Darf der KV der Mutter verbieten, mit den Kindern wegzuziehen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

sie sollte es mit dem jugendamt besprechen, meißtens gibt es keine probleme mit dem wegziehen. sie will ja nicht ins ausland.

Ja, das finde ich auch! Es ist offensichtlich, das der KV der Mutter damit eins "Auswischen" will. Er zahlt seit der Trennung(Sommer diesen Jahres) keinen Unterhalt für seine beiden Kids und vom Besuchsrecht macht er fast keinen Gebrauch! Aber jetzt will er sie damit einschüchtern, er hätte die Gesetze auf seiner Seite! Eine Frechheit! Er ist als erstes allein in den Urlaub gefahren nach der Trennung. Da sieht man mal, wie "wichtig" ihm seine Kinder sind!! Die Mutter musste sehen, wo sie bleibt finanziell!!

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@augusta7kinder

Wenn der Kindsvater von seinem Umgangsrecht fast keinen Gebrauch mehr macht, wird meine Argumentation bei einem möglichen Prozess garantiert greifen. Das Gericht würde die Schikane durchaus erkennen und mit berücksichtigen (so damals mein Anwalt!).

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@Momo1965

Das denke ich auch.Jeder Fall wird individuell entschieden. Aber bisher sind es nur Drohgebährden von ihm. Denke nicht,dass er ernst macht und Anwalt einschaltet.

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Natürlich kann er ihr nicht verbieten, daß sie mit ihrem neuen Partner zusammen zieht. Aber er kann verbieten, daß die Kinder mitkommen. 90km können ggf. schon ausreichend sein, um die Möglichkeit der Umgangskontakte erheblich zu erschweren. Dann darf der Kindesvater - zumindest, wenn er das Sorgerecht (und damit auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht) für ein Kind hat - grundsätzlich seine Zustimmung zum Umzug verweigern. Wenn sich die Eltern in einer solchen Frage nicht einigen können, dann können sie auch eine Entscheidung des Familiengerichts darüber herbeiführen. Z.B. könnte dann eine Zustimmung dadurch "erkauft" werden, daß die Kindesmutter im Wesentlichen den Mehraufwand durch die Umgangskontakte trägt, also die Kinder fährt, Fahrtkosten bezahlt etc.

was ich so gehört habe, hat er auf sein "Umgangsrecht" bisher wenig wert gelegt!! Er will nur die Mutter schikanieren, weil er gefrustet ist, dass sie einen Neuen hat!

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@augusta7kinder

Ja, wie so oft... Es ändert aber trotzdem nix an seinem Elternrecht als Vater, selbst wenn er es in dieser Situation mißbraucht. Man kann nun mal keinen Gesinnungstest durchführen, bevor man entscheidet, ob man dem Grund nach berechtigte Einwände auch tatsächlich gelten läßt.

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Mir wurde vor einigen Jahren gesagt, dass die Mutter mit den Kindern zwar grundsätzlich innerhalb Deutschlands hinziehen kann, wohin sie will, dass der Kindsvater aber seine Zustimmung zu einem möglichen Kindergarten- / Schulwechsel geben müsse bzw. das verweigern könnte. Irgendwie paradox, denn ohne Zustimmung zum KiGa- / Schulwechsel wird natürlich auch der Umzug unmöglich.

Mir wurde aber damals ebenfalls gesagt, dass der Kindsvater im Falle einer Klage kaum eine Erfolgschance hätte, wenn der anstehende Umzug für die Kinder eine gewisse "Verbesserung" darstellt. Das könnte z.B. eine stabile Familienstruktur (durch den neuen Partner) sein, ebenso wie u.U. eine verbesserte Wohnsituation oder - falls nötig - besondere schulische Verbesserungen in Form von schulischen Förderungen an der neuen Schule.

Wie aber schlussendlich ein richterlicher Beschluss aussehen wird, kann man nur schwer einschätzen, da das auch sehr im Ermessen des jeweiligen Richters liegt. Deine Freundin sollte sich also mit ihrem Rechtsanwalt in Verbindung setzen, der die grundsätzliche Haltung und Beschlüsse aus früheren Verfahren des zuständigen Familiengerichts sicherlich besser einschätzen kann.

Für den Kindsvater, der als umgangsberechtigtes Elternteil für die Abholung und Zurückbringung der Kinder zuständig ist, bedeutet ein solcher Umzug natürlich finanziellen (und zeitlichen) Mehraufwand.

Deine Freundin sollte auch im Interesse der Kinder versuchen, sich mit dem Vater zu einigen, und ihm -falls nötig- einen Kompromiss anbieten, z.B. dass etwaige Fahrtkosten geteilt werden.

Ich gehe allerdings davon aus, dass nicht die Kosten der wahre Grund für den Widerstand sind, sondern lediglich die Eifersucht auf die neue Partnerschaft.

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