Darf ein Bundesligaticket durch dritte weiterverkauft werden?

4 Antworten

"Belangt" werden kann wohl kaum jemand.

Der Erstkäufer kann von weiteren Einkäufen ausgeschlossen werden.

Das Ticket kann gesperrt werden.

Es wird zwar ausgeschlossen,eine Sanktionierung kann kaum erfolgen,da der Verwaltungsaufwand zu hoch ist.

Selbstverständlich kann man seine Eintrittskarte abgeben,umsonst,oder auch gegen den aufgedruckten Preis,wenn man verhindert ist,krank wird.

Ja ohne Anspruch der Rechte die der Ersterwerber mit gekauft hat. Diese sind nicht übertragbar.

Betrügt Congstar beim Prepaid?

Ich habe gerade folgende Mail von Congstar erhalten:

"leider müssen wir Ihnen hiermit das Vertragsverhältnis zum 22.10.2015 kündigen, da wir festgestellt haben, dass die letzte Aufladung Ihres Guthabenkontos 15 Monate zurück liegt.

Sollten Sie den Vertrag fortsetzen wollen, um weiterhin mit Ihrer Rufnummer xxxx-xxxxxxx telefonieren zu können, brauchen Sie nur neues Guthaben aufladen. Der Vertrag wird dann unverändert zu den bisherigen Konditionen fortgesetzt.

Bitte laden Sie in diesem Fall spätestens bis zum 22.10.2015 Ihr Guthabenkonto auf.

Sollten Sie bis zum oben genannten Datum kein weiteres Guthaben aufgeladen haben, endet der Vertrag am 22.10.2015. Ab diesem Datum können Sie keine Dienste mehr nutzen und sowohl die Karte als auch die Rufnummer werden deaktiviert."

Kann mir das mal jemand erklären? Ich benutzt nur die Congstar Prepaid Karte und habe auch noch über 40 Euro Aufladeguthaben auf dem Handy. Warum sollte ich also meine Karte jetzt weiter aufladen?

Das ist doch dann gar kein Prepaid mehr, das ist doch dann schon ein Vertrag bei dem man einen gewissen mit Mindestumsatz erzielen muss, nämlich 10 Euro in 15 Monaten.

Davon steht in den AGBs bei congstar aber überhaupt nichts! https://www.congstar.de/fileadmin/files_congstar/documents/agb/2014/agb/congstar_Prepaid_AGB201404.pdf

Wie soll ich darauf jetzt reagieren, das ist doch unverschämt?

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eBay - Vom Verkauf zurücktreten möglich?

Moin, ich hab mich hier neu angemeldet, da ich mal eine Rechtsfrage habe. Und zwar folgender Fall: Ein Person, genannt Heinz, stellt für seinen Kumpel Manfred einen Artikel bei Ebay rein (Anm. ein Autoteil Neupreis 474€, Artikel war nagelneu). Manfred gehört dieser Artikel und Heinz soll nur für ihn bei Ebay verkaufen. Das Angebot endet mit einem Preis von ca. 50€. Da Manfred sich nicht genau mit Ebay auskennt, verkauft er den Artikel am nächsten Morgen an wen anders, ohne das Wissen von Heinz, da er aus dem Bekanntenkreis ein besseres Angebot erhält. Der Artikel ist weg und nicht mehr zurückzubekommen. Nun möchte der Käufer bei eBay natürlich seinen Artikel haben, leider muss Heinz ihm aber sagen, dass der Artikel nicht mehr verfügbar ist. Der Kaufpreis wird unverzüglich erstattet und eine Entschuldigung inklusive. Der Käufer gibt sich jedoch nicht zufrieden und wird rechtliche Schritte einleiten. Meine Frage: Was passiert jetzt genau? Ist bei dieser Summe überhaupt ein Gerichtsverfahren denkbar? Wenn der Käufer bei eBay Schadensersatz in Form von neuer gleichwertiger Artikel oder Geld haben will, muss es doch vor ein Gericht gehen? Schildert mir doch mal bitte die Rechtslage. Und wird Heinz dafür belangt, wenn Manfred selbst Kontakt zum Käufer aufgenommen hat? Schließlich hat Heinz ja nur seinen Account zur Verfügung gestellt und wusste nicht Bescheid über Manfreds Handeln. Danke im Voraus.

UND NEIN: Das ist kein versuchter Betrug, sondern schlichtweg schlecht informiert gewesen.

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Hilfe gefälschtes Triko Bei eBay verkauft Hilfe FC Bayern?

Ich hatte ein Geschenk bei eBay eingestel, dabei handelt es sich um ein FC Bayern Trikot. Ich wusste nicht, dass es gefälscht ist.jedoch habe ich es wieder entfernt, da ich mir auf einmal doch nicht mehr sicher war. Jetzt kam ein Brief von eBay, dass das Angebot entfernt wurde, da der FC b die Fälschung entdeckt hat( Angebot war schon beendet) Ich hab Angst , dass weitere schritte folgen. Hilfe

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Garantie- bzw. Gewährleistungsanspruch als Zweitkäufer bei 1&1?

Hallo!

Der Unterscheidung zwischen Garantie (freiwillig vom Hersteller) und der gesetzlichen Gewährleistung (welche hierzulande 24 Monate beträgt) bin ich mir bewusst.

Kann mir aber jemand konkret sagen, wie sich der Händler und Provider 1&1 bei Ansprüchen verhält, welche sich bspw. durch die Gewährleistung ergeben, wenn eben nicht der Erstkäufer (eigentlicher Vertragspartner von 1&1), sondern der Zweitkäufer einen Schadensfall reguliert bekommen möchte?

Bsp.: Ich kaufe über eBay ein gebrauchtes Handy. Das Handy wurde im Februar diesen Jahres vom Erstkäufer bei 1&1 erworben. Eigentlich bestünden Ansprüche bis Februar 2016 (für den Erstkäufer). Aber wie sieht es mit mir aus, wenn das Handy in einem halben Jahr anfängt herumzuspinnen? Es geht hier speziell um 1&1! Habe schon gelesen, dass einige Händler Abtretungsrechte gegenüber Dritten in den eigenen AGBs ausschließen? Wie handhabt das eben 1&1 in der Praxis?

PS.: Bitte kein Fachchinesisch. Ich bin zwar Akademiker, aber kein Jurist. Ich kenne Beweislastumkehr (nach den ersten sechs Monaten ab Kauf) usw... Bitte am besten nur schreiben, wer was weiss bzw. selbst Erfahrungen als Zweitkäufer gemacht hat. Danke. :-)

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ebay Verkauf: Sakko kam zerknittert beim Käufer an - Übernahme der Reinigungskosten?

Guten Tag!

Ich habe auf ebay einen Herrensakko verkauft (Preisvorschlag akzeptiert für ca. 22 Euro). Angegeben war bei mir der Versand über ein DHL Paket (Empfehlung von ebay, bei der ich es vorerst belassen habe, weil ich in dem Moment auf den Algorithmus von ebay vertraut habe) verschickt wird. Ich habe ich es letzten Endes aber als Hermes Päckchen versandt, da diese Versandart insgesamt günstiger war und der Hermes Shop näher an mir ist, wodurch ich mir Unkosten ersparen wollte. Im Endeffekt zieht der Käufer daraus keinen Nachteil, da beide Versandarten versichert und mit Sendungsverfolgung sind. Der Sakko war ganz normal zusammengefaltet im Karton, nicht hineingestopft oder sonst etwas. In der Artikelbeschreibung habe ich angegeben, dass ich als Privatverkäufer Gewährleistung und Rückgabe ausschließe. 

Der Käufer hat jedoch sofort nach Erhalt einen Fall auf ebay geöffnet, in dem er schildert, dass der Sakko total zerknittert bei ihm angekommen sei, weshalb er auf eine Rückgabe oder wenigstens Übernahme der Reinigungskosten bestehe. Ich selbst sehe mich dazu aber nicht verpflichtet, da bei Privatverkäufen das Versandrisiko beim Käufer liegt und ich selbst in erster Linie nicht vorsätzlich den Sakko zerknittert habe - bei mir daheim war er ja noch glatt.

Zudem wird sowieso immer empfohlen gebraucht gekaufte Kleidung vor dem Tragen zu reinigen, er hätte es also wahrscheinlich so und so in die Reinigung gegeben. Selbst wenn nicht, es gibt im Internet tausende Haushaltstricks um zerknitterte Sakkos (vor allem wenn Sie nicht von hoher Qualität/Preis sind) zu entknittern. Eine Reinigung, die man auf mich abwälzen will, sehe ich somit persönlich als übertriebene Reaktion.

Wer von uns beiden hat nun Recht? Muss ich Kosten übernehmen?

Über zeitnahe Antworten freue ich mich.

Freundliche Grüße

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