extrem sind.

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@Alleyne

kann schon sein, da Glaubensthemen immer sehr emotional besetzt sind.

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  • Er darf.

  • Selbst in der CDU. Er muss sich dann nur den christlichen Werten verpflichtet fühlen.

  • Die Vereidigung wurde auch schon ohne den Gottesbezug durchgeführt.

..politische korrekheit??, das klingt so wie ein schwarzer schimmel, aber ,was ,in aller welt, soll diese korrektheit, oder was diese darunter verstehen, mit der religionszugehörigkeit zu tuen haben?? eigentlich ist dieses C in den partei-kürzeln unlauterer wettbewerb!! und bei der vereidigung ist es jedem politiker überlassen, ob er die hilfe seines gottes in anspruch nehmen will, oder nicht! aber derjenige, aus diesen parteien mit dem C, hätte äusserst schlechte karten in dieser partei, wenn er sich nicht von seinem gott helfen liesse....obwohl, im grundgesetz die strikte trennung von staat und kirche steht, ist es eine farce, wenn man bedenkt, dass der staat für die kirchen die kirchensteuer einzieht und dann noch fast die ganzen obersten, wie bischöfe, kardinäle, domprobste und noch viele andere kleriker, samt deren komplette ausbildung, aus steuermitteln, und nicht, etwa aus kirchensteuermittel, bezahlt, dann müsste man eigentlich an diesem spruch der trennung von staat und kirche verzweifeln...??? oder an der politik, oder an den wählern????

obwohl, im grundgesetz die strikte trennung von staat und kirche steht...
Kannst Du mir sagen, wo genau das in der Verfassung steht?? Denn die Argumente, die Du aufgeführt hast, sind meiner Meinung nach genau der Grund, warum wir erschütterlicherweise noch weit vom Laizismus entfernt sind.

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@rubicon66

vielen Dank für den Artikel, stimmt er beantwortet meine Fragen :)

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Das traut sich doch keiner zuzugeben, dass er die Kirche nur von der Hochzeit von innen kennt. Ich übrigens bin nicht gläubig

Politiker sollen sich zur Lage in Deutschland und der Welt äußern und sonst zu nichts anderem, meine Meinung.

Nein - viele schwören ohne Berufung auf GOTTES Hilfe. Der erste war (?) Joschka Fischer. Viele Grüne, SPDler, PDS-Leute sind Agnostiker und Atheisten. Das stellt kein Problem dar. Viele christliche Politiker sind reine "Kulturchristen", glauben nicht mehr als ein Otto-Normal-Deutscher...

Gelobt sei der HERR Zebaoth und Sein eingeborener Sohn!

wer, ist herr zebaoth und sein sohn??

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@rubicon66

eingeboren ist der Wink mit dem Zaunpfahl...:-)

Der Herr Zeobath ist ein Synonym für Gott aus dem AT...

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@riara

Meinst Du denn, das seien zwei verschiedene Götter? Der GOTT des AT ist der GOTT Jesu.

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@HektorPedo

@riara,...den wink mit dem zaunpfahl, eingeboren???? lass mich nicht dumm sterben!! und was bedeutet dieser letzte satz von hektorpedro:"gelobt sei der herr zebaoth und sein eingeborener sohn"???

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@rubicon66

Steht doch so im Glaubensbekenntnis:

"Ich glaube an Gott den Herrn...und seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus..."

Also die Stelle aus dem AT kann ich jetzt nicht bringen...:-)

@HektorPedo...Im Sinne der Trinität kann ich sehr wohl Gott und den Sohn Jesu getrennt betrachten auch wenn sie ein und die selbe Person sind...

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@riara

...ja, soll ich mir das glaubensbekenntnis nochmals durchlesen??? meine synapsen sind so gepolt, dass, wenn ich für mich was unbedeutendes gelesen habe, fährt mein gehirn das programm runter,auf ignor, damit der speicher für die wichtigen dinge meines daseins, genügend freien speicherraum haben. mit der trinität bin ich auch stark verbunden, aber mit meiner eigenen, die sich momentan durch 1. mich selbst darstellt,.....dann 2.durch den, der immer neben mir läuft, und dann gibst gerade noch jemanden dritten, der mir das geistige gefühl gibt,nämlich der weingeist, meines leckeren bordeaux, grand cru...ich bin so quasie seelig......

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@rubicon66

Ich meinte, dass der Gott des AT und der Gott des NT identisch sind; Jesus war Jude und hatte den einen Gott als "Vater".

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