Darf ein Arzt einem Patienten die Behandlung verweigern, wenn sich dieser schlecht benimmt?

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8 Antworten

Wenn sich ein Patient dermaßen daneben benimmt, dann darf der Arzt die Behandlung verweigern. Der Arzt will doch nichts vom Patienten, eher umgekehrt, der Patient ist auf den Arzt angewiesen. Da sollte man sich an gewisse Dinge halten und wenn nicht, dann hat der Patient Pech gehabt.

Da Frage ich mich doch warum benimmt man sich schlecht wenn man Behandelt werden will? Im Rettungsdienst kommt im Zweifel die Polizei mit und der Patient wird gefesselt

Die Behandlung kann er verweigern muß aber Erste Hilfe leisten

Kommentar von Yetiator
22.05.2016, 09:28

Dieser Post ist so grob geschrieben und vereinfacht dargestellt dass da am Ende nur Schrott steht.

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Ja, das hat mein Chef auch schon gemacht. Er hat höflich aber bestimmt gesagt dass Pat.X nicht mehr zu kommen braucht.

Na klar. Ärzte sind keine Sklaven und haben auch ein Recht auf Respekt und normale Arbeisbedingungen. Es gibt ja genug andere Ärzte auf die man ausweichen kann.

Mein chef hat auch schon ein Patient aus der Praxis geworfen, weil dieser sich unter aller sau benommen hat. Da kann der Patient auch nichts gegen machen, wenn kein Vertrauensverhältnis vorhanden ist, ist die Behandlung eh überflüssig.

Jap darf er

?? wie kommst du auf diese Frage , und was ist den passiert ?

Das liegt im Ermessen des Arztes. Wenn sich ein Patient  dermaßen daneben benimmt, glaube ich schon.

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