Darf ein Arzt die Patientenakte dem Patienten verweigern?

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Hallo, ich bin gelernte Arzthelferin: Es ist dein Recht, die Kopien (die Originale behalten meist die Ärzte, es sei denn die haben es im PC eingescannt bzw. eingetippt) anzufordern. Suche dir ansonsten direkt einen anderen Arzt, dann kann er das für dich erledigen. Viel Glück!

Hi Danielsgirl, bin neu und weiß nicht wie ich Dich direkt anschreiben kann. Ich bin auch in Substitution in BW und als ich das von Dir gelesen habe, dachte ich das hört sich so nach meinem Arzt an. Der rückt auch keine Unterlagen raus und läst Dich genau spüren das Du von Ihm anbhängig bist. Obwohl ich mir nie irgendetwas zu schulden kommen lassen habe.

Mein Arzt ist auch Internist und fängt mit M an. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

 

Ich hatte eine ähnliche Situation wegen Umzug. Mein Arzt hat nur das an meinen weiterbehandelnden Arzt übersandt was unbedingt notwendig war. Also folgere ich daraus, daß es kein Muß ist.

Die Folgerung ist leider falsch.

Er muß!

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Wenn ich nicht das richtige Medikament bekomme, bin ich in ein paar Tagen tot. HILFE!

Werde seit ca. 15 Jahren mit Methadon substituiert. Bin heute 62 Jahre alt und obwohl mein Arzt meinte, dass ich in meinem Alter ruhig dabei bleiben könnte, versuchte ich schon, wieder frei davon zu werden. Doch leider klappte es bisher noch nicht, weil in den letzten Jahren gleich drei Todesfälle in der Familie waren und dann ein paar Geschwister an das Haus der Mutter kommen wollten. Es waren Jahre voller Stress, bis Mutter sicher vor ihnen war.

Hinzu kam dann noch, dass sich so ca. im 3. Jahr mit Methadon, eine Allergie entwickelte, auf Haltbarkeitsstoffe, Fruchtsäuren und saures überhaupt und auf alles aromatische. Von Coffein ganz zu schweigen. Sobald es Herbst wird, fange ich mir jede Erkältung und Grippe ein, so dass mir nur noch die Sommerzeit zum reduzieren bleibt. Dies nur, warum ich noch nicht davon weg kam.

Aber worum es eigentlich geht, dass ist meine Allergie. Da ich die Zusatzstoffe nicht mehr vertrug, so wie auch nicht die Tablettenform, bekam ich es ca. 10 Jahre lang pur. Ich weiß noch, da ja alle bemüht waren mir zu helfen, dass der Apotheker noch mit meinem Arzt sprach und ihm versicherte, dass es in solchen Fällen Ausnahmeregelungen gebe und dass er das wohl so fertigmachen könnte. Mein Arzt gab schließlich sein ok nicht zuletzt auch deshalb, weil er mich für vertrauenswürdig hielt.

Dieses Vertrauen habe ich auch bis heute nicht enttäuscht. Nie ist etwas davon auf der Drogenszene aufgetaucht und gespritzt habe ich mir das auch nie. Was auch paradox wäre, weil ich das Methadon über den ganzen Tag verteilt nehme. Ich wüsste auch gar nicht,was das bringen sollte, da es eh keinen Kick gibt. Also kurzum, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen,dass zu dem führte,was vor ca. einem halben Jahr plötzlich geschah.

Da hieß es von Seiten des Apothekers mit einem mal,dass der Amtsapotheker ihm drohen würde,dass das so nicht legal wäre und die Ausnahmeregelung aufgehoben sei. Obwohl es alles bewusst war,dass ich eine sehr stake Allergie habe,gab man mir von jetzt auf gleich,einfach das mit Zitronensirup versetzte Methadon für eine Woche mit. Natürlich setzten sofort die Symptome ein,wie nichts mehr Essen können,schwäche und zittern am ganzen Körper,starke Übelkeit mit schmerzen in der Leber. So saß ich dann vor meinem Arzt und fragte ihn,was das überhaupt soll? Worauf er antwortete,dass er das nicht angeordnet hätte.Er rief den Apotheker an und sagte,dass ich das wieder wie gehabt bekommen soll,was dann auch geschah.

Bis vor ein paar Tagen,da gab der Apotheker das erneut so bekannt und dieses mal mit Zustimmung des Arztes.Um es kurz zu machen,ich besorgte mir erst mal den Text der Ausnahmeregelung und legte es dem Arzt vor.Der schrieb mir ein Attest,dass ich das nur pur vertrage und weiterhin so bekommen soll. Doch als ich dem Apotheker das bei der Vorbestellung mitteilte,sagte der:"Sie bekommen es trotzdem nicht pur von mir".Nun bekam ich für eine Woche Polamidon mit,was auch versetzt ist und mir geht es täglich schlechter.

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Dennoch würde es mich sehr reizen, wieder etwas Liebe und Glück zu empfinden.

Nun zu meiner Frage. Ist es möglich, mit Pola oder Methadon einen halbwegs Heroin-Ähnlichen Zustand zu erlangen? Es geht mir nicht darum, total breit oder dicht zu sein. Es geht mir nur um das Gefühl, kein Verlangen mehr nach dem Stoff zu haben und mein Leben zu meistern. Den Aspekt, dass ich weiterhin fahrtüchtig wäre würde ich natürlich komplett ausblenden.

Falls jemand Erfahrungen hat, habt ihr starke Nebenwirkungen? Wenn ja, welche? Seid ihr zufrieden mit dem Mittel? Bekommt ihr außerdem noch andere Medikamente? (Antidepressiva, Neuroleptika etc.)

Wäre für Antworten dankbar! Liebe Grüße, Amyka89

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