Darf der vertretende Rechtsanwalt ein Familienangehörige sein?

5 Antworten

Ja das ist okay.Aber du kannst über deinen Anwalt Einwände geltent machen.Frag einfach mal danach.Meistens ist es dann so das bei Gericht entschieden wird inwie weit der Anwalt unabhängig bleiben kann.Das kommt immer ganz auf den Fall an.ein guter Bekannter ist Anwalt für Familienrecht der mich in meinen Unterhaltsstreit mit meinen Ex nicht vertreten darf,da er mich und die Kinder zu gut kennt oder so ähnlich hieß es da.

Es ist nicht Aufgabe eines Rechtsanwaltes, objektiv zu sein. Ganz im Gegenteil wird von einem Anwalt erwartet, dass er die Interessen seines Mandanten wahrnimmt. Die Entscheidung muss von einem unbefangenen Richter getroffen werden.

ein Anwalt ist ein Anwalt..das sind zwei verschiedene paar Schuhe..allerdings wird ein guter Anwalt nicht ein solches Mandat aufnehmen

warum nicht? natürlich wird er!

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Meine Ex Frau will mehr Unterhalt für meine Tochter - was soll ich tun?

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Gerichtstermin, Hauptverhandlung. Nicht erscheinen?

Frau X hat einen Strafbefehl erhalten. Sie soll 200€ zahlen.

Dagegen hat sie Einspruch eingereicht.

Nun wird sie zur Hauptverhandlung geladen, mit dem Hinweis:

Wenn sie ohne genügene entschuldigung ausbleiben, sich nicht durch einen mit schriftllicher Vollmacht versehenen Verteidiger vertreten lassen, ist ihr einspruch ohne verhandlung zur sache zu verwerfen.


Frage: Wenn Frau A nicht zum Gericht erscheint, wird der Strafbefehl gültig, richtig? Muss sie dann weitere Kosten tragen? Z.b. Gerichtskosten, oder bleibts bei den 200€?

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Kindesunterhaltansprüche

Ich bin geschieden und habe eine 16 jährige Tochter die seit kurzem in meinem Haushalt lebt. Davor war ich der barunterhaltspflichtige Elternteil. Meine Ex-Frau bei der meine Tochter bisher gelebt hat, ist, ohne näher darauf einzugehen, nicht erwerbstätig und befindet sich in einer privaten Insolvenz. Nachdem ich meine Ex-Frau nun um die Interessen meiner Tochter zu vertreten zur Offenlegung der Einkommensverhältnisse und Unterhaltszahlung aufgefordert habe, teilte diese mit, dass sie keine Einkünfte habe und auch keiner Erwerbstätigkeit nachkommen könne, da sie die Pflege eines ihrer Elternteile was sich in der Pflegestufe 1 befindet, ausübt.

Meine Ex-Frau ist verheiratet und der Ehegatte versteuert sein Einkommen auf Lst.-Klasse 3. Könnte man hier die Vergünstigungen der Steuerklassen III im Verhältnis zu IV / I als Einnahme der Mutter werten? Der Ehegatte müsste der Ehefrau ein Taschengeld zahlen, was als Unterhaltsbetrag an meine Tochter 1 zu 1 von der KM abgeführt werden müsste. Wie verhält es sich beim Pflegegeld, was die KM für die Pflege des Elternteils erhält. Ist dieses ebenso abzuführen wie das Taschengeld vom Ehemann ? Kann die Mutter sich damit herausreden, dass sie aus diesem Grunde nicht erwerbstätig sein kann oder können ihr fiktive Einkünfte angerechnet werden ?

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Darf man seine Kinder einfach so an die Großeltern abgeben?

Folgender Fall:

Ich kenne ein Mädchen, welches mit 16 ihr erstes Kind und mit 18 ihr zweites bekommen hat. Meines Wissens nach haben ihre Eltern, also die Großeltern der Kinder, für Kind Nr. 1 eine Pflegschaft, da die Kindesmutter zum Zeitpunkt der Geburt noch minderjährig war. Die Mutter ist nun aber leider so ein ziemlicher RTL-Fall. Mittlerweile 20 Jahre, grade mal dieses Jahr mit Ach und Krach den Hauptschulabschluss geschafft, geht jetzt aber nicht weiter zur Schule und macht auch keine Ausbildung. Nun will sie zu Hause ausziehen, ohne ihre Kinder. Oma und Opa bezahlen ihr das wohl - aus welchen Gründen auch immer -, sie kümmert sich eh nicht um ihre Kinder, da diese leider immer mit ihren Partys, Freunden und diversen anderen Sachen kollidieren. Die Kinder sollen bei Oma und Opa bleiben (ist vielleicht auch das Beste für die Kinder). Mich schockiert das auf jeden Fall ziemlich, ich könnte mir nie vorstellen meine noch nicht existenten Kinder im Stich zu lassen, nur weil ich keinen Bock mehr auf zu Hause habe.

Meine Frage ist aber, ob sie einfach so ohne Weiteres ihre Kinder an deren Großeltern abgeben darf? Muss da nicht irgendwie das Jugendamt mit einbezogen werden? Die Väter der Kinder werden dagegen wahrscheinlich nichts einwenden, da sie zu diesen keinen Kontakt mehr hat.

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Zusammenbruch in der Schule, wegen zu viel Stress, was kann ich tun?

Also

ich wohne beim meinem Vater und meiner Stiefmutter zusammen mit zwei kleinen (Stief)brüdern.

Ich ertrage das Leben eigentlich nicht mehr. Ich habe eigentlich immer bei meiner Mutter gewohnt und meinen Vater immer nur selten besucht. Dann wurde meine Mutter krank und mein Vater hat immer wieder versucht uns zu sich zu holen. Das hat aber nicht geklappt bis meine Mutter sich versucht hat das Leben zu nehmen. Dann mussten wir direkt zu meinem Vater ziehen. Das Jugendamt meinte wir sollten als Familie eine Therapie machen, um mit der ganzen Situaution besser umgehen zu können. Das schlug mein Vater aber aus. Ebenso brach er meine Verhaltenstherapie ab, die schon seit Jahren läuft und auch sehr viele Erfolge erzielt hat. Naja mein Stiefbruder ist geistig behindert, das war am Anfang kein Problem, er ist sehr herzlich und offen und wollte dann viel mit mir spielen, das habe ich auch gemacht. Aber irgendwann fing er an mir ständig hinterher zu laufen und lässt mich keine Sekunde mehr alleine. Ich kann nicht mal auf's Klo gehen. Meine Familie kümmert das alles nicht. Ich bekomme dann noch eher Ärger, weil ich ihn aus meinem ZImmer schleppe und er dann heult. Gespräche und co können auch nicht geführt werden und ich kann mein Zimmer auch nicht abschließen.

Ich sitze mittlerweile bis um 1 Uhr nachts oder so an den Hausaufgaben, weil ich früher keine Ruhe habe. Einschlafen klappt dann auch nie wirklich. Ich nehme schon regelmäßig Tabletten zum Einschlafen (also Reisetabletten, die irgendeinen Wirkstoff haben, der dazu führt, dass man einschläft, aber die bringen langsam auch nichts mehr).

Ich bin sehr oft einfach müde und vollkommen fertig. In der Schule bin ich neulich schon zusammengebrochen. Dann habe ich mit meinem Lehrer über die ganze Situation gesprochen, das wollte ich vorher nie, weil ich mit meinen Problemen eigentlich alleine fertig werden wollte. Das Gute ist, er würde mich unterstützen, weil ihm und den anderen Lehren schon aufgefallen ist, dass ich immer mega fertig bin und kaum noch klar komme... Ich leide auch immer wieder unter Atemnot und der Hausarzt konnte nichts finden, also ich muss zum Facharzt und wenn der auch nichts findet zum Psychiater...

Ich war auch schon richtig oft beim Jugendamt, da liegt das Problem: ich habe früher immer mächtig übertrieben, als es um die Frage ging, bei wem ich wohnen sollte und habe teilweise auch einige Lügen erzählt. ABER ich konnte meine Mutter damals nicht einfach alleine lassen... Tja heute glaubt man mir nicht mehr, wenn ich etwas schlechtes über meinen Vater erzähle.

Was kann ich tun, ich halte es bei meinem Vater echt nicht mehr aus.

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