Darf ein Anwalt in einem Schriftsatz an das Gericht wissentlich Unwahrheiten behaupten?

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5 Antworten

Wieso hat die Frau Deines Freundes in Deinem Scheidungsverfahren überhaupt was zu sagen bzw. eine Anwältin?

Du bist bzw. warst doch mit Deiner Frau verheiratet und nicht mit Deinem Freund oder dessen Frau... 

Wie dem auch sei... die Anwältin wird das schon so formuliert haben, dass man ihr nicht "an die Karre fahren" kann deswegen. Außerdem kann Dein Anwalt / Deine Anwältin den Vorwurf ja entkräften - wenn er denn überhaupt relevant für Dein Verfahren ist.

Bei sow as wird immer großflächig mit Dreck geschmissen. Richtigstellen und ansonsten nicht ernstnehmen.

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Knackpunkt an Sache: Die Anwältin gibt das wieder,w as Deine Frau ihr sagt.

Stell es richtig.


Ärgere Dich nicht drüber, ich kenne das von einem Erbschafststreit, auch von einem Streit mit ehemaligem AG.. da hat der Anwalt der gegenseite teils Sachen kolportiert, da hätte man k* können.


Unser Anwalt hat immer sachlich richtig gestellt, fertig.


Aber eins sag ich mir seitdem schon: nen Anwalt ist wie nen Hitman.. wer ihn zahlt, dessen Auftrag führt er ohne Rücksicht auf Verluste bei der Gegenseite aus.



Genau deswegen gibt es Gerichte. Ob das die Wahrheit ist oder nicht, entscheidet der Richter und nicht Du. Wegen Verleumdung kannst Du ihn auch anzeigen. 

behaupten kann er das sehr wohl; er müsste es aber beweisen können. Denn danach wird ein Richter bestimmt fragen. 

Aber es gibt eben solche und solche Anwälte.

Der Anwalt sagt oder schreibt nicht die Unwahrheit, er schreibt das was seine Mandantin oder Mandant eben zu ihm sagt er gibt das nur weiter in schriftlichen Gerichts deutsch

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