Darf der Käufer ein Auto verkaufen, obwohl er nicht als Halter eingetragen ist,?

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3 Antworten

Grundsätzlich kann jeder, der den Brief hat, den Wagen verkaufen. Deshalb rät der ADAC ja auch dazu, einen Kaufvertrag abzuschließen, in dem sich der Käufer verpflichtet, den Wagen binnen einer Woche umzumelden. Noch sicherer wäre schlicht und einfach, wenn Du selber den Wagen abmeldest, aber dann muss der Käufer halt nochmal TÜV und Asu neu machen, was ziemlich teuer ist.

Hä? wiso TÜV und ASU neu machen? Was hat das mit einer Abmeldung zu tun?

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Wenn er den Brief hat kann er die Kiste auch verkaufen. Aber........wenn er das Auto verkaufen will,schik ihm doch die Polizei auf den Hals.Er darf auf keinen Fall Probefahrten mit deiner NR.zulassen. Das ist Betrug.

Erstmal danke!

Ich habe genau DEN ADAC-Kaufvertrag. Wieso Betrug, wenn der jmd mit meinen Kennzeichen Probe fahren lässt? Ich habe den Fall telefonisch (da auf Arbeit) der Zulassungsstelle geschildert. Dort meinte man, können wir nix zu sagen, da es eine privatrechtliche Sache sei... Ich habe im Netz gelesen, dass man als Nicht-Halter den Wagen nicht ohne Vollmacht des Halters veräußern darf. Das wäre für mich z.B. erst recht Betrug. War ja schon bei der Polizei, konnten da auch nix machen, aber jetzt sieht doch die Sachlage anders aus. Das Problem ist ja, wenn der neue Käufer auch so ´n Mega-A$%&§$ ist (meldet nicht um), dann komme ich aus der Nummer wohl nie raus. Was kann man denn dann noch so machen? Bei so einer Rechtslage.....Der Käufer darf anscheinend rechtlich soweit einiges und das straffrei, und unsereiner hat keine rechtliche Grundlagen... (ja, ich weiß...............Dummheit des Verkäufers.......)

LG

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