Darf ein Bauträger so handeln?

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1 Antwort

Hallo, was ich lese ist soweit in Ordnung, aber was mir z.B. fehlt, ist die Angabe, ob die Garagen denn schon stehen?! Ich lese es bisher so: Es gibt wohl einen Platz, an dem theoretisch zwei Garagen aufgestellt werden können. Möchte nun unbedingt ein Käufer zu seiner Wunschwohnung eine Garage, könnte dort eine Garage (oder auch zwei), gebaut werden. Will keiner Eine, spart sich der Bauträger diese Kosten, falls später keiner diese erwerben möchte. Hinsichtlich dessen sichert sich ein Bauträger natürlich ab. In Bezug der "nachbarschaftlichen Bebauung", ist man ja "eigentlich" dazu verpflichtet einen Mindestabstand zur Grenze einzuhalten. Ist die Nachbar-Eigentümergemeinschaft aber damit einverstanden, dann können die Garagen aber auch bis auf die Grenze gebaut werden. Das entscheidet aber nicht der Verwalter sondern eben die WEG. Der Verwalter ist dabei nur die "Hilfsperson" für die WEG. Dieses Recht wird im Normalfall auch im Grundbuch als "Last" eingetragen und die Nachfolger der "Erstkäufer" müssen dies auch so akzeptieren und kein Einzelner kann das dann in der Zukunft anfechten und versuchen Rückgängig zu machen. Das ist alles so legitim und in Ordnung.

xyzle 26.02.2015, 21:40

Die Frage war, darf der Bauträger den Erstkäufer verpflichten Garage zu genehmigen die evtl. keine behördlichen Auflagen erfüllen und sich von den Folgen drücken, oder sollte er Garagen aufstellen die alle Ansprüche der behördlichen Vorschriften erfüllen, damit der Erstkäufer diese Verpflichtung auch anständig dem Rechtsnachfolger überschreiben.kann.

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