Darf ein arzt schließen?

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Ich kenne das so, dass - gegen Ende der "öffentlichen Sprechstunde" keine Patienten mehr angenommenen werden, die Verbliebenen im Wartezimmer jedoch noch "abgearbeitet" werden, bis der letzte an der Reihe war.

Bei unserem Hausarzt habe ich es schon mal erlebt, dass er ausserhalb zu einem dringenden Notfall musste, der voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nahm.

....Da hat er einige Leute weggeschickt aus der Praxis und die gebeten, ein anderes Mal wieder zu kommen. 

Klar darf er das, Ärzte haben auch Mittagspause oder Feierabend.

Dann wird die Türe geschlossen und die Patienten die noch da sind, die werden noch behandelt. Sonst würde laufend neue Leute kommen.

Nicht umsonst werden Termine vergeben.

Ab einer gewissen Zeit werden keine neuen Patienten angenommen.  Die Praxis schließt somit meistens um die geplante Uhrzeit.  Nur Notaufnahmen dürfen die Patienten nicht abweisen

Warum sind Allgemeinärzte fast nie erkältet?

vielleicht ist euch das auch schon mal aufgefallen. in der Erkältungszeit sieht man im Wartezimmer oft viele erkältete Patienten mit Schnupfen, Husten, grippalen Infekten u.ä. aber der Arzt selbst ist so gut wie nie krank sondern immer topfit. wer hat dafür eine Erklärung ?

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darf ich meinen Laptop ins arzt wartezimmer mitnehmen?

die wartezeit bis man dran kommt ist immer so lang ( bei mir immer mindestens 2h) und die zeitschriften im wartezimmer sind meistens veraltet und langweilig. um meine zeit beim arzt sinnvoller nutzen zu können wollt ich mein Laptop mithnemen . aber darf ich das ?

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Wie weit darf man als Arzt gehen, wenn man über andere Patienten spricht?

Hallo,

wenn ich zu einem Arzt gehe und er sagt: "Der Peter Stumm hatte genau das Gleiche Problem wie sie, auch diese Beschwerden am Knie.", dann darf er das doch nicht, oder? Aber was ist, wenn er sagt: "Ich hatte da mal einen anderen Patienten, der genau das Gleiche Problem hatte wie sie auch, diese Beschwerden am Knie."? Darf er das?

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Ist das so in Ordnung von den Sprechstundenhilfe, was meint ihr dazu?

Ich gehe jetzt schon seit 2 Jahren zu disem Arzt und ich gehe gerne zu diesem Arzt, aber ich verstehe nicht ganz, was jetzt eigentlich die Sprechstundenhilfen zu tun haben...

Ich mache Telefonisch einen Termin und schildere alles, weswegen ich zum Arzt möchte. Wenn der Termin dann ist, komme ich an und muss erneut alles sagen, wofür ich zum Arzt möchte. Ist ja alles noch in Ordnung. Aber dann beim Arzt selbst muss ich wieder sagen, weswegen ich genau da bin.

Ist es nicht auch mitunter ein Job der Sprechstundenhilfen, dem Arzt bescheid zu geben, weswegen ein Patient zu ihm kommt, damit er sich eventuell darauf vorbereiten kann?

ich finde das etwas seltsam, weil die sonst nichts zu tun haben, außer Blutabnehmen.

Wie seht ihr das? Habe ich da einfach nur ein falsches Verständnis dafür, was Sprechstundenhilfen zu tun haben oder machen die einfach einen schlechten Job?

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Wie zeigen Ärzte/*innen professionell und unauffällig, wenn sie etwas für ihre Patienten/*innen empfinden?

Liebe Community,

diese Frage ist durchaus ernst gemeint, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Ärzte/innen nie Gefühle für ihre Patienten/innen entwickeln. Vor allem im psychiatrischen Bereich kann ein Arzt/eine Ärztin nicht immer genügend Distanz bewahren, da es dort ja oft sehr emotional zugeht und es gibt sicher irgendwelche Anzeichen, wie ein Arzt/eine Ärztin auf noch professionelle Art und Weise Interesse oder zumindest Sympathie für den Patienten/die Patientin zeigt. Deshalb meine Frage; wie machen Ärzte/Ärztinnen das, ohne ihre Karriere zu riskieren und wie und woran merke ich das als Patient/Patientin?

Vielen Dank für eure Antworten.

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