Darf die Führerscheinstelle einen verkehrsmedizinischen Gutachter negativ beeinflussen?

2 Antworten

Wenn ein Gutachten positiv für Dich ausgegangen ist wurde ja mindestens Eines gemacht. Demnach wurde an Dir irgendwas kontrolliert und dann lügt die Führerscheinstelle ja nicht wenn sie "weiterhin" angibt.

Ich hab nun keine Ahnung Was da vorgefallen ist, interessiert mich auch nicht. Du wurdest scheinbar von der Führerscheinstelle zu einem Gutachter geschickt und die wollen nur wissen ob dies weiterhin nötig wäre oder bei diesem einen Besuch bleiben kann.

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Ja es wurde nur ein nervenfachärztliches gutachten gemacht was positiv war und für Omnibus habe ich auf freiwilliger Basis eines gemacht und alles mit gut bestanden. Aber zuvor wurde nichts gemacht und deshalb verstehe ich nicht, weshalb weiterhin Kontrollen oder Nachuntersuchungen stattfinden sollen, wenn noch nie zuvor eine Kontrolle stattgefunden hat. Also vor diesem nervenfachärztlichen gutachten fand keine Kontrolle oder Nachuntersuchungen statt. Und die Führerscheinstelle befragt wieder den gleichen Gutachter ob es weiterhin notwendig ist dass Kontrollen stattfinden wenn aber niemals zuvor eine stattgefunden hat.

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@lachs4709

Es ist doch vollkommen irrelevant was zuvor für Gutachten, Kontrollen oder Untersuchungen stattgefunden haben oder nicht. Jetzt wurde ein Gutachten erstellt und die Führerscheinstelle möchte von dem Gutachter wissen ob er Deinen Fall als abgeschlossen einstufen würde oder er es für nötig hält dass noch weitere (von diesem Einen ausgehend) Kontrollen oder Untersuchungen stattfinden. Niemand behauptet dass Du schon lange in Nervenfachärztlicher Behandlung wärst oder zuvor schon Kontrollen diesbezüglich stattgefunden hätten!

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@machhehniker

ich finde es blöd, wenn die Fst versucht auf Gedeih und Verderb den Gutachter zu beeinflussen und so tut, als hätten vorher Kontrollen stattgefunden. Das ist ein meilenweiter Unterschied. Wenn die was wollen, dann sollen sie es auch richtig formulieren und das weiterhin weg lassen. Dann glaubt der Gutachter nämlich, dass schon längere zeit Untersuchungen gemacht wurden und diese auch weiterhin aufrecht erhalten werden müssen.

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Ist es statthaft einen Gutachter zu belügen, um falsche Entscheidungen herbeizuführen?

Du verstehst da etwas grundlegendes falsch, die Führerscheinstelle entscheidet ob Du die Fahrerlaubnis überhaupt erteilt bekommst / behalten darfst, nicht der Gutachter.

Und wenn die Fsst noch Fragen bezgl. des Gutachtens hat, fragt die Fsst natürlich nach, andere alternative wäre dir die Fahrerlaubnis nicht zu genehmigen.

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Ich habe seit über 33 Jahre eine Fahrerlaubnis und habe alle Klassen und habe noch nie einen Unfall verursacht, kein Alkohol und keine Drogen und natürlich keine Punkte. Außerdem besitze ich den Führerschein und muss keinen beantragen. Also komm von deinem Ross herunter, bin kein MPUler, sondern musste ein nervenfachärztliches Gutachten erstellen lassen das positiv ausging. Auch vorher habe ich ein freiwilliges Gutachten für Omnibus gemacht. Alle Tests (Konzentration, Reaktion, Belastung, Aufmerksamkeit, Orientierung) habe ich mit "gut" bestanden. Besser geht's nicht, es ist das Maximale. Obwohl ich nur LkW-Führerschein habe. was mich stört ist das "weiterhin". Wenn vorher keine Kontrollen stattgefunden haben weshalb schreibt man weiterhin Kontrollen? Ist doch nicht so schwer zu begreifen - oder? Hast mal meine Frage wieder nicht genau gelesen, Troll..

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Es geht nicht um das "behalten darfst". Es geht um die Beeinflussung der falschen Frage. Da hast Du was falsch verstanden.

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@lachs4709
Ist die Frage zulässig, wenn vorher noch nie Kontrollen oder Nachuntersuchungen in regelmäßigen oder auch unregelmäßige Kontrolle stattgefunden haben?

Was soll an der Frage unzulässig sein ?

Die Behörde erweckt hier den Eindruck, dass hier schon vorher Kontrollen stattgefunden haben und beeinflusst hier den Arzt, um Kontrollen oder Nachuntersuchungen rechtfertigen zu können.

Es ist völlig irrelevant ob vorher bereits Kontrollen oder Nachuntersuchungen durchgeführt wurden oder nicht.
Für den Gutachter ist lediglich der IST-Zustand von dir relevant, völlig egal was vorher war.

Es geht um die Beeinflussung der falschen Frage. Da hast Du was falsch verstanden.

Da keine Beeinflussung vorliegt, und der Gutachter zudem auch die Vorgeschichte étc. kennen wird, wo sollte dort eine Beeinflussung vorliegen ?

Ist doch nicht so schwer zu begreifen - oder?

Wen Du dich auf der Fsst ebenso gibst wie hier, dann wird dir wohl jetzt die FE entzogen^^

Hast mal meine Frage wieder nicht genau gelesen, Troll..

Habe zwar bisher nicht auf eine deiner Fragen geantwortet, aber habe mir diese jetzt mal angeschaut, da wird einiges klar was mit dir nicht stimmt :-D

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@Antitroll1234

dieses "weiterhin" ist unzulässig. Die Fst tut so, als hätte es vorher schon Kontrollen gegeben. Dann sagt natürlich der Gutachter eher: Na klar...

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@Antitroll1234

Der Gutachter kennt eben die Vorgeschichte nicht, da meine akte verschwunden ist und vorher ein anderer Arzt beauftragt wurde. Auch mit Nachforschungsauftrag kam die Akte nicht mehr zurück. Ich hatte letzte Woche Akteneinsicht deshalb weiß ich das.

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@Antitroll1234

Wen Du dich auf der Fsst ebenso gibst wie hier, dann wird dir wohl jetzt die FE entzogen^^

Antitroll du hattest Pech. Der Führerschein wurde mir letzte Woche nicht entzogen und ich muss auch keine weiteren Nachuntersuchungen oder Kontrollen machen.

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@lachs4709

Du das ist mir völlig egal ob dir die FE entzogen wird oder nicht, ich habe dadurch weder Vor- noch Nachteile.

Und warum jetzt dein ganzes herumgejammer ? Für nix und gar nix, aber Hauptsache erstmal die ganze Welt jeksch machen mit sinnlosen und wirren Herumgestammel in all deinen Fragen und Beiträgen, dass ist ja das Problem deine wirren Beiträge ohne Sinn und Verstand^^

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@Antitroll1234

Du hast bis jetzt noch keine einzige vernünftige Antwort mit Sinn und Verstand abgegeben - nur Gestammel ala Stammtisch. Deshalb die vielen Fragen.

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Ich habe letzte Woche folgende Aussage vom LRA erhalten: Laut dem vorliegenden Gutachten mit der ergänzenden Stellungnahme sind Sie geeignet Kraftfahrzeuge der Gruppe 1/2 (Fahrerlaubnisklassen 1,2 und 3) zu führen.

Dies war mir von Anfang an klar. Ich hatte ein positives Schreiben von meinem Hausarzt, dann von einem Verkehrsmediziner nochmals ein Gutachten und da habe ich alle Testungen für Omnibus mit gut bestanden. Orientierung, Wahrnehmung, Reaktion, Belastung und Konzentration. Obwohl ich nur LkW-Führerschein und Motorrad habe.

Wenn man das positiv und dann auch noch mit der maximalen Note gut hat, weshalb dann noch ein Gutachten? Weshalb muss man dann mir nochmals Geld aus der Tasche ziehen für ein nervenfachärztliches Gutachten - Antitroll?

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@lachs4709

...und warum jammerst Du in jeder Frage andere Leute voll wenn doch alles i.O. ist ?

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@Antitroll1234

in Ordnung ist garnichts - Antitroll. Die Frage ist, ob überhaupt ein nervenfachärztliches Gutachten gemacht werden durfte, da ich der Fst vorher schon ein positives Gutachten für Omnibus (Orientierungstest, Reaktionstest, Konzentration, Aufmerksamkeit und Belastung) gebracht habe. In der FeV steht ganz deutlich, dass eine körperliche und geistige Eignung vorhanden sein muss und wenn ich diese alle Tests positiv erbracht habe, ist doch klar, dass ich über die intellektuelle Leistungsfähigkeit verfüge. Also wozu dann noch ein nervenfachärztliches Gutachten? Das ist ein Witz. Schließlich wurde ich ja auch nicht untersucht. Er hat mich gefragt und mir gesagt, wenn ich diese Tests alle positiv habe, dass ich dann auch das Gutachten positiv bekomme.

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Antitroll - die Fst darf nicht ohne Grund ein nervenärztliches Gutachten verlangen. Ich müsste z.B. der Fst. sagen, dass du Nervenkrank bist, dann würde die Fst. auf dich zukommen und Du müsstest denen ein positives Gutachten vorlegen oder dein Schein ist weg. Sonst könnte man ja jeden überprüfen, nur dass die Gutachter gut leben können.

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Wenn die Fst entscheidet, dann kam man dir aber auch grundlos den Führerschein entziehen.

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