Darf ein Arbeitgeber eine Bewerbung mündlich an Dritte weiterleiten?

4 Antworten

Darüber nachgedacht die Bewerbung zurückzuziehen mit der Begründung, dass sie nicht vertraulich behandelt wurde? Du darfst das auch gerne in Bewerbungsschreiben aufführen, dass Du um vertrauliche Behandlung bittest, da Du Dich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befindest.

Die Praxis sieht leider oft anders aus. Wenn Du jedoch noch im Bewerbungsschreiben angibst, dass Referenzen gerne beim Ex-Arbeitgeber eingeholt werden dürfen. Dann ist gut. Kann sogar helfen. Jedoch nicht beim aktuellen Arbeitgeber.

Das dein Chef dir ein Einlauf gegeben hat, ist nicht in Ordnung du hast das recht dich jederzeit wo anders zu bewerben!

Du Hättest dort sagen müssen das du nicht willst das derjenige wo du dich beworben hast an deinen Chef wendet Dan wäre das verboten gewesen so ist das erlaubt den der neue Chef will ja auch wissen, wie du arbeitest!

Bei so einem Chef würde ich die Bewerbung in der Arbeitszeit legen, den dafür Mus er dich dann bezahlt freistellen nur nicht den ganzen Tag für eine Bewerbung das wird ihn erst richtig Ärgern!

Personalchefs untereinander kennen sich halt und in einem informellen Gespräch wird halt über dies und das gesprochen und diesmal warst du dran. Mir sagt es, das ich mich bei der anderen Firma nicht mehr bewerben würde, wenn dort mit sensiblen Daten so umgegangen wird. Normalerweise geht es wie folgt: die unterhalten sich , dein jetziger Chef sagt zu dem, gib dem Bewerber mal eine Ansage und du wirst nie erfahren warum. Das das Gespräch die von dir genannte Reaktion deines Chef hervorruft , zeugt auch nicht unbedingt von einer Souveränität und Gelassenheit .

Ausbildung zugesagt. Und jetzt:(?

Hey Leute, ich fange im Oktober eine Ausbildung zur Altenpflegerin an und habe folgendes Problem: Es geht um 2 Betriebe (Altenheime) , bei denen ich mich beworben habe. Betrieb A kenne ich bereits von meinem 3wöchigen Praktikum im Januar, es hat mir dort sehr gefallen, ich kenne nach dieser langen Zeit natürlich alle Bewohner und Abläufe sehr gut. Außerdem ist das Altenheim nur 5 min von mir entfernt und super zu erreichen, und es ist sehr neu! (1 Jahr alt) Betrieb B ist etwas schwieriger zu erreichen, wenn ich mit dem Bus fahre , muss man noch extra umsteigen und man hat insgesamt eine Fahrzeit von ca 50 Minuten. Dort habe ich allerdings nur einen Probetag gearbeitet (anfang dieser Woche), um mir ein Bild zu machen von dem Altersheim. Im Prinzip hat es mir auch ziemlich gefallen, allerdings waren dort viel mehr schwere Pflegefälle als in dem anderen Betrieb. Und es ist auch nicht ganz so modern, sondern eher gemütlich gestaltet. Betrieb B hat mir also die Stelle angeboten und eine mündliche Zusage gemacht, von Betrieb A hatte ich noch nichts gehört. Als ich dort anrief , sagte mir die Leiterin ( die mich persönlich vom Praktikum kennt) dass sie noch nicht wissen wann sie sich entscheiden , sind gerade im Stress. Naja , es ist eben. noch einiges unorganisiert, weil es die ja noch nicht lange gibt... Ich bin mir sehr sicher, dass Betrieb A mich nehmen würde, da ich auch mein praktikum dort gemacht habe, allerdings musste ich mich entscheiden, da die Leiterin von Betrieb B, die total begeistert von mir war, den Platz ja quasi nicht ewig freihalten konnte. Soo....an meinem Probetag in Betrieb B war noch eine andere Probearbeiterin, mit der ich mich ganz gut verstanden habe, die hat mich in ihrem Enthusiasmus so mitgerissen, dass wir, als wir die Pflegedienstleiterin getroffen haben, dass wir ihr gerne zusagen würden und im Oktober dort gerne anfangen würden. Die hat sich natürlich total gefreut und uns per Post die schriftliche Zusage abgeschickt. Das ist jetzt schon ein paar Tage her und ich habe mittlerweile auch die Zusage der Schule an Betrieb B gesendet, allerdings..... ...habe ich jetzt kalte Füße bekommen. Sozusagen. Ich muss seit dem jeden Tag und jede Nacht an Betrieb A denken, bei dem ich auch die Bewohner sehr vermisse..und wenn uch jetzt vergleiche, wo. betrieb A bei mir auch besser abschneidet als betrieb B.... Ich hasse mich einfach selber, ich kann ja nicht einfach zur Leiterin in Betrieb B gehen und sagen ich hätte es mir doch anders überlegt...( wenn Betrieb A mich dann einlädt zum gespräch , und auch zusagen würde, wovon ich überzeugt bin) Ich meine Betrieb B ist nicht schlecht, aber ich habe einfach so ein starkes "Heimweh" meine Ausbildung in Betrieb A zu machen, ich habe mich dort auch mit den Kollegen sehr verstanden...ich bin so unglûcklich, weil ich nicht weiss was ich machen soll.. Oder denkt ihr, ich sollte Betrieb 2 eine Chance geben , weil ich mich da auch schnell eingewöhne?? Hmm..

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Bewerbung als Busfahrer bei zwei Unternehmen?

Hallo zusammen,

vorab eine kleine Geschichte: Ich bin 20 Jahre und gelernter Bankkaufmann. Ich wurde nach meiner Ausbildung nicht übernommen worüber ich auch nicht traurig bin. Ist einfach nicht mein Beruf - somit das falsche gelernt. Bin nun seit Februar 2015 arbeitslos.

Mein Traumberuf wäre Busfahrer im Linienverkehr (absoluter Kindheitstraum). Über Nachteile etc. weiß ich Bescheid. Habe damals in diesem Beruf auch ein Praktikum gemacht. Warum ich es nicht gelernt habe frage ich mich selbst.

Habe mich nun bei drei Unternehmen beworben. Unternehmen A gab mir bereits schriftlich eine Zusage mit Einstellungstermin August 2015 wo ich 21 Jahre werde. Ist eben das Mindestalter zum Erwerb des Führerscheins der Klasse D. Unternehmen B (welches ich persönlich ganz klar bevorzuge) meinte, ich solle mich im Juli nochmals bewerben da ich noch zu jung bin und Unternehmen C sagte mir ab. Somit habe ich ein kleines Problem. Betrieb A ist ganz nett aber B wäre einfach mein Traum was die Größe etc. angeht, die Linienvielfalt und der Fuhrpark. Haltet ihr es für sinnvoll, Unternehmen B mitzuteilen, dass bereits eine Zusage von einem anderen Betrieb vorliegt ich aber lieber bei B arbeiten würde? Schließlich hatte ich dort noch nicht mal ein Vorstellungsgespräch. Oder wäre das "frech"? Wie würdet ihr das am besten formulieren?

Betrieb B ist eben auch weitaus größer als A und kann es sich somit bestimmt auch mehr erlauben Absagen zu verteilen.

Über Antworten freue ich mich! :-)

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Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit

Sehr geehrte xxx,

Die Ordnungswidrigkeit kann gemäß § 63 Abs. 2 SGB II mit einer Geldbuße bis zu 5.000 € geahndet werden.

Sie beziehen seit dem 01.06.2010 vom Jobcenter xxx Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nach den bisherigen Feststellungen hat Ihre Tochter XXX ab 01.09.2012 Nebenbeieinkommen der der Firma YYY erzielt. Diesem Sachverhalt haben Sie erst am 24.10.2012 und damit nicht rechtzeitig mitgeteilt. Aufgrund der verspäteten Mitteilung haben Sie Leistungen für die Zeit vom 01.10.2012 - 30.11.2012 in Höhe von 233,36 € zu Unrecht erhalten. Soweit die Überzahlung minderjährige Kinder betrifft handeln Sie als gesetzlicher Vertreter.

So, jetzt zu der Sache. Meine Mutter hat diesen Brief heute bekommen. Ich bin 16 Jahre alt, und habe eben Nebenbei der Schule noch einen Nebenjob gehabt. Nun, ich arbeite in einem Betrieb wo ich meinen ersten Lohn nach 2 Monaten erst bekommen habe. Am 31. Oktober 2012 also. Und da steht ich habe erst am 24.10.2012 bescheid gegeben. Ich habe angerufen, und die Frau vom Jobcenter meinte, ich müsste schon vorher bescheid geben und sagen, dass ich einen Job gefunden habe bzw. meine Mutter hätte es tun sollen. Nur ich habe es eben, nach dem ich meine erste Lohnabrechnung bekommen habe gesagt.

Also habe ich doch nicht ab dem 1. September 2012 das Geld Unrecht eigentlich bekommen? Sondern eigentlich erst ab dem 31.10.2012.

Nun habe ich noch eine Frage, würden jetzt wirklich 5.000 € Strafe meiner Mutter zukommen? Sollten wir uns einen Anwalt wenden? Wir wissen echt nicht mehr weiter!

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