Darf der Kunde sein Geld zurück verlangen?

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3 Antworten

Wie bei allen anderen Dingen gibt es das Recht auf Nachbesserung. Das gilt auch für schlechte Texte. (Ich gehe einmal davon aus, dass Dein Deutsch in seinen Texten besser war als hier in der Frage ...)

Ansonsten weiß ihn auf das Briefing hin. Was da drin steht, wird geliefert. Alles andere ist eine (kostenpflichtige) Änderung des Auftrages.

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Am besten einem Anwalt übergeben... Eine bestellte Leistung muss natürlich bezahlt werden. Und wenn die Texte dem Briefung entsprechen, ist de Leistung erbracht. 

"Nicht gefallen" zählt nicht. Designer werden auch für Entwürfe bezahlt, die dem Auftraggeber nicht gefallen, aber dem Briefing entsprechen.

Zum Glück hat er schon bezahlt. Um das Geld zurückzufordern, müsste er aktiv werden und ggfs. rechtliche Schritte einleiten. Hoffen wir mal dass es nur heiße Luft ist. Solche Kunden braucht kein Mensch.

Lesestoff zum abreagieren: www.clientsfromhell.net ;-)

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Kommentar von tinalisatina
10.07.2017, 16:32

"Am besten einem Anwalt übergeben"

Damit der auch noch was verdient?

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Wenn du die vereinbarte Leistung erbracht hast und diese nicht beanstandet wurde, gibt es keine Anspruchsgrundlage.

Hoffe du hast alles dokumentiert.

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