Darf die Schule Geld für beispielsweise einen Ausflug ablehnen, wenn (rein theoretisch) 5€ in Kupfermünzen (1-5 Cent) gezahlt wurden?

7 Antworten

Nach den landesgesetzlichen Schulbestimmungen sollen die Kostenbeiträge durch die Eltern bargeldlos auf ein Sonderkonto der Schule überwiesen werden. Barzahlungen sollen die ausnahme sein.

Sie z.B §28 ThürSchulO

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§ 28

Verwaltung von Kostenbeiträgen

Fallen für die Durchführung von Schülerfahrten wie Schullandheimaufenthalten, Lehr- und Studienfahrten, Schüler- und Lehrwanderungen sowie von ähnlichen Veranstaltungen der Schule Kosten an, so können die von den Eltern zu entrichtenden Kostenbeiträge auf ein Konto der Schule eingezahlt werden; in besonderen Fällen kann eine Zahlung an die Schule auch in bar erfolgen. Haushaltsmittel dürfen über dieses Sonderkonto nicht abgewickelt werden. Die Verwaltung des Kontos oder der Barbeträge obliegt dem Schulleiter oder den von ihm damit beauftragten Bediensteten. Im Schulhalbjahr findet mindestens eine Kassenprüfung durch einen Kassenprüfungsausschuß statt, der aus einem Eltern- und einem Lehrervertreter besteht und von der Schulkonferenz berufen wird."

In anderen bundesländern sollte es ähnliche Regelungen geben

 

Spannend. Ich habe (Abi 2012 in BaWü) nicht einmal erlebt, dass ein Lehrer ein Konto für nen Schulausflug eingerichtet hätte. Da lief de facto nichts anderes als Bargeld.

Man lernt nie aus ;)

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Da gilt das Selbe wie für den Einzelhandel. Mehr als 50 Münzen muss der Empfänger nicht annehmen.

Ich würden den Betrag von meinem Schüler dennoch annehmen, allerdings nicht innerhalb des Unterrichts, sondern ihn nach Unterrichtsschluss mir vorzählen lassen. Wer Blödsinn macht, der muss dann hat mit Extrazeit nach der Schule rechnen . ;)

Für Händler gilt: sie sind nicht verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen. Damit würdest mit 5 Cent auf 2,50 € kommen.

Meine Meinung: da die Schule kein Händler ist, kann sie es sich selbst aussuchen, in welcher Form sie das Geld annimmt.

Das MünzG mutet es aber niemandem zu, mehr als 50 Münzen in einer Zahlung annehmen zu müssen.

Ob jemand Händler ist oder nicht, spielt keine Rolle.

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Schule kann sichs nicht aussuchen. Nach landesgesetzlichen Schulbestimmungen erfolgt die Bezahlung durch die Eltern auf ein Konto der Schule. Bargeldzahlungen sollten eine ausnahme sein

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@ich500

Danke, in diesem Fall stimmt es umso mehr, dass die Schule das Kleingeld nicht annehmen muss (Im Ausnahmefall aber, wie du ja sagst, kann)

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