Darf die Rente bei einer Gehalts- oder Kontopfändung gepfändet werden?

2 Antworten

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du kannst es durch ein p-konto schützen, aber nur bis zu einer gewissen grenze, wird diese überschritten, geht das alles was drüber ist weg, also das wird dann gepfändet. es stimmt nicht das dein konto für 4 wochen gesperrt ist, sondern, sofern du kein p-konto hast, wird es für dich nach 7 werktagen unzugänglich gemacht, also du hast 7 tage zeit um dir geld abzuheben von deinem konto das du was zum leben hast. geh zur bank und lasse dein konto zu einem p-konto umschreiben, damit du auch nach 7 tagen noch geld holen kannst. dann schreibst du den gläubiger an und vereinbarst eine ratezahlung, die du dann auch einhalten musst, die machen dein konte meist dann wieder frei, nur wenn du dann vergisst zu zahlen ist es wieder geschlossen für dich bei einem giro und p-k. nur bis zu dem betrag der dir die bank genau sagen wird.

998.- sind das mittlerweile bei einem p-konto und das 2. einkommen ist trotzdem weg, in deinem falle die 283.- sind pfändbar. mache also eine ratenzahlungsvereinbarung mit dem gläubiger von 25.- monatlich oder wie dir es passt, aber nicht weniger, denn weniger nehmen die meistens nicht an und schongarnicht bei deinem einkommen was du jetzt hast, denn das wissen die wahrscheinlich auch schon

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Der Pfändungsfreibetrag auf einem P-Konto richtet sich nach dem Familienstand. Für einen Alleinstehenden liegt der bei knapp 1000,00 €.

Sozialleistungen (also auch Rente) genießen einen umfassenderen Schutz. Sie können jeweils innerhalb von 7 Tagen in voller Höhe vom Konto abgehoben werden. Es soll nicht dazu führen, dass Sozialleistungen von Gläubigern in Anspruch genommen werden, und die die Schuldner dann wieder als mittellos einen neuen Antrag beim Sozialamt stellen müssten.

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